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Friday Night In San Francisco
 
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Friday Night In San Francisco

23. September 1997 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. November 1994
  • Erscheinungstermin: 23. September 1997
  • Label: Columbia/Legacy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 40:59
  • Genres:
  • ASIN: B001SGQD8S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 74 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.015 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Drei Gitarren-Superstars in Bestform jubeln sich gegenseitig zu immer atemberaubenderen Leistungen hoch -- "Friday Night in San Francisco" gehört zu jenen Alben, die in jede CD-Sammlung gehören, oder genauer: Sie gehören in jeden CD-Player, und zwar so oft wie möglich!

Was Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin an jenem denkwürdigen Abend losließen, gehört zu den Sternstunden der Musikgeschichte. Einer aus der Klassik-Ecke, einer vom Jazz, einer vom Flamenco -- und heraus kommt eben kein Hochgeschwindigkeitsbrei, wie mitunter kritisiert wurde, sondern ein Werk wie aus einem Guss. Ihre Versionen von bis dato relativ Unbekanntem wie auch von bekannt geglaubten Klassikern lassen mich regelmäßig bedauern, dass ich nur zwei Ohren habe.

"Friday Night in San Francisco" besticht, und zwar mit jedem Ton. Die drei Gitarren-Meister improvisieren nicht nur (das tun andere auch), haben nicht nur viel Gespür für Rhythmus und Melodie, sondern sie lassen regelrecht raffinierte Dialoge hören, spielen einander immer wieder den Ball zu -- und dank der Aufnahmetechnik, die ihnen jeweils eine Lautsprecherbox zuweist, lässt sich das auch im Wohnzimmer nachvollziehen. Dazu kommen nachgerade geniale Details -- etwa wenn Paco de Lucia zwischendurch seine Gitarre stimmt, ohne deswegen mit dem Spielen aufzuhören. Das ist keine Effekthascherei, erstrecht keine Musik gewordene Profilneurose, sondern überbordende Freude an der Musik. Entfesselte Gitarren.

Gleich der Anfang, Al di Meolas "Mediterranean Sundance", ist ein Juwel. Kein selbstverliebtes Getue, sondern ein Knaller am anderen, ohne dass die zugrunde liegende Melodie unterginge. Man denkt sich, "das Niveau können die doch gar nicht halten!
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Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 3. Mai 2004
Format: Audio CD
Merkwürdig, es gibt CDs die "verschwinden" einfach aus meinem kunterbunt zusammengestellten Repertoire. Diese CD ist jedenfalls im Moment unauffindbar und das ist schlimm! Es kommt vielleicht einmal im Jahr vor, aber dann WILL ich - und zwar sofort! - dieses einmalige Stück, diesen Gitarrenkampf ... nämlich den "Mediterranean Sundance" hören.
Es handelt sich dabei um ein scheinbar ewig lange andauerndes Gitarrenduell der "3 Tenöre unter den Gitarristen" (Paco De Lucia, Al Di Meola und John McLaughlin).
Das faszinierende ist dabei ist, wie man die miteinander korrespondierenden Gitarren aud den verschiedenen Lautsprecherboxen vernehmen kann. Herrlich.
Ein klein wenig kommt man sich vor, als wäre man an in dieser Frreitagnacht dabei gewesen ...
Von der Tonqualität her ist diese Aufnahme nicht besonders hervorzuheben, es ist ein einfacher Konzertmitschnitt - aber was dieses Gitarrenduell angeht ... handelt es sich dabei um DEN KLASSIKER schlechthin.
Ich habe lange gesucht um Vergleichbares zu finden, bin bislang aber nicht fündig geworden; das ist vielleicht auch der Grund, warum es eben DIESE CD sein muss, die ich mir so gerne anhöre.
Augen schliessen und geniessen!!
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Format: Audio CD
Über diese "Friday Night In San Francisco" ist seit ihrer Veröffentlichung 1981 schon viel geschrieben worden. Was Al DiMeola, John McLaughlin und Paco DeLucia hier zu zweit oder zu dritt auf ihren akustischen Gitarren feuerwerken, hat bis heute nichts von seiner Faszination verloren. Mir fällt spontan kein Gitarrenalbum ein, bei dem atemberaubende Virtuosität und überbordende Musikalität derart eindrucksvoll zusammengefunden haben. Auch soundmäßig war das Ganze schon als Vinylscheibe ein Genuss. Beim Hören dieses neuen, in Japan produzierten K2HD-Remasters wähnt man sich von der allerersten Sekunde an in der ersten Reihe des Warfield Theatre in San Francisco am 05.12.1980, und quasi als Zugabe darf man die drei dann noch ins Aufnahmestudio begleiten und beim Einspielen des letzten Albumtracks "Guardian Angel" zuhören. Das alles klingt jetzt auf dieser neuen CD nicht mehr nach gut produzierter Platte oder CD, sondern absolut echt, dynamisch, live!!
Hat dieses Konzert von Al DiMeola, John McLaughlin und Paco DeLucia seinerzeit eigentlich wirklich nur ca. 36 1/2 Minuten gedauert? Wo schlummern die Bänder, aus denen sich eine längst überfällige Deluxe-Edition dieser Freitagnacht mit dem kompletten Konzert produzieren lässt??
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Format: Audio CD
Drei Gitarren-Superstars in Bestform jubeln sich gegenseitig zu immer atemberaubenderen Leistungen hoch -- "Friday Night in San Francisco" gehört zu jenen Alben, die in jede CD-Sammlung gehören, oder genauer: Sie gehören in jeden CD-Player, und zwar so oft wie möglich!

Was Paco de Lucia, Al di Meola und John McLaughlin an jenem denkwürdigen Abend losließen, gehört zu den Sternstunden der Musikgeschichte. Einer aus der Klassik-Ecke, einer vom Jazz, einer vom Flamenco -- und heraus kommt eben kein Hochgeschwindigkeitsbrei, wie mitunter kritisiert wurde, sondern ein Werk wie aus einem Guss. Ihre Versionen von bis dato relativ Unbekanntem wie auch von bekannt geglaubten Klassikern lassen mich regelmäßig bedauern, dass ich nur zwei Ohren habe.

"Friday Night in San Francisco" besticht, und zwar mit jedem Ton. Die drei Gitarren-Meister improvisieren nicht nur (das tun andere auch), haben nicht nur viel Gespür für Rhythmus und Melodie, sondern sie lassen regelrecht raffinierte Dialoge hören, spielen einander immer wieder den Ball zu -- und dank der Aufnahmetechnik, die ihnen jeweils eine Lautsprecherbox zuweist, lässt sich das auch im Wohnzimmer nachvollziehen. Dazu kommen nachgerade geniale Details -- etwa wenn Paco de Lucia zwischendurch seine Gitarre stimmt, ohne deswegen mit dem Spielen aufzuhören. Das ist keine Effekthascherei, erstrecht keine Musik gewordene Profilneurose, sondern überbordende Freude an der Musik. Entfesselte Gitarren.

Gleich der Anfang, Al di Meolas "Mediterranean Sundance", ist ein Juwel. Kein selbstverliebtes Getue, sondern ein Knaller am anderen, ohne dass die zugrunde liegende Melodie unterginge. Man denkt sich, "das Niveau können die doch gar nicht halten!
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