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Freiheit statt Kapitalismus: Über vergessene Ideale, die Eurokrise und unsere Zukunft Taschenbuch – 1. Juni 2013

4.0 von 5 Sternen 103 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sahra Wagenknecht hat sich mit ihrer Kapitalismuskritik über Parteigrenzen hinweg einen Namen gemacht.«
Neues Deutschland 10.05.2012

»Sahra Wagenknechts Versuch, den Sozialismus neu zu denken, (ist) ambitioniert und mutig.«
Süddeutsche Zeitung 18.05.2011

Werbetext

Der Weg zu einer neuen Wirtschaftsordnung -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin der Linken hat ein neues Buch mit dem Titel Freiheit statt Kapitalismus geschrieben. Der Name Sahra Wagenknecht ist für viele Konservative ein rotes Tuch. Die - jetzt ruhende - Mitgliedschaft der Politikerin in der kommunistischen Plattform der Linken sowie unbedachte Äußerungen aus ihrer Frühzeit haften im Gedächtnis.

Dabei kann es sich durchaus lohnen, sich mit den wirtschaftspolitischen Thesen der Sahra Wagenknecht auseinanderzusetzen. Menschen sind lernfähig, und die studierte Philosophin und Literaturwissenschaftlerin hat offensichtlich dazugelernt. Viele Ihrer Analysen hätten so auch von den Begründern der sozialen Marktwirtschaft - Ludwig Erhard, Wilhelm Röpke oder Alfred Müller-Armack -, die Wagenknecht ausgiebig zitiert, verfasst worden sein können. Eine Stalinistin ist Wagenknecht nicht, sondern eine Politikerin, die ihre Bücher selber schreibt und über ihren Gegenstand nachgedacht hat.

Wagenknecht demaskiert die Mythen und Schwachstellen des globalen Hyperkapitalismus. Dazu kann der sozialistische Standpunkt nur hilfreich sein. Schon der Ordoliberale Alexander Rüstow sprach in seiner Schrift Zwischen Kapitalismus und Kommunismus 1949 davon, dass Marxisten und Sozialisten eine bessere Krisentheorie als die liberalen Ökonomen hätten, weil sie einen größeren Abstand zum Geschehen haben.

Im ersten Teil, der mit Unproduktiver Kapitalismus überschrieben ist, zeigt sie auf, warum der heutige Hyperkapitalismus ein unproduktive und unfaire Ordnung ist.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sahra Wagenknechts Buch »Freiheit statt Kapitalismus« gilt heute mehr denn je! Was sie 2013 bereits über Griechenland schrieb, ist fundierter als alle politischen Versuche des Neoliberalismus des "etablierten neoliberalen Lagers", aus CsDU/sPD und Grüne, die Ausbeute der Menschen manifestieren zu wollen und - mit Unterstützung gleichgeschalteter Medien, sogar durchzuführen. Sie hat genau das, was in den letzten Monaten eingetreten ist, zielgenau vorhergesagt und definitiv recht behalten!

Sie weist mehr profundes wirtschaftliches Fachwissen auf, als sämtliche Politiker des oben erwähnten neoliberalen Lagers zusammen! Doch was sagt das aus? Es sagt nichts anderes aus, als dass es ist kein Zufall mehr ist, dass heute Vorteilsnahme, Bestechung und Korruption in allen Bereichen und auf allen Ebenen Bestandteile des Alltags geworden sind. Und dies ist nur eine Erkenntnis von Vielen, die ihr sehr fundiertes Buch vermittelt!

Ich danke Sara Wagenknecht für dieses hervorragende Buch und bin zugleich sehr stolz, dass es noch Menschen in Deutschland abseits der korrupten mittelmäßigen "Eliten" gibt, die nicht aufgeben, diese Korruption zu bekämpfen und sich unbeirrt für die Allgemeinheit einsetzen! Sahra mach bitte weiter so!

Dieses Buch ist weit mehr als "nur": Sehr empfehlenswert!
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Format: Taschenbuch
Mit diesem Buch legt Sahra Wagenknecht - nicht nur profilierte Politikerin der Partei Die Linke, sondern auch promovierte Volkswirtschaftlerin - Zahlen und Fakten auf den Tisch, die den Leser schwindlig machen.

In Ihrer Kritik an den Unzulänglichkeiten unseres derzeitigen Wirtschaftssystems belegt die Autorin anhand zahlreicher Beispiele, dass Begrifflichkeiten wie "Markt" oder "Soziale Marktwirtschaft" längst nicht mehr der Realität entsprechen und auf dem besten Wege sind, ad absurdum geführt zu werden, "Gemeinwohl" mittlerweile zu einem `Fremdwort' reüssierte, völlig konträr zum Grundgesetz der Bundesrepublik, das ja Sozialstaatlichkeit gebiete, die sozialen Gegensätze heute jedoch größer seien als im Kaiserreich.

Egal, ob es nun um Wirtschaftsstrukturen, Banken, soziale Standards, Lohnentwicklung, Rentensicherheit etc. geht - Wagenknecht weist nach, wie die in den 1950-er und 1960-er Jahren aufgebauten sozialen Sicherungssysteme seit der neoliberalen Wende Anfang der 1980-er Jahre mehr und mehr abgebaut wurden, das Gros der staatlichen Schulden allerdings erst seit dieser Zeit entstand, und zwar weniger durch eine Ausweitung der Staatsausgaben, sondern "aufgrund des Steuerdumpings der großen Konzerne" (110).

Sie verurteilt daher die Großkonzerne, die letztlich das Investitions- und Innovationsklima bestimmten, nicht aber die kleinen und mittleren Unternehmen, sowie die Banken, die "mit den Staatsschulden in den vergangenen Jahrzehnten Billionen verdient" (232) haben.

Primär richtet ihre Kritik sich gegen die Privatisierung, bei der lediglich die Gewinnmaximierung einiger weniger im Vordergrund stehe, ohne die soziale Komponente für das Gemeinwesen zu berücksichtigen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sahra Wagenknecht schreibt durchaus interessant. Hintergrundwissen/Gedanken, wie man das System wieder in eine soziale Marktwirtschaft zurueckholen kann. Das Wirtschaftsmodel, das anstaendige Loehen und Arbeitszeiten, Urlaub, sozialen Frieden gebracht hat. Und von Investmentbankern, Bankenrettungsmassnahmen in Gefahr gebracht wird. Profite fuer privat, Belastungen fuer die Staatskasse - S.W. spricht gegen asiatisch/osteuropaeische Sklaventreibertum, allzu gierige Industriekapitaene und renditegeile Aktionaere. Sie spricht gegen resultierenden Wiederabbau von Rechten der arbeitenden Bevoelkerung, gegen Billiglohn und Zeitarbeit, Scheissarbeitskonditionen. Sie spricht fuer einen Staat in dem weder KGB noch Aktionaere und Multimillionaere willkuerlich regierend der eigenen Profitmaximierung froenen. Sie spricht von der Rueckkehr zur sozialen Marktwirtschaft.
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