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Fremde Heimat Taschenbuch – 1. Januar 2014

4.6 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lynn Austin ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt in Illinois. Ihre große Familie, die vier Generationen umfasst, ist ebenso Aufgabe wie Inspiration für sie. Wenn ihr nach dem Tagesgeschäft noch Zeit bleibt, ist sie als Vortragsreisende unterwegs und widmet sich der Schriftstellerei.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1
Iddo erwachte keuchend aus seinem Traum. Der Albtraum hätte ihn beinahe verschlungen. Er hörte die besänftigende Stimme seiner Frau und fühlte, wie ihre Hand sich auf seine Brust legte, als wollte sie sein hämmerndes Herz beruhigen. Schhh Es war nur ein Traum, Iddo. Nur ein Traum
Aber es war kein Traum, oder jedenfalls nicht die Art Traum, wie andere Menschen sie hatten, wenn sie schliefen verwirrende Visionen, die bei Tageslicht keinen Sinn ergaben. In Iddos Träumen durchlebte er wieder die alten Erinnerungen, kraftvolle Szenen, so lebendig wie an dem Tag, an dem er sie als Kind mit angesehen hatte. Die Bilder und Geräusche und Schrecken hatten sich in seine Seele eingegraben wie die Spitze eines Griffels, die in weichen Lehm gedrückt wird. Der Ofen des Leidens hatte sie verhärtet, sodass sie nie mehr ausradiert werden konnten.
Er holte zitternd Luft und fuhr sich mit der Hand übers Gesicht, um die Tränen aus seinen Augen zu wischen. Es tut mir leid, Dina , flüsterte er. Es tut mir leid Geht es wieder? , fragte sie. Ich mache dir etwas Heißes zu trinken.
Er legte eine Hand auf ihren Arm, um sie zurückzuhalten. Nein, bleib liegen. Wir müssen doch nicht beide wach sein. Iddo erhob sich von ihrem gemeinsamen Lager und tastete im Dunkeln nach seinem Gewand. Er würde jetzt sowieso nicht mehr schlafen können.
Während des Tages konnte er die Bilder, die wie lauernde Schakale am Rand seines Bewusstseins kreisten, in Schach halten, indem er zum Himmel mit seinen Wolken hinaufsah oder darüber staunte, wie vollkommen der winzige Finger seines Enkels war. Aber nachts, wenn das Dunkel die Schönheit des Schöpfers verbarg, stürzten die Bilder und Geräusche auf Iddo ein, ohne dass er sie zum Schweigen bringen konnte. Wenn sie angriffen, nahmen sie ihm alles, was er erreicht hatte, und zerrten an dem Mann, der er jetzt war. Er wurde wieder zu dem zehnjährigen Jungen, der mit ansehen musste, wie Jerusalem in die Hände der Feinde fiel hilflos, starr vor Angst, nackt und zitternd. Siebenundvierzig Jahre waren verstrichen, seit er den echten Albtraum erlebt hatte, und diese Jahre hatte Iddo hier in Babylon verbracht. Er hatte eine Frau, Kinder, Enkel alle hier geboren. Doch die Gräueltaten, die er in Jerusalem gesehen hatte, waren noch genauso lebendig wie die Welt, in der er jeden Morgen aufwachte. Der Albtraum verblasste nie und wurde niemals unscharf.
Er wartete, bis sein Herzschlag sich beruhigte und sein Atem regelmäßiger ging, dann schlurfte er zur Tür. Er öffnete und schloss sie lautlos, damit er nicht die Bewohner seines Haushaltes aufweckte. Draußen in seinem dunklen Hof ließ er den Blick über die vertraute Silhouette der Lehmziegelhäuser in seinem Viertel und die stacheligen Dattelpalmen gleiten, die am Ufer des Kanals wuchsen. Er hob das Kinn, um zu beobachten, wie die Sterne hinter den phantasievollen Formen der Nachtwolken verschwanden und dann wieder auftauchten. Ich blicke zum Himmel und sehe, was deine Hände geschaffen haben , flüsterte er, den Mond und die Sterne allen hast du ihre Bahnen vorgezeichnet. Was ist da schon der Mensch, dass du an ihn denkst? Die Psalmen König Davids waren für ihn wie eine Waffe, die er benutzte, um die Schakale der Angst zu vertreiben.
Das Unheil, das Jerusalem zerstört hatte, war die Strafe des Allmächtigen. Alle Propheten hatten es gesagt. Gott wohnte nicht länger bei seinem Volk, weil es ihm untreu gewesen war. Sein Tempel war zerstört, sein Volk war in alle Himmelsrichtungen verstreut und lebte unter heidnischen Göttern. Iddos einzige Hoffnung, die einzige Hoffnung seiner Familie, lag darin, Gottes Gesetz zu studieren, sein Herz und seinen Verstand mit der Thora zu füllen und an jedem Tag seines Lebens jedes Wort davon zu befolgen. Wenn er den Gott seiner Väter mit aller Kraft suchte, würde der Heilige vielleicht gnädig sein und zu seinem Volk zurückkehren.
Iddo schauderte in der kühlen Herbstluft, während er darauf wartete, dass der n

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Format: Taschenbuch
539 v. Chr.: Nachdem Babylon von den Persern überfallen und eingenommen wurde, ist es den Israeliten nach 70 Jahren endlich gestattet, in ihr Heimatland zurück zu kehren. Unter den „Heimkehrern“ befinden sich auch Sacharja, sein Großvater Iddho, seine Großmutter Dina und seine zehnjährige Freundin Yael. In Jerusalem angekommen ist Iddhos erster Gedanke den Tempel neu aufzubauen, damit Gott wieder unter seinem Volk wohnen kann. Allerdings wird dies von den Samaritanern, die sich inzwischen in Israel angesiedelt haben, nicht gern gesehen. Während Sacharja sich Sorgen um den Tempel und Yael macht, die in babylonischer Sitte die Sterne deutet, ficht seine Großmutter Dina einen anderen, inneren Kampf aus: Sie musste ihre Kinder und Enkel in Babylon zurück lassen und tut sich sehr schwer damit, sich in der neuen Heimat, die in Trümmern liegt, einzuleben. Es dauert eine Weile, bis sich die Israeliten wieder heimisch fühlen und sich trauen den Tempel wieder aufzubauen.

Der ganze Roman ist in vier Teile unterteilt und ich war leider erst im zweiten Teil so richtig im Geschehen drin. Denn im ersten Teil gab es zu viele Personen. Nach dem Wegzug gen Jerusalem teilt sich die Spreu vom Weizen – manche Juden reisen mit, andere bleiben in Babylon. Von da an wurde es überschaubarer und auch spannender; ich konnte mich langsam in die Romanfiguren reinfühlen. Von allen konnte ich mich am Meisten mit Dina identifizieren, die mit sich und dem neuen Leben haderte. Die Perspektiven wechseln kapitelweise und so erhielt ich als Leser Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt von Iddho, Dina, Sacharja und Yael. Anfangs wird öfter aus Iddhos Sicht erzählt, später verschiebt sich der Schwerpunkt immer mehr auf Sacharja.
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Lynn Austin hat die biblischen Bücher Esra und Nehemia sehr gut studiert. In ihrem neuen Roman "Fremde Heimat" lässt sie Menschen, Traditionen und biblische Landschaften lebendig werden.

Die Autorin schlüpft so sehr in ihre Figuren hinein, dass diese mit Leichtigkeit zu lebendigen Protagonisten werden. Das große Thema des Romans ist das Volk Gottes.

Der Leser lernt biblische Personen neu kennen. Noch leben sie in babylonischer Gefangenschaft. Werden sie je zurück nach Jerusalem gehen? Was ist mit den neuen heidnischen Göttern, die sie im babylonischen Exil kennengelernt haben? Fragen über Fragen, die sich die Romanhelden stellen.

Da ist der alte Iddo, er hat als Kind Jerusalem noch gesehen, er hält an Gott fest und will zurück. Aber der Riss geht mitten durch die eigene Familie. Seine Söhne sind im Exil geboren und wollen dort auch weiter leben.

Ein Teil der Familie bricht auf nach Jerusalem. Sie glauben fest an die alten Verheißungen Gottes. In Jerusalem angekommen, sind die Enttäuschungen groß ...

Die Geschichte, die Lynn Austin hier so meisterlich widergibt, ist mehr als 2500 Jahre alt. Themen wie Gottesnähe und Gottesferne sind jedoch aktueller denn je!

"bücherändernleben" Christian Döring
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Format: Taschenbuch
Nachdem das jüdische Volk aus der babylonischen Gefangenschaft heimgekehrt ist, müssen sie sich in ihrer neuen Heimat zurechtfinden und wollen den Tempel Gottes wieder in Jerusalem aufbauen. Jedoch stellt dieses Vorhaben die Menschen vor viele Schwierigkeiten, die für sie unlösbar scheinen ... .

In diesem Buch zeigt die Autorin Lynn Austin auf eine eine einfühlsame Weise, welche unterschiedlichen Gefühle und Träume die Juden mit ihrer Heimkehr verbanden und wie beschwerlich es für sie war, sich in ihrer neuen fremden Heimat einzuleben. Anhand der Familie des Leviten Iddo wird deutlich gemacht, dass Gott ganz normale Menschen, die ihm gehorsam sind gebrauchen kann und sie für den Dienst beruft.

Lynn Austin schreibt flüssig und entwirft glaubhaft die Hintergrundgeschichten um den Propheten Sacharja und seinen Großvater Iddo und beschreibt dabei sehr detailreich die Situation des Tempelbaus und die Erhabenheit der Opferzerenomien. Es wird dabei klar herausgestellt, dass Gott seinen Segen dazu gibt, wenn man ihm von ganzem Herzen nachfolgt und gehorcht.

Mir hat das Buch Mut gemacht, Gott ganz zu vertrauen, auch wenn menschlich gesehen alles hoffnungslos und verloren erscheint.

Insgesamt ist ,,Fremde Heimat`` ein biblisch fundiertes Buch, dass auf eine spannende Weise ein Stück Geschichte des Volkes Gottes erzählt und dabei zeigt, dass unser ganzes Leben in Gottes Hand liegt.
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Von CKLeseratte TOP 1000 REZENSENT am 28. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Fast 70 Jahre leben die Juden schon im Exil in Babylon, als plötzlich das bekannte Menetekel an der Wand erscheint. Daniel prophezeit dem König, dass seine Herrschaft beendet ist. Kurz darauf wird Babylon von den Persern erobert und ein Wunder geschieht: Die Juden sollen nach Jerusalem zurückkehren und den Tempel wieder aufbauen. Doch inzwischen sind einige von ihnen in Babylon zu Wohlstand gekommen. Warum sollten sie diesen verlassen, um in einer ihnen unbekannten Trümmerstadt schwer zu schuften?
Iddo hat als Kind die Diaspora noch selbst miterlebt. Sein Herz sehnt sich danach, nach Jerusalem zurückzukehren und als Priester im Tempel zu dienen. Doch seine Söhne haben kein Interesse daran. Nur seine Frau und sein Enkel Sacharja begleiten ihn. Werden seine Kinder später nachkommen?
Sacharjas Kinderfreundin Yael findet nach dem Tod ihrer Mutter Trost in der Götterwelt der Babylonier. Auch sie zieht mit ihrem Vater nach Jerusalem und findet dort in einem Dorf der Samaritaner schnell eine Anhängerschaft, die sich von ihr die Zukunft voraussagen lässt. Sacharja hat Angst um sie, denn Hexen sollen nach der Tora gesteinigt werden.
Innerhalb kürzester Zeit kommt es zu Problemen mit der einheimischen Bevölkerung und der Tempelbau wird gestoppt. Bald gibt es die ersten Toten. Und Gott schweigt. Er greift nicht ein, wie er es zur Zeit Moses getan hat. Haben die Juden sich vielleicht geirrt, als sie nach Jerusalem zurückgekehrt sind?
Lynn Austin hat sich als Autorin historischer Romane schon lange einen Namen gemacht. Bisher spielten diese Romane meist in den USA im 19. Jahrhundert. In „Fremde Heimat“ fängt sie wunderbar die Zeit der jüdischen Diaspora und des Wiederaufbaus des Tempels ein.
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