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Freedom Run

Freedom Run

29. August 2011
2.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. August 2011
  • Erscheinungstermin: 16. September 2011
  • Label: Right Hook Records
  • Copyright: ℗ 2011 The copyright in this sound recording is owned by The Rifles © 2011 The Rifles This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. 2011 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:46
  • Genres:
  • ASIN: B005KOEJCQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.418 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
...da meine geliebten Rifles anscheinend nicht mehr den nötigen Biss besitzen.
Laut, unkonventionell kamen sie in den ersten beiden Alben daher, doch nun folgte die Kehrtwende zum Schmuse-Pop, Balladen-Pop, Schlager-Pop etc.
Die Musik klingt streckenweise eintönig bis belanglos. Da frage ich mich: "Wo ist da bitte die Rockmusik geblieben und kann da jemand mal das besonders nervtötende Glockenspiel abschalten?"
Einzig auffällig auf dem Album war Track 12, "Little Boy Blue (Human Needs)", aufgrund der Tempiwechsel.

Live sind The Rifles weiterhin eine klasse Indie-Rock-Band, doch ist hier einmal Schluss (mit lustig).
Die Erfahrung in der Rockgeschichte zeigt uns, dass nach einem schwachen Album meistens ein noch Schwächeres folgt.
Hoffen wir das mal nicht...
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich höre in dem Album BADLY DRAWN BOY, KEANE, KULA SHAKER, DODGY... aber nicht die ruppigen RIFLES, die ich so schätze. Ein belangloses Pop-Album, das da, wo es mal ruppig wird, furchtbar schlecht ist.
Die RIFLES waren eine Lieblingsband von Paul Weller... ich glaube, das war einmal...
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Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Manche Bands sollten aufhören, bevor es peinlich wird. The Rifles gehören leider dazu. Das Debüt "No Love Lost" war fantastisch. Der Nachfolger "The Great Escape" war belanglos. Und mit "Freedom Run" geht's dann endgültig bergab.
Dabei ist die Platte tückisch. Denn beim Reinhören in die 30-Sekunden-Sound-Schnipsel bei Amazon hört sich das alles ganz okay an - sowie das mit absolut radiotauglicher Massenware halt ist.
Legt man das Album zum ersten Mal ein, dann ist man im ersten Moment sogar baff. "Dreamer" und das noch bessere "Long Walk Back" machen richtig Spaß. "Hat da eine Band etwa die Kurve gekriegt?", fragt man sich. Zumal "Sweetest Thing" auch nicht misslungen ist.
Aber dann kommt ausgerechnet die erste Single "Tangled Up in Love" und man muss es einfach sagen: Das ist vielleicht der schlechteste Song, den diese Band bisher veröffentlicht hat. Solche Synthesizer-Sounds erlaubte man selbst in den 80er-Jahren nur den Pet Shop Boys. Widerlich! Was jetzt folgt ist kein einziger guter Song mehr auf der Platte, selbst Mittelmaß wird nur selten erreicht ("Eveline", "Coming Home", "Little Boy Blue", "Cry Baby"). Ein belangloser, austauschbarer und kraftloser Track folgt auf den nächsten. Nein, da kann man wirklich nur flehen: Aufhören, bitte!
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Format: Audio CD
...Na das war wohl nichts. Leider ist dieses Rifles-Album auf ganzer Linie entäuschend.
Viel zu plätschernd und erstmals muss ich den Begriff "Hintergrundmusik" für die Rifles gebrauchen.
Jeder der die Rifles nicht kennt sollte lieber in "No loves lost" reinhören. Eines der besten Brit Rock Alben der letzten 15 Jahre.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 22. September 2011
Format: Audio CD
... immer und überall, die Veränderung, und wenn sie dann mal kommt, ist's auch wieder nicht recht. Arme Rifles, da wagen sich die Jungs aus London nach zwei formidablen und geradeausgerockten Alben auf neue und für sie reichlich ungewohnte Pfade und landen leider mitten im Sumpfgebiet des melodischen Gitarrenpops. Wer hätte das denn auch ahnen sollen? Gerade erst konnte man im Netz zwei kleinere Schnipsel eines aktuellen Konzerts der Band in Liam Gallaghers Klamottenbude "Prettygreen" bestaunen und vielleicht hätte man da schon stutzig werden müssen, dass beide Songs, "Spend A Lifetime" und "Romeo & Julie", von den Vorgängern des aktuellen Werks, also "No Love Lost" und "Great Escape" stammten. Hätten die anwesenden Gäste, wegen des Auftrittsortes mutmaßlich allesamt hartgesottene Britpopfans, das neue Album vorher zur Gänze hören dürfen, den Rifles wäre wohl der Zutritt zum Laden aufs Strengste verboten worden.

Was, muß man fragen, hat die Jungs dazu getrieben, ihren einstmals so erfrischenden und knackigen Sound gegen diese langweilige und überzuckerte Popsoße einzutauschen? Angefangen bei der ersten Single "Tangled Up In Love", die mit drögen Streichern daherkommt über das mehr als mittelmäßige "Dreamer" bis hin zu Langweilern wie "Nothing Matters", "Coming Home" und "I Get Low", alles versinkt in verkitschtem Soundbrei, den auch Keane, Starsailor und Coldplay seit Jahren verrühren. Mit etwas gutem Willen läßt sich "Long Walk Back" dabei noch ausklammern, hier wackelt endlich mal die Bude, auch "Eveline" und "Love Is A Key" könnten noch als kleine Beatles-Momente durchgehen, für Britpopper ja noch immer so eine Art Pflichtprogramm.
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