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am 24. September 2017
also für einen sog. kinderfilm enthält "fairy tale" zwar zu viel bezüge zum historischen hintergrund und realen gestalten der geschichte, trotzdem hat er eigentlich für jede altersstufe seinen reiz - vorausgesetzt man ist der elfenthematik gegenüber einigermnassen aufgeschlossen. dazu hübsche tricks, top besetzung (inkl. bezaubernder kinderstars sowie peter o'toole in einer seiner letzten rollen und ganz zum schluss noch action star mel gibson) - da kommt nicht nur der cineast auf seine kosten. im gegensatz zur "wahren geschichte" der cottingley fairies hat sich regisseur sturridge allerdings für ein märchenhaftes open end entschieden - warum auch nicht?
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am 20. Oktober 2017
Ein zwar recht guter Film -- in der Besetzung findet man übrigens Größen wie Harvey Keitel und Peter O'Toole -- der aber meines Erachtens völlig falsch verkauft / präsentiert wird. Hätte ich nur das Cover und den Titel des Films gekannt, hätte ich mir den Film *never ever* zugelegt. Anders herum kann ich Leute gut verstehen, die sich den Film aufgrund dieser fehlleitenden Außendarstellung mit völlig falschen Erwartungen zulegen und sich hier in den Rezensionen enttäuscht äußern.

Da müssten Verleih/Vetrieb mal dran arbeiten. Cover-Gestaltung und Titel des Films gehen in eine völlig falsche Richtung.
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am 18. November 2017
Der Film "Fremde Wesen" ist zauberhaft , für Erwachsene und Kinder. Endlich mal etwas zum wirklichen Entspannendes und erhebendes in dieser hektischen Zeit.
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am 5. Mai 2011
Fremde Wesen 'Zauber der Elfen' ist wirklich einer der wunderschönsten Kinderfilme, die es überhaupt gibt. Er ist ernst, aber auch komisch, realistisch, und doch magisch, menschlich und gleichzeitig mystisch. Fantasie gerät in die wirkliche Welt. Und diese wirkliche Welt ist alles andere als leicht:

Wir schreiben das Jahr 1917 und der erste Weltkrieg ist immer noch im Gange. Davon bekommt man im Film aber nur sehr wenig mit. Es ist überhaupt keine Gewalt darin. Es wird sehr behutsam behandelt, eben kindgerecht. Natürlich kann man ein paar verwundete sehen, aber ich erinnere mich, dass ich den Film schon als kleines Kind gerne gesehen habe und niemals irgendwelche Angst verspürt habe.

Der Film behandelt Themen wie Trauer, Krankheit, Krieg und Tod unglaublich sanft, und auch davon gibt es in diesem Film- Elsie, die ältere der beiden Mädchen hat ihren Bruder verloren, ist etwas stiller als ihre Cousine Francis, die ohne Mutter ist und deren Vater im Krieg ist, aber trotz allem ein lachendes, fröhliches Kind ist.

Das magische, übernatürliche 'Feenreich' ist hier etwas ganz natürliches, etwas, was man vor der Haustür finden kann, wenn man offenen Herzens sucht. Elsie und Frances unterhalten sich über Feen, rufen sie, treffen sie- und machen Fotos von ihnen.
So als wäre das etwas ganz normales, etwas natürliches. Hier gibt es kein Geballer mit Zauberstab und Sprüchen, hier sind zwei Mädchen und die Erwachsenen, die durch ihre Fotos zu etwas zurück finden, was sie schon lange vergessen haben.

Natürlich basiert dieser Film auf einer wahren Geschichte- Elsie und Frances gab es wirklich, ja, auch die Fotos gibt es.Man google nur einmal "Cottingley Fairies" und wird sicher die Fotos finden. Sie sind gefälscht, die Feen wurden ausgeschnitten und mit Hutnadeln aufgestellt. Auch hierfür gibt es kleine Hinweise im Film.

Achtung SPOILER:

Im Film sagt Frances, dass sie und Elsie unmöglich die Feen fotographieren könnten, denn sonst würden sie sie verraten- Elsie trägt eine Mappe unter dem Arm und sagt:"Ich habe eine Idee".
Der dreiste Reporter, der in diesem Film unbedingt die Wahrheit rausfinden will, bricht in das Haus der Wrights ein und findet diese Mappe. Darin sind die ausgeschnittenen Feen- Figuren und der Gnom. Er stellt sie mit Hilfe der beiliegenden Hutnadeln auf.

SPOILER ENDE

Die Elfen sind wunderschön animiert, was für 1997 eine erstaunliche Sache ist, denn die 3D Technik steckte damals noch ziemlich in den Kinderschuhen. Die Elfen wirken, als könnte man sie mit der Hand aus dem Bildschirm holen. Sie sind sehr zart, sehr schön anzusehen. Auch das Geflüster, das sie umgibt, fand ich sehr passend.

Ebenso wird hier die Unachtsamkeint und Gleichgültigkeit der Menschen gezeigt. Kaum ist publik, wo denn genau die Fotos geschossen wurde, kommen hunderte menschen zum Bach, zertreten alles, brechen Äste ab, lassen Müll liegen und stören die Ruhe des Waldes. Sie laufen mit Keschern und Taschen umher und versuchen, die Elfen zu fangen, respektieren sie überhaupt nicht Nur um einen schönen Tag zu haben. Dann fahren sie wieder nach hause, lachend, während man sieht, wie die Elfen den Wald verlassen, weil sie sich nicht mehr wohlfühlen. Ein klarer Apell an die Menschen, auch auf die kleinen unter uns zu achten, wie Tiere und Pflanzen und nichts auszubeuten, um des eigenen Spaßes etc. Willen und so weiter... was ein Kind dabei alles lernen! Zeigt denn nicht gerade die Szene, in der man die Elfen weggehen sieht,was ein Mensch alles anrichten kann? Ich finde es schön, wenn man versucht, Kinder dafür zu sensibilisieren, um ihnen zu zeigen, was los ist.

Auch die Besetzung mit Top- Schauspielern spricht doch für den Film. Sogar Mel Gibson hat einen kurzen Gastauftritt am Ende. Spricht das nicht für besonders gute Qualität, einer besonders guten Geschichte, wenn so viele hochkarätige Schauspieler daran mitwirken? Hier kann man sehen, dass Menschen und 'Berühmte' aus der Filmindustrie auch in der Lage sind, einen wunderschönen, gewaltlosen Film für Kinder mit einer tollen Botschaft zu untermalen. Und das merkt man. Nicht an einer Stelle wünscht man sich alberne Witze, die heutzutage das Kinderfernsehen überschwemmen. Man findet keine grellen, aufsässigen Farben, keine groben Animationen, keine Szenen die 'mal eben hingefilmt' aussehen und die bloß 'kauf mich' schreien. Da ist kein Bösewicht, der besiegt werden muss, keine Helden, keine Oberflächlichkeit. Dieser Film zeichnet sich von unglaublicher Zartheit aus, voller Liebe zum Detail und mit liebevoller Aufmachung. Die Handlung ist nicht langweilig, ist nicht 0-8-15. Sie braucht keine knallbunte Action, um zu verstecken, dass die Handlung dünn ist, denn die Handlung ist alles andere als dünn. Das nenne ich einen richtigen Film. Unbedingt empfehlenswert! Das ist Qualität, für Kinderseelen und Herzen einfach nur das Richtige! Hier wird man nicht mit aufdringlichen, kalten und kunterbunten actionlastigen reizen überschwemmt. Hier spricht das Gefühl und die Sanftheit.
Wenn man sieht, mit was die Kinder heute überschwemmt werden, finde ich, hat die Filmindustrie einen deutlichen Abstiegt gemacht. Früher konnte man noch solche Filme machen- heute muss man Geld machen. Obwohl es auch heute viele schöne Animationsfilme gibt (die Tinker Bell Animationen sind zum Beispiel zwar schon modern, aber kindgerecht, auch wunderschön gemacht und sind fast genauso gut wie der Film hier!!)

Fremde Wesen. Hier werden Kinder angeregt, zu träumen. Die Fantasie zu nutzen und sie nie zu verlieren. Es geht auch ums Erwachsenwerden. Und natürlich ist der Film auch etwas für jung gebliebene Erwachsene, die sich gerne von so etwas das Herz erwärmen lassen!!
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am 7. Mai 2017
Da man mindestens einen Stern vergeben muss mach ich das mal.Ich bzw. meine Enkeltochter hatten sich mehr von diesem Film erhofft.Meines Erachtens hatte der Film nichts mit Feen und dergleichen zu tun.War Todlangweilig.Schade um mein Geld.Verstehe die schon abgegeben Bewertungen überhaupt nicht.
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am 23. Januar 2014
Das Interesse an dem Thema "Elfen" erlebe ich als Lehrerin in allen Altersstufen und Jahrgängen. Ich war überrascht, dass auch Fünfzehn-, Sechzehnjährige diesen Film genießen und toll finden, obwohl er keine action bietet. Faszinierend ist für die Schüler natürlich, dass die Geschichte wahr und die Fotos authentisch sind und nur noch Spekulationen darüber offen lassen, ob die Fotomotive fingiert waren oder nicht ...
Was den Film wertvoll macht ist nicht nur, dass er mit positiven, beschaulichen Bildern unterhaltsam gedreht ist, dadurch also das positive Denken hervorhebt, sondern dass er vor allem die Fantasie, das Vorstellungsvermögen und den Sinn für Schönheit anregt, was bei unseren jungen Leuten viel zu kurz kommt. Die Elfen sind besonders schön und 'natürlich' dargestellt. Weil die Kinder den Momenten entgegenfiebern bis die Elfen auftauchen, hätten sie vielleicht etwas öfter auftreten können - oder vielleicht gerade nicht.
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am 5. Februar 2009
Schade, dass Fledermaus einen Sternabzug dafür gab, dass in der Geschichte Arthur Conan Doyle aufgetreten war. Dies war nämlich in der Realität auch so, also ist hier nichts konstruiert.

Dieser Film ist eine empfehlenswerte Unterhaltung über das Erwachsenwerden, die Fähigkeit der Kinder an ihre Fantasien fest zu glauben und... eingentlich über Erwachsene, die gerne so wie die Kinder diese Fähigkeit hätten - dann würde nämlich auch deren Leben weniger trüb und düster sein.

Wunderschön erzälerisch aufgenommen und perfekt geeignet für den gemeinsamen Familienabend.
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am 25. Februar 2011
Ich bin zufällig bei amazon auf diesen Film gestoßen und bin sehr begeistert. Die gesammte sechsköpfige Familie ließ sich von der Natürlichkeit und Verspieltheit des Filmes bezaubern. Das Thema Feen und Elfen mag kindisch klingen... für uns jedoch nicht, da der Film so viele zeitgenössischen Themen in sich birgt, dass jeder sich angesprochen fühlen kann - der Glaube an die eigene Wahrnehmung, die Fähigkeit des Glaubens an das "Unglaubliche"...
Schade dass ich diesen Film in meiner eigenen Kindheit nicht kannte.
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am 8. November 2012
Der Film zeigt, dass die gesamte Natur mit sehr intelligenten Wesen belebt ist. Es liegt an der unbefangenen Einstellung von und Menschen und der Liebe zu allem Leben, ob wir diese Wesen fühlen oder sogar sehen können.
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am 3. Februar 2009
Der Film zeigt anschaulich was viele Kinder noch können und was man sich bis zum Erwachsenwerden "abtainiert". Schöner Film für Kinder und herrlich für "übersinnliche" Erwachsene.
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