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Fremd Broschiert – 30. Oktober 2015

3.5 von 5 Sternen 113 Kundenrezensionen

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Broschiert, 30. Oktober 2015
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Arno Strobel meets Matthias Schweighöfer: Der exklusive Thriller zur Amazon Original Serie
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein echter Pageturner, den man nicht aus der Hand legen kann. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Ein höchst aufregendes, an den Nerven zerrendes Setting. Lesens- und hörenswert. (Hamburger Abendblatt)

Meisterhaft erhöhen Poznanski und Strobel von Kapitel zu Kapitel die Spannung. In ihrem Roman ist nichts, wie es scheint. Noch nicht einmal die Hauptpersonen. (dpa)

Ein mitreißender Thriller (Freundin)

Ein Thriller, der es in sich hat. Einfach nur gut. (Hamburger Morgenpost)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher «Erebos», «Saeculum», «Layers» etc. landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller «Fünf» auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten «Blinde Vögel» und «Stimmen» sowie zusammen mit Arno Strobel die Bestseller «Fremd» und «Anonym». Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Wien. Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitete lange bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg bis er sich an das Schreiben von Romanen wagte. Mit seinen Psychothrillern "Der Trakt", "Das Wesen", "Das Skript", "Der Sarg", "Das Dorf", "Die Flut" etc.erklomm Strobel die Bestsellerlisten. Mit Ursula Poznanski zusammen schrieb er den Bestseller "Fremd". Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Joanna hat sich auf einen gemütlichen Abend eingerichtet, als sie im Haus verdächtige Geräusche hört. Vorsichtig geht sie dem Ursprung nach und bekommt ihre größten Ängste bestätigt: Ein fremder Mann ist in ihr Haus eingedrungen. Joanna fleht ihn an, ihr nichts zu tun. Doch die Situation wird noch skurriler, denn der Mann versteht überhaupt nicht, warum Joanna ihn nicht erkennt. Immerhin sei er mit ihr verlobt und wohne mit ihr zusammen!

Soweit die Ausgangssituation zu einem Psychothriller, wie man ihn selten gelesen hat. FREMD ist die erste Zusammenarbeit der beiden erfolgreichen Thrillerautoren Ursula Poznanski und Arno Strobel. Gemeinsam haben sie einen Thriller verfasst, der den Leser anfangs hervorragend in seinen Bann zieht. Im Wechsel wird ein Kapitel aus Joannas, eins aus Eriks Sicht erzählt, sodass der Leser immer wieder zwei Seiten der gleichen Geschichte kennenlernt. Natürlich zieht der Roman von den ersten Seiten an seine Spannung aus der zentralen Frage, warum Joanna sich an Erik nicht hat mehr erinnern kann, zumal nichts im Haus auf seine Identität hindeutet.

So nimmt eine Handlung ihren Lauf, die immer skurriler wird. Joanna geht mit einem Messer auf Erik los, dieser bekommt massive Probleme auf der Arbeit und wird schließlich in ein Bombenattentat am Münchener Hauptbahnhof verwickelt. Schon beim Lesen habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, wie das alles plausibel aufgelöst werden soll. An diese Frage müssen auch die beiden Autoren angekommen sein. Leider haben sie für sich und ihre Leser eine Antwort gefunden die, ich muss es so drastisch sagen, eine absolute Frechheit ist.
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Format: Broschiert
Da steht ein Fremder in Joannas Wohnung. Er behauptet, ihr Mann zu sein. Behauptet, dort zu leben. Und sie zu lieben.
Seine Frau Joanna erkennt ihn nicht mehr. Erik ist verzweifelt, seine Frau behauptet, ihn nicht zu kennen, dass er nicht dort wohne.

Das ist die Anfangssituation in "Fremd", den spannenden Roman von Ursula Poznanski und Arno Strobel. Immer abwechselnd aus Sicht von Joanna und Erik erzählen sie die Geschichte eines merkwürdigen Zusammentreffens.
Und der Leser fragt sich: Was ist da los?
Lange, sehr lange bleibt unklar, ob Joanna und Erik wirklich ein Paar sind. Ob Erik sich das alles vielleicht wirklich nur ausgedacht hat. Oder ob Joanna lügt.

Dann aber nimmt die Story Fahrt auf. Denn als Erik für seine Firma wichtige Projektpartner vom Münchner Bahnhof abholen soll, wird er Zeuge eines Terroranschlags - den er nur knapp und zufällig überlebt. Plötzlich nimmt das alles eine andere wendung, und das Joanna und Erik müssen zusammenhalten.
Nimmt vielleicht doch irgendwer von außen Einfluss auf die beiden?

Das muss man ganz klar sagen: Die Ausgangssituation ist interessant, wenn auch ziemlich langgezogen. Das Ende ist mehr als ernüchternd und irritierend. Es hinterlässt mehr Fragen als Antworten. Ohne direkt zu spoilern: Aber die Geschichte nimmt plötzlich eine politische Dimension, erklärt sie aber nicht näher. Das ist hanebüchen. Hinzu kommt, dass Details der Geschichte im Nachhinein schlicht nicht hinhauen. Der Epilog soll Aktualität in diese Story bringen, aber sie sorgt nur für ein herzhaftes "Hä?".
Da hätte jemand im Verlag mal deutliche Signale senden müssen, dass diese Story so irgendwie nicht funktioniert, dass sie hätte dringend überarbeitet werden müssen. Dafür gibt es diverse Punkte Abzug. Schade und ärgerlich.
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Format: Taschenbuch
Ich kann mich anderen Rezensenten nur anschließen, ein guter Anfang, zunächst interessante Figuren. Bis zum Ende ein spannendes Buch, daher auch die 2 Sterne. Der "Plot" ist leider unglaublich schlecht und ärgerlich. Offensichtlich wollten die Autoren ein aktuelles politisches Motiv in das Buch einweben, aber es ist leider nicht gelungen.
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Format: Audio CD
Du bist allein daheim und auf einmal kommt ein Fremder durch die Tür. Der Mann behauptet dein Verlobter zu sein, aber du bist dir sicher, ihn noch nie gesehen zu haben.
Nach einem langen Arbeitstag kommst du endlich heim, aber deine Verlobte erkennt dich dich nicht. Sie denkt, dass du sie stalken, vergewaltigen oder sogar töten willst.

Mit dieser Ausgangssituation beginnt „Fremd“ von Ursula Poznanski und Arno Strobel, und was das angeht, hat man es mit einer packenden Szene zutun. Weder Figuren noch Leser können sich die Situation erklären. Abwechselnd betrachtet man die Sichtweise von Joanna und Erik. Sie hat keine Ahnung, warum dieser Fremde in der Wohnung herumspaziert. Gleichzeitig ärgert er sich, weil ihn seine Verlobte nicht mehr erkennt und offensichtlich am Durchdrehen ist.

Man sieht, dieser Anfang ist mitreissend, durch die Perspektivenwechsel spannend erzählt und regt sofort das Gedankenkarussell an. Welches Spiel wird hier gespielt? Wer ist hier wirklich fremd? Bildet sich Erik alles nur ein oder ist Joanna sogar schizophren und erinnert sich einfach nicht mehr? Hundert Fragen schießen nicht nur den Figuren sondern auch dem Leser durch den Kopf. Dabei will man schon fast den Hut vor dem Autorenduo ziehen, bis die Geschichte weitergeht.

Die Protagonisten sind undurchsichtig und meinem Gefühl nach einfach gestrickt. Joanna ist das reiche Mädchen, das sich im Grunde alles leisten kann. Erik ist ein Mann, der sich das reiche Mädchen geangelt hat, aber nichts von ihrem Geld wissen will. Oder ist an der Sache mit dem Geld doch etwas dran?

Schon allein wie die Situation weiter gesponnen wird, hat mir nicht zugesagt.
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