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Fremde Wasser: Denglers dritter Fall (KiWi) Taschenbuch – 13. November 2006

4.6 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein spannender Wirtschaftskrimi - Ähnlichkeit mit realen Unternehmen und Personen nicht ausgeschlossen...« (Fränkische Nachrichten)

»Wasser wird bei künftigen Verteilungskriegen eine zentrale Rolle spielen. Schorlau hat das in seinem brisanten Politthriller höchst spannend thematisiert.« (Hamburger Abendblatt)

»Höchst brisant, erstaunlich aktuell, ungemein spannend, erfreulich engagiert.« (Sächsische Zeitung)

»Einer der intelligentesten und authentischsten Politthriller, den die deutsche Autorenschaft derzeit zu bieten hat.« (Stuttgarter Zeitung)

»Schorlau ist wieder ein sensationeller, erschreckend realer Politkrimi rund um den Wirtschaftsfaktor Wasser gelungen. « (Echo)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den acht »Dengler«-Krimis »Die blaue Liste« (KiWi 870), »Das dunkle Schweigen« (KiWi 918), »Fremde Wasser« (KiWi 964), »Brennende Kälte« (KiWi 1026), »Das München-Komplott« (KiWi 1114), »Die letzte Flucht« (KiWi 1239), »Am zwölften Tag« (KiWi 1337) und »Die schützende Hand« hat er die Romane »Sommer am Bosporus« (KiWi 844) und »Rebellen« (KiWi 1399) veröffentlicht und den Band »Stuttgart 21. Die Argumente« (KiWi 1212) herausgegeben. 2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis und 2012 mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der dritte Fall Schorlaus / Denglers erhält ungewollte Aktualität:

Die E.ON ist gerade daran gescheitert, sich den spanischen Energiekonzern Endesa für 42 Milliarden Euro einzuverleiben.

Die "Heuschrecken" machen sich inzwischen nicht etwa nur über börsennotierte Aktiengesellschaften her, sondern entwickeln auch zunehmendes Interesse für Institutionen der öffentlichen Daseinsvorsorge. Durch die rasante Verschuldung der Gemeinden sehen sich diese gezwungen, ihr "Tafelsilber" zu verscherbeln. Und so wird kurzerhand aus einem öffentlichen Belang ein Investment.

Anders als die kommunale Daseinsvorsorge haben Investoren nur ein Ziel, nämlich das eingesetzte Kapital kurzfristig zu mehren. Ergebnis für den Bürger: Steigenden Kosten und abnehmende Qualität. Das war vor wenigen Jahren ausgezeichnet zu beobachten beim Kauf von "Thames Water" durch die RWE - von dem sich Schorlau für seinen Krimi hat inspirieren lassen.

Das zugrunde liegende Erfolgsrezept: Man kauft, spart das Objekt kaputt und verkauft es dann nach einigen Jahren wieder, allerdings als Sanierungsfall, bei dem dann der Staat als Retter auftreten darf - die Kosten werden sozialisiert.

Längst sind andere Energie- und Getränkekonzerne auf die letzte wichtige Ressource Wasser" aufgesprungen. Systematisch werden Mineralbrunnen weltweit aufgekauft und kommunale Wasserwerke - mit teilweise mafiöser Einflussnahme auf die Kommunalpolitiker - privatisiert. Eine Politikerin deckt diesen Schwindel auf - und wird aus dem Verkehr gezogen. Was zunächst als Herzinfarkt aussieht, erweist sich im Zuge der Ermittlungen als kaltblütiger berechnender Auftragsmord.
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Format: Taschenbuch
Das ist schade. Da hat einer mal einen wirklich brillanten und exzellent recherchierten Wirtschafts- und Politthriller in der Mache, und dann konterkariert er die Handlung mit einer billigen Räuberpistole auf Serienkriminiveau.
Schorlaus Roman über den Herzinfarkt der Abgeordneten Schöllkopf, die einem Großindustriellen in die Quere gerät, ist im Ansatz eine brillante Wirtschaftsstudie, die nebst dem exakten CV und der Lebensgeschichte des Konzernvorstands, dem Innenleben eines Konzerns und dessen ökonomischer Entwicklung auch Daten aus dem Innersten der bundesdeutschen Wirtschaftsdemokratrie und dem politisch-industriellen Komplex in einer Klarheit enthält, wie ich sie in einem Krimininalroman noch nicht gelesen habe.
Leider hat der Ermittler Dengler aber auch ein Privatleben, in dem die noch berufstätige rumänische Diebin Olga, welche von ihrem Angetrauten verfolgt wird, und der befreundete Maler eine Rolle spielen, der für 9 cent pro SMS sich als Kontaktperson für geile Datingportalsopfer zur Verfügung stellt. Es schmerzt wirklich, diesen Unfug zu lesen - angesichts der ansonsten brillanten und clever gestrickten wirtschaftlichen Verschwörungstheorie, die den eigentlichen Handlungsstrang des Romans bildet. Da kommen Ein-Sterne und Fünf-Sterne-Niveau in einem Roman zusammen.
Was mich an diesem Roman auch etwas stört ist die Verquickung von ernsthafter Recherche und Verschwörungstheorie. Gerade durch die zugrundeliegende Recherche könnte man hier ernsthaft vermuten, in Deutschland herrschten bereits russische Verhältnisse und die demokratischen Institutionen seien per se total korrumpiert. Klar gibt es sicher auch hier wieder ein paar Spinner, denen das einleuchtet, aber Wasser auf deren Mühlen sollte man nicht auch noch gießen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In Denglers dritten Fall "Fremde Wasser" von Wolfgang Schorlau geht es, kurz gesagt, um die Privatisierung des Wassers. In einem atemberaubenden Kriminalroman geht es um die Machenschaften der Energiekonzerne und wie diese versuchen Einfluss auf Politiker auszuüben. Die (fiktive) konservative Politikerin, Angelika Schöllkopf, wird im Auftrag des "VED" (fiktiver Energiekonzern) aus dem Verkehr gezogen, da diese sich gegen eine Gesetzesänderung "Gesetz zur Beschränkung des Wettbewerbs" aussprechen will. Diese Gesetzesänderung wird benötigt, um so Zugang zum profitablen Wassermarkt zu bekommen. Die Tötung der Abgeordneten erfolgt durch einen beauftragten Killer.
Die Großmutter dieser Politikerin glaubt nicht an einen natürlichen Tod ihrer Enkelin und beauftragt den privaten Ermittler "Dengler". Dieser begibt sich mit seinen Rescheren in eigene Gefahr. Umrahmt wird die Story durch Olgas (Denglers Freundin) aus Vergangenheit stammende Probleme. Mehr soll hier allerdings nicht verraten werden.
Mir ist bei dem Lesen von Wolfgang Schorlaus dritten Dengler Roman die "Spucke im Mund" kleben geblieben. Ungeheuerliches tut sich inmitten unserer Gesellschaft auf. Mit dem wichtigsten Gut, was die Menschheit besitzt und benötigt, nämlich Wasser, wollen sich wieder einmal die wirklich Mächtigen in unserer Gesellschaft, also nicht die Politiker, ohne Skrupel und ohne Gewissen bereichern. Es ist einfach unbegreiflich, dass derartiges geschieht und kaum jemand aufschreit.
In seinem Nachwort "Finden und Erfinden" schreibt der Autor:" Die Figuren in diesem Buch sind ausgedacht. Der zugrunde liegende Sachverhalt ist es nicht. In diesem Krimi ist verdammt wenig erfunden." Das ist wahrlich erschreckend.
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