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Fremder in einer fremden Welt: Meisterwerke der Science Fiction - Roman von [Heinlein, Robert A.]
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Fremder in einer fremden Welt: Meisterwerke der Science Fiction - Roman Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 9,99

Länge: 656 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Mann vom Mars


Die erste Mars-Expedition ist auf dem roten Planeten abgestürzt, und erst zwanzig Jahre später erreichen erstmals wieder Menschen den Nachbarplaneten. Sie finden Michael Valentine Smith, einen jungen Mann, der als Kind die Katastrophe überlebt hat und von Marsianern erzogen wurde, und nehmen ihn mit zur Erde. Die Heimatwelt seiner Eltern ist für ihn eine fremde, unverständliche Welt, und er verwendet seine mentalen Kräfte dazu, sie zu verändern. Damit wird er für die einen zum Messias, und für die anderen zu einem Feind, den man mit allen Mitteln bekämpfen muss ...


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert A. Heinlein wurde 1907 in Missouri geboren. Er studierte Mathematik und Physik und verlegte sich schon bald auf das Schreiben von Science-Fiction-Romanen. Neben Isaac Asimov und Arthur C. Clarke gilt Heinlein als einer der drei Gründerväter des Genres im 20. Jahrhundert. Sein umfangreiches Werk hat sich millionenfach verkauft, und seine Ideen und Figuren haben Eingang in die Weltliteratur gefunden. Die Romane „Fremder in einer fremden Welt“ und "Mondspuren"gelten als seine absoluten Meisterwerke. Heinlein starb 1988.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1569 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 656 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Oktober 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004OL2GZS
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #63.411 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Parsec TOP 1000 REZENSENT am 6. Juni 2010
Format: Taschenbuch
Es gibt in jedem Genre so ein paar Werke, welche man zum Kanon rechnen darf - eben Bücher, die stilprägend waren und echte Meilensteine dieser Gattung darstellen.

"FREMDER IN EINER FREMDEN WELT" ist meiner Ansicht nach so ein Buch, und ein SF-Fan sollte diesem Buch meiner Ansicht nach zumindest eine Chance geben. Hierbei schreibe ich ganz bewust "eine Chance geben"... da FREMDER IN EINER FREMDEN WELT sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Das Buch ist unbequem, manchmal anstrengend und in jeder Hinsicht so eigenwillig wie seine Hauptfigur John Valentine Smith.

Ähnlich wie bei seinem (ebenfalls kontrovers diskutierten) Klassiker "Starship Troopers" versteht Heinlein es auch in diesem Buch, die Handlung mit sehr vielen Exkursen in verschiedenste Gebiete zu verbinden. Waren dies bei "Starship Troopers" natürlich primär militärische und politische Themen grifft FREMDER IN EINER FREMDEN WELT eher antropologische und soziologische Diskurse auf. Durch die Augen des Protagonisten, eines auf dem Mars groß gewordenen Menschen, der zum ersten Mal auf der Erde ist, sieht der Leser die wahrlich fremde Welt der Erde - und stellt mit dem Protagonisten viele Ideen, Konventionen und Denkmuster in Frage.

Dies bedeutet auch: wer unter SF notwendigerweise actionreiche Space Opera versteht wird mit diesem Buch sicherlich nicht glücklich - es ist eher in der Tradition von Werken wie "1984", "Fahrenheit 451", "Die Mars Chroniken" oder meinetwegen auch "A Clockwork Orange" zu sehen, eben eine utopische Betrachtung der Gesellschaft.

Wenn man sich aber auf dieses Buch einlässt steht einem ein echtes Leseerlebnis bevor - und in dies in dieser hier vorliegenden Neuauflage sozusagen "uncut".
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Format: Taschenbuch
Robert A. Heinlein wurde durch seinen Roman >>Starship Troopers<< als Kriegsverherrlicher kritisiert, jedoch sein auf andere Weise provokativer Roman >>Fremder in einer fremden Welt<<, der im Jahr 1961 erschien, machte ihn zur unfreiwilligen Ikone der Hippiebewegung. In diesem Roman stellt er unter anderem Monotheismus und Monogamie in Frage, außerdem stellte er den für ihn wichtigsten Punkt dar:
Dass man eine eigenständige Person sein soll, so wie er sich selbst als eine ansah.

Und das ist die Rahmenhandlung des Romans:
Die erste Mars-Expedition endet mit einem katastrophalen Absturz auf dem roten Planeten.
Nur ein kleines Kind, namens Valentine Michael Smith, überlebt das Unglück und wird von den Marsianern aufgenommen.
Um die 20 Jahre später reist eine neue Crew zum Planeten Mars und stößt auf den zum jungen Mann herangewachsenen Valentin Michael Smith.
Sie nehmen ihn mit auf die Erde und Valentine Michael Smith muss feststellen, dass er ein Fremder in einer fremden Welt ist.
Er verblüfft die Menschen mit seinen bei den Aliens erlernten Künsten und das Groken (was soviel bedeutet wie sich vereint fühlen).
Valentine Michael Smith entschließt sich zu versuchen die Erde und die Menschheit zum Besseren zu verändern.
Für viele Menschen wird er dadurch zu einem neuen Messias, doch andere halten ihn für eine Bedrohung, die man unbedingt unschädlich machen muss.

Dieser Roman überzeugt durch besondere Tiefe und stellt schön dar wie ein Mensch, der von Marsianern großgezogen wurde, die Menschen sieht und wie er auf die Menschen wiederum wirkt.
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Format: Taschenbuch
Ein wundervolles Buch - das kann man erahnen, wenn man durch die nicht nicht fünf, nicht zehn, nicht zwanzig, sondern zahllosen Rechtschreibfehler hindurchfindet, die den Lesefluss beständig hemmen. Von den putzigen Übersetzungspfehlern einmal abgesehen, die den Sinn einiger Passagen völlig ad absurdum führen. Behende bewegen sich Übersetzer, Lektor und Schriftsetzer durch die tückische Welt der Fremdwörter, sodass man selbst als ehemaliger Student ein Lexikon zücken muss - und wenigstens fündig wird. Leider scheitern beide Parteien an ach so einfachen Dingen ... z.B. dass sich jemand verdächtig fühlt, statt etwas suspekt zu finden. Oftmals ließ mich der qualvolle Lesevorgang an Babelfish erinnern und rief große Erheiterung aber auch Verbitterung hervor, weil ich diesen inhaltlich sehr interessanten Roman nicht gerne in Verbindung bringen wollte mit kuriosen Bedienungsanleitungen, die mich z.B. mahnen "Wenn dieser Schlüssel deprimiert ist, ist der Rechner abgedreht". Jene Unheil verheißenden Worte wurden übrigens per Bedienungsanleitung den Benutzern eines simplen Taschenrechner gewidmet . Vermutlich war der Übersetzer bzw. die Übersetzerin ähnlich "überfordert" wie bei Fremder in einer fremden Welt. Zwei Punkte, weil man auch im Würgegriff surrealistischer Sprachkünstler ahnen kann, welch Potential dieser Roman besitzt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Robert A. Heinlein wird zusammen mit Isaac Asimov und Arthur C. Clarke zu den "Großen Drei" der Science Fiction gezählt und "Stranger In A Strange Land" gilt gemeinhin als sein Meisterwerk sowie als Meilenstein der SF. Grund genug für mich, dieses Werk zu lesen, doch mir ist auf den über 600 Seiten des Buches nicht klar geworden, was diesen Status rechtfertigt. Ich kann mich einigen Kritikern nur anschließen: Auch ich hätte lieber die gekürzte Version gelesen, denn über weite Strecken habe ich mich wirklich durchquälen müssen.

Die Story kommt nicht richtig in Gang, es fehlt an Spannung, es wimmelt von chauvinistischen Menschenbildern, die Figuren sind zum Teil nervtötend platt. Jubal Harshaw, der im Roman fast mehr Raum einnimmt als die Hauptfigur Michael (zumindest was den Wortanteil angeht), ist eines der größten Ärgernisse des Buches: Es ist ziemlich deutlich, dass aus diesem Lustgreis Heinlein selbst spricht, und er die Figur hauptsächlich dazu benutzt, einen nicht enden wollenden Schwall an kruden Philosophien zu verbreiten, die an nicht mal konsequent zu Ende gedacht werden und zur Story selbst oft nicht das Geringste beitragen.

Mag sein, dass die ausgebreiteten Theorien von freier Liebe und neuen Bewusstseinszuständen damals revolutionär waren (vor allem in den USA, wo man mit solchen Konzepten viel mehr schockieren konnte) aber aus heutiger Sicht ist das Buch dermaßen durchsetzt vom Zeitgeist der 50er, dass man eher das Gefühl hat, einen historischen Roman anstatt SF zu lesen - das Buch atmet aus heutiger Perspektive keinerlei visionäre Kraft und ist einfach extrem schlecht gealtert.
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