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Freischütz (Harmoniemusik)

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Von K. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 29. Mai 2015
Format: Audio CD
Nach der Veröffentlichung der glanzvollen Freischütz-Einspielung von Carlos Kleiber (DGG, 1972) ist die hier besprochene Aufnahme von Joseph Keilberth (1908-1968) ein wenig ins Hintertreffen geraten. Das hat sie nicht verdient. Sie wartet nämlich nicht nur mit einer ganz großartigen dirigentischen Leistung auf, sondern hat auch ein hervorragendes Sängerensemble aufzuweisen. In der Rolle der Agathe glänzt Elisabeth Grümmer, eine Sängerin mit wunderbarer Stimme und einer seelenvollen Haltung, die der Rolle voll und ganz entspricht. Allein Gundula Janowitz (bei Kleiber) hat später eine ähnlich überzeugende Leistung geboten. Frau Grümmer singt und spielt ergreifend. Ihr zur Seite steht als Ännchen die herzerfrischende Lisa Otto, eine ideale Ergänzung. Somit sind die weiblichen Hauptrollen in nicht zu überbietender Weise besetzt. Kommen wir nun zur Rolle des Max, zu der Rudolf Schock herangezogen wurde. Er bringt die Partie durchaus mit Anstand "über die Rampe", aber ich kann mich nicht recht für ihn erwärmen. Wie immer stemmt er die hohen Töne in nervenpeinigender Weise, und die Phrasenenden werden von ihm quasi jeweils mit einer "Vollbremsung der Stimme" beschlossen. Was bei anderen Sängern hin und wieder vorkommt, wurde bei Schock im Lauf der Jahre fast zur Manie und wirkt mehr als unschön. Schade, daß Peter Anders (er starb bereits 1954) nicht mehr zur Verfügung stand und Fritz Wunderlich nicht gefragt wurde.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Keilberth gelingt ohne viel Schnickschnack eine bis heute gültige Aufnahme, die - bei aller Konkurrenz - heute als die klassische Referenz gelten darf. Die Berliner Philharmoniker schwelgen unter Keilberths Dirigat in romantischen Farben, geben aber auch in den volkstümlichen Elementen sowie in der diabolischen "Wolfsschlucht-Szene" musikalisches Feuer. Der Chor der Deutschen Oper kommt ebenso gut mit seinen unterschiedlichen Aufgaben zurecht.
Die Solisten sind bis in die kleinsten Partien ausgezeichnet und prominent. Allen voran Elisabeth Grümmer, die ihren leuchtenden Sopran als Agathe bis in hohe Lagen durchweg strahlen lässt. Lisa Otto ist als Ännchen gewitzt und agilsingend besetzt. Bei den Männern hat eindeutig Karl-Christian Kohn die Nase vorn; selten danach hat man einen Kaspar gehört, der so diabolisch singt UND seine Partie spricht; das ist Sonderklasse. Rudolf Schock ist viel gescholten worden, aber er gefällt durchaus mit schönen Lyrismen und einem starken Kern in seinem durchaus schön klingenden Tenor. Die restlichen Protagonisten mit berühmten Namen wie Gottlob Frick als Eremit oder Hermann Prey als Fürst Ottokar ergänzen mehr als nur sinngebend und verhelfen dem Gesamtbild zu einem noch heute gültigen positiven Gesamteindruck.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... es gibt mir zu viel gesprochenen Text.
Worum es geht, könnte man einmal nachlesen - und fertig.
Es fehlen deswegen schöne Gesänge, wie z.B. "Wir winden Dir den Jungfernkranz".
Es kommt mir vor, als wäre die Oper halbiert, als würde der zweite Teil fehlen.
Schade.
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