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Freewheelin' Bob Dylan [Vinyl LP]

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Blowin' In The Wind
  2. Girl From The North Country
  3. Masters Of War
  4. Down The Highway
  5. Bob Dylan's Blues
  6. A Hard Rain's A-Gonna Fall
  7. Don't Think Twice, It's All Right
  8. Bob Dylan's Dream
  9. Oxford Town
  10. Talkin' World War Iii Blues
  11. Corrina, Corrina
  12. Honey, Just Allow Me One More Chance
  13. I Shall Be Free.

Produktbeschreibungen

180 grams audiophile vinyl / 2010 Remastered Mono Edition


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"First I'm a Poet...", soll Bob Dylan einmal gesagt haben. Nach heutigem Stand, also nach den den beiden Literaturnobelpreisnominierungen (u.a. eben für seinen bisherigen Songnachlass) und (ohne Bootleg-Series gerechnet) gut 30 Alben später dürfte das wohl bei kaum jemandem Verwunderung oder einen zynischen Kommentar auslösen...

Untermauert hatte diese Behauptung Herr Dylan jedenfalls bereits in den frühen 60ern, als er im zarten Alter von 21 Jahren - bewaffnet mit Gitarre, Mundharmonika und Stimme - den Grundstein für (s)eine Weltkarriere legen sollte. THE FREEWHELIN' BD ist voll von düsteren Antikriegsliedern, die sich immer wieder mit Liebesliedern (natürlich auch nicht nur fröhlichen) abwechseln. Dylans Sprache ist sehr klar, direkt und offen, gleichzeitig jedoch offenbart der junge Gitarrenpoet ein hochsensibles lyrisches Gespür für Sprache und deren Gebrauch. "Wie viele Menschen müssen denn noch unnötig sterben, bevor wir erkennen, dass schon zu viele gestorben sind?" - Tja, Bob, eine Frage, die wir uns auch heute noch - fast 50 Jahre später - stellen müssen! "Blowin' In The Wind" ist wohl DER Song schlechthin auf THE FREEWHELIN' BD. Hinzu kommen allerdings noch sämtliche weitere (echte) Klassiker, wie etwa "Masters Of War" (mein persönlicher Liebling auf der Scheibe), "Don't Think Twice (It's Allright)", "A Hard Rain's Gonna Fall" oder "Corrina, Corrina", das sogar mit Begleitband aufgenommen wurde...

"Ich bin erst 21", soll der junge Bob Dylan damals gesagt haben, "aber wenn sogar ich weiß, dass es zu viele Kriege auf der Welt gibt, dann müssen es die anderen (älteren) erst recht wissen!
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Format: Audio CD
Dieses erste wirkliche Bob-Dylan-Album sollte dem damals jungen Songschreiber zu seinem kometenhaften Aufstieg und auch zu seinem Image als Sänger der Unterdrückten dieser Welt verhelfen.
Zunächst einmal ist zu konstatieren, dass außer Dylan's Gitarre und seinem Gesang auf "The freewheelin'" nur noch die obligatorische Mundharmonika zu hören ist. Dylan befand sich 1963 also auf dem klassichen Folk-Singer-Pfad.
Der Auftakt zu diesem Klassiker wird von dem unvermeidlichen "Blowing in the wind" gebildet. Ich möchte über dieses Lied kein Wort mehr verlieren, mit Ausnahme der Anmerkung, dass es beim besten Willen auf keinen Fall das Beste ist, was Dylan geschrieben hat. Richtig interessant wird es also ab Track 2, "Girl from the North Country", das nenne ich ein Liebeslied: Ehrliche Wertschätzung, keine abgedroschenen Floskeln, einfach schön. Textprobe: "Please see for me if her hair hangs long...if it rolls and it flows all down her brest..." Kontrastprogramm, denn: "Masters of war" folgt, eine düstere, anklagende Hymne an Kriegstreiber und Profiteure, an alle, vom Bomben abwerfen lassenden US-Präsidenten bis zum Rüstungslobbyisten, mit so viel ehrlichem Hass und so viel Gerechtigkeitswille gedichtet und vorgetragen, einfach göttlich.
Man könnte so weiterschreiben, kann es aber auch sein lassen.
Aus dieser dichten Masse der Weltklassesongs weitere Höhepunkte herauszufiltern, ist nicht wirklich einfach, aber ich nenne einfach mal das apokalyptische "A hard rain's a-gonna fall" und das ebenfalls düstere "Bob Dylan's dream".
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Format: Audio CD
Mit Bob Dylan begann ein sehr spannendes Kapitel der Musikgeschichte. Ein Jahr nach seiner Debut-LP, die bereits zwei eigene Nummern enthielt, kam sein legendäres Album "The Freewheelin' Bob Dylan" auf den Markt. Die meisten der hier vorgestellten Stücke haben bis heute nichts von ihrer Bedeutung eingebüßt.

Diese Veröffentlichung fiel in eine Zeit, in der die Demokratie nicht mehr allein formalen Verfassungsrang hatte, sondern zunehmend zum praktizierten Leitgedanken des öffentlichen Lebens wurde. Politisch bewusste Akteure prangerten offenkundige Missstände mit dem Hinweis auf ihre Verfassungswidrigkeit an. Dylan wurde Teil der Bürgerrechtsbewegung, zu einer Zeit, als das noch persönliche Risiken mit sich brachte.

Es ging nicht nur um die Musik, sondern ebensosehr um den Style, gleichsam Bob Dylan als "Marke". Das Coverfoto entstand in der schneebedeckten Jones Street, Ecke West 4th Street (Greenwich Village, New York City). Es zeigt einen im leichten Blouson fröstelnden Bob mit seiner damaligen Freundin Suze Rotolo, die einen großen Anteil an seiner Politisierung hatte. Stücke wie "Blowin' In The Wind" und "A Hard Rain's A-Gonna Fall" wurden schon bald zu Hymnen der Protestgeneration. Mit seiner nächsten Veröffentlichung, "The Times They Are A-Changin'", setzte Dylan diese Richtung fort.
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Format: Audio CD
Selbst wenn "Masters of war" der einzige Song auf dieser Platte wäre und Dylan sich sonst nur geschneuzt und mit seiner Großtante telefoniert hätte, wäre dieses Werk fünf Sterne wert. Und da neben "Masters of her" hier noch weitere Klassiker wie "A hard rain's ..", "Blowin' in the wind", "Don't think twice ..." und "Girl from the north country" drauf sind, bleibt einem auch nach mehr als fünfzig Jahren nach dem Erscheinen die Spucke weg. Was für ein Album, was für eine Wahnsinnstat.

Vor allem "Masters of war", das gerade heute besser, gehässiger und notwendiger denn je klingt, ist eine Offenbarung. In Zeiten, in denen in Europa und in Deutschland von Krieg geredet wird, von "Bodentruppen", "Luftschlägen" und "Vernichtung", sollte man allen Verantwortlichen und all den gedankenlosen Nachschwätzern diesen Song wie einen nassen Waschlappen um die Ohren hauen.
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