flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren Summer Deal Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited BundesligaLive



am 29. November 2016
Ich hatte auf Empfehlung eines Professors hin, dieses Buch gekauft und muss ehrlich zugeben, dass ich mehr als nur zufrieden bin. Es ist durchaus spannend, aber doch lehrreich. Es ist mehr oder weniger wissenschaftlich, aber nicht trocken. Es vermittelt die Theorien ausgesprochen interessant und erhellt so einige Zusammenhänge, auf die ich sonst wohl nicht gekommen wäre. Wie sich herausstellte sind die meisten Menschen auf diese Zusammenhänge nicht aufmerksam geworden.

Kann es nur weiterempfehlen!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 5. November 2014
Habe mir das Buch von einem Freund ausgeliehen. Mein Plan war es im Urlaub zu lesen. Typisches Bild: am Pool liegen und entspannen. Der Plan ist leider nicht aufgegangen.
Freakonomics bietet dem Leser eine neue Sicht auf Dinge in unserem Alltag. Einfache Gedanken und Problemstellungen gepaart mit Denkansetzen, die vorerst nicht möglich erscheinen. Dem Leser wird hier nicht erlaubt sein Gehirn auszuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Im Gegenteil verlangt Freakonomics von seinem Leser mitzudenken.
Für mich ein geniales Buch. Absolut dafür gemacht neue Denkweisen aufzuzeigen und eine neue Sicht für neue Dinge zu entwickeln. Zugegeben schwere Kost und manchmal zieht es sich schon sehr, aber meiner Meinung nach lohnt es sich.
Jedoch definitiv nicht für einen entspannten Tag am Pool geeignet. ;-)
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 15. November 2010
Das Buch beginnt interessant und kurzweilig. Die Autoren schildern verblüffende Zusammenhänge und können diese auch plausibel erklären. Man erfährt geschichtliche Zusammenhänge und Interessantes aus der Gegenwart, ein breit gefächertes Spektrum von Informationen. Doch mit der Zeit setzt sich die Zahlenliebe der Autoren durch und sie gelangen vom "Hundertstel ins Tausendstel". Ob ihnen dabei nur die Ideen ausgingen oder sie tatsächlich von einer aberwitzigen Liebe für das Detail getrieben wurden, kann ich nicht sagen. Die letzten beiden Kapitel widmen sich seitenweise langweiliger Erkenntnisse über Vornamen. Bereits geschriebenes wird Wiederholt. Ich bin Zahlen, Statistiken und wirtschaftlichen Fakten nicht wirklich abgeneigt, aber hier es selbst mir zu viel. Für den Preis ist das allerdings in Ordnung, da man einige neue Erkenntnisse gewinnt.

5 Punkte: Wäre das Buch durchweg spannend und kurzweilig gewesen.
4 Punkte: Hätte das Buch einige Stellen gehabt, durch die man sich durchkämpft
3 Punkte: Dieses Buch. ;)
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 30. November 2008
Jeder, der in empirischen Methoden, z.B. der Sozialwissenschaften, ausgebildet wurde, weiß, dass man Korrelation nicht mit Kausalität gleichsetzen darf. Aber es zeugt auch nicht gerade von eigenem Menschenverstand, wenn man diese simple Wahrheit wie eine heilige Monstranz vor sich herträgt. Es ist nämlich auch wahr, dass jeder kausale Zusammenhang notwendigerweise auch einen korrelativen aufzeigen muss. D.h., dass man, wenn man eine Korrelation gefunden hat, wenigstens ein Indiz, einen hypothesensteuernden "Verdachtsmoment" hat, dass hier auch kausale Bedingtheit im Spiel sein KANN. Nichts weiter als solch eine Reihe von verdächtigen Korrelationen bietet uns der Autor dieses Buches, während er mehrmals im Text darauf hinweist, das Korrelation eben noch nicht Kausalität ist (also dass man aus der Tatsache, dass mit schwindender Storchpopulation in Europa auch die Geburtenrate absank, nicht schließen darf, dass der Storch die Kinder bringt (sondern dass z.B. der gemeinsame Verursacher - Kausalfaktor - die fortschreitende Industrialisierung ist)).
Wenn man nun eine kausale Verbindung durch Experimente nicht nachweisen kann, ist es durchaus nicht unfruchtbar, wenn man, wie es Levitt in Freakonomics sehr unterhaltsam macht, nach plausiblen Erklärungen sucht. Haben wir eine Korrelation und dazu noch eine plausible Hypothese über die Wirkzusammenhänge, haben wir nämlich bereits einiges mehr. Und wenn die Gesellschaft dann noch Quasi-Experimente durchführt, indem sie in machnchen Bundesstaaten das Abtreibungsrecht früher liberalisiert und in manchen später - dann haben wie schon deutlich mehr an Erklärungsmächtigkeit!
Das Schöne, das Lesbare, das Kurzweilige an Frakonomics ist darum nicht sein orthodoxer Kausalpurismus, sondern das beinahe kriminalistische Aufspüren von MÖGLICHEN Zusammenhängen für bedeutende und kuriose Phänomene mit den allereinfachsten Mitteln der Statistik. Dass Levitt dabei auch Hypothesen generiert, die nicht Politisch Korrekt sind, gibt dem ganzen den nötigen Pepp und Biss.
Hätte Levitt weniger Eigenwerbung gemacht und der Verlag die Erwartungen nicht in ungebührliche Höhen getrieben, hätte ich dieser amüsanten Lektüre auch 5 Sterne gegeben. Wegen der Selbstbeweihräucherung bleibt es bei achtbaren 4.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 10. November 2016
Levitt and Dubner write about markets, crime, cheating, parenting (and more) and offer statistics-backed explanations that surprise and challenge commonly-held beliefs. The team jumps from topic to topic and present evidence that cheating is rampant in Chicago schools and sumo wrestling, that a bad name doesn't impact your life outcomes and that parents can't do anything to boost their offspring's grades. A detour leads through the world of crack dealers with an in-depth look at one gang (yes, they have balance sheets, and yes, one item is "extortionary taxes").

I've found the book easy to read and found the topics and hypotheses Levitt and Dubner presented very unusual and exciting, or as they would put it, "freak-ish". (As the bad reviews mention) I suggest not taking all their hypotheses at face value as full explanations but rather as unconventional suggestions with some explaining power. (See e.g. the controversial suggestion that abortion legalization caused a decline in crime -- prior to Levitt few had even considered it)
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 27. Oktober 2017
A thoroughly interesting read. Life is all about relationships and we should seldom believe what we are told by others or by ourselves. It's our personal willingness to seek new perspectives that leads to growth and works such as this book encourage us to do so, and have fun doing it!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 30. April 2016
Ich hätte nicht gedacht, dass man so oft mit Allgemeinwissen falsch liegen kann. Und in diesem Buch wird nicht nur das mit voller Wucht vor Augen geführt sondern auch der komplette Hintergrund in Form von Statistiken und darauf basierenden Studien und Experimenten anschaulich belegt. Jedes Kapitel rechnet mit einem Thema ab anhand von einem speziellen Vorfall oder Beispiel. Sehr empfehlenswert!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 25. Februar 2013
Das Buch hat durchaus interessante Ansätze. Allerdings nur eine Hand voll. Diese werden dann dermaßen breit ausgearbeitet, dass man sich auf das nächste Kapitel freut. Nur um dann erneut nach wenigen Seiten auf das Nächste zu warten.

Kurz gesagt: In diesem Buch steckt viel zu wenig. Eigentlich würden 20-30% der Seiten durchaus ausreichen. Dann wäre das Buch jedoch zu kurz und der Autor könnte nicht gleich ein weiteres auf den Markt werfen. Viel Gerede, wenig Wirtschaft, nette Ideen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 14. November 2017
Ich habe mir das Buch auf Empfehlung unseres Professors gekauft und konnte es nicht mehr weglegen nachdem ich mit dem lesen angefangen habe. Es ist so geschrieben das es auch ohne Hintergrundwissen gut verständlich ist, es werden interessante Fragen angesprochen und ist dabei sehr unterhaltsam wie ich finde. Wer sich ein bisschen für Ökonomie interessiert ist hier meiner Meinung nach, richtig. Ich kann den Hype um das Buch, jetzt wo ich es gelesen habe, verstehen !
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. Juli 2015
Wie viele andere auch habe ich von Freakonomics im Vorfeld nur Gutes gehört, wurde aber ein wenig enttäuscht. Verstehen Sie mich nicht falsch, das Buch an sich ist recht interessant geschrieben und viele der Gedankengänge werfen schon ein wenig Licht auf Situationen, über die man sich vorher keine Gedanken gemacht hat. Doch meiner Meinung nach geht das Buch da im Endeffekt nicht die Längen, die es hätte gehen müssen. Oftmals werden interessante Gedankengänge aufgefasst, ein wenig zu breit getreten und fallen gelassen, bevor man allzugroße Schlüsse gezogen hat. Was man dem Buch zu Gute halten kann ist, dass es sich stark auf Fakten stützt und auch unbequeme Dinge anspricht, aber auch relativiert, wenn die Fakten es so diktieren.

Alles in allem ein ganz nettes Buch, aber nicht der Knaller, den man vermutet hat, wenn man vorher die Lobgesänge dafür gehört hat.
|0Kommentar|Missbrauch melden