Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone
  • Android

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Kindle-Preis: EUR 7,74
inkl. MwSt.

Diese Aktionen werden auf diesen Artikel angewendet:

Einige Angebote können miteinander kombiniert werden, andere nicht. Für mehr Details lesen Sie bitte die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Promotion.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Facebook Twitter Pinterest
Freakonomics: A Rogue Economist Explores the Hidden Side of Everything von [Levitt, Steven D., Stephen J. Dubner]
Anzeige für Kindle-App

Freakonomics: A Rogue Economist Explores the Hidden Side of Everything Kindle Edition

4.1 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Kindle Edition, 5. Oktober 2006
EUR 7,74

Kindle AusLese
Jeden Monat vier außergewöhnliche Neuerscheinungen für je nur 2,49 EUR - empfohlen vom Amazon-Team. Erfahren Sie mehr über das Programm und melden Sie sich beim Kindle AusLese Newsletter an.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Economics is not widely considered to be one of the sexier sciences. The annual Nobel Prize winner in that field never receives as much publicity as his or her compatriots in peace, literature, or physics. But if such slights are based on the notion that economics is dull, or that economists are concerned only with finance itself, Steven D. Levitt will change some minds. In Freakonomics (written with Stephen J. Dubner), Levitt argues that many apparent mysteries of everyday life don't need to be so mysterious: they could be illuminated and made even more fascinating by asking the right questions and drawing connections. For example, Levitt traces the drop in violent crime rates to a drop in violent criminals and, digging further, to the Roe v. Wade decision that preempted the existence of some people who would be born to poverty and hardship. Elsewhere, by analyzing data gathered from inner-city Chicago drug-dealing gangs, Levitt outlines a corporate structure much like McDonald's, where the top bosses make great money while scores of underlings make something below minimum wage. And in a section that may alarm or relieve worried parents, Levitt argues that parenting methods don't really matter much and that a backyard swimming pool is much more dangerous than a gun. These enlightening chapters are separated by effusive passages from Dubner's 2003 profile of Levitt in The New York Times Magazine, which led to the book being written. In a book filled with bold logic, such back-patting veers Freakonomics, however briefly, away from what Levitt actually has to say. Although maybe there's a good economic reason for that too, and we're just not getting it yet. --John Moe

Amazon.com

Economics is not widely considered to be one of the sexier sciences. The annual Nobel Prize winner in that field never receives as much publicity as his or her compatriots in peace, literature, or physics. But if such slights are based on the notion that economics is dull, or that economists are concerned only with finance itself, Steven D. Levitt will change some minds. In Freakonomics (written with Stephen J. Dubner), Levitt argues that many apparent mysteries of everyday life don't need to be so mysterious: they could be illuminated and made even more fascinating by asking the right questions and drawing connections. For example, Levitt traces the drop in violent crime rates to a drop in violent criminals and, digging further, to the Roe v. Wade decision that preempted the existence of some people who would be born to poverty and hardship. Elsewhere, by analyzing data gathered from inner-city Chicago drug-dealing gangs, Levitt outlines a corporate structure much like McDonald's, where the top bosses make great money while scores of underlings make something below minimum wage. And in a section that may alarm or relieve worried parents, Levitt argues that parenting methods don't really matter much and that a backyard swimming pool is much more dangerous than a gun. These enlightening chapters are separated by effusive passages from Dubner's 2003 profile of Levitt in The New York Times Magazine, which led to the book being written. In a book filled with bold logic, such back-patting veers Freakonomics, however briefly, away from what Levitt actually has to say. Although maybe there's a good economic reason for that too, and we're just not getting it yet. --John Moe

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2691 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Penguin; Auflage: 1 (5. Oktober 2006)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0141019018
  • ISBN-13: 978-0141019017
  • ASIN: B002RPCOH8
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #317.442 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Juli 2006
Format: Taschenbuch
In den USA hat dieses Buch für viel Aufsehen gesorgt. Teiweise wird der Autor dabei als wissenschaftliches Nachwuchsgenie gefeiert, dass seine Erkenntnisse endlich lesbar aufbereitet, teilweise wird die vermeindliche Amoralität seiner Thesen kritisiert.

Blickt man hinter die Kulissen und sieht sich die Thesen und die Begründung in Ruhe an, so bleibt leider ein Grundproblem bestehen. Der Autor leitet viele seiner Aussagen aus statistischen Daten ab, er sucht nach ungewöhnlichen Häufigkeiten und Verteilungen. Oft scheint mir jedoch die zu wenig darauf eingangen zu werden, dass Statistik gerade nicht dazu taugt, Aussagen über Kausalitäten zu treffen. Begriffe wie Verantwortung, Anlass, Grund und Folge, menschliche Motivation oder auch Schuld sollten daher in Zusammenhang mit diesem Buch nicht gebraucht werden. Immer wenn der Autor hier in diese Richtung argumentiert, bleibt es nur bei Vermutungen und die Aussagen werden dünn.

So scheint mir denn auch das wahre Genie des Autors eher im Bereich Marketing zu liegen als in dem eigentlichen Inhalt seines Buches.

Aber immerhin: Unterhaltsam ist das alles. Nimmt man die Thesen einfach als Anregegungen und als Kuriositäten, so hat man ein paar vergnügliche Abende.
Kommentar 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hätte nicht gedacht, dass man so oft mit Allgemeinwissen falsch liegen kann. Und in diesem Buch wird nicht nur das mit voller Wucht vor Augen geführt sondern auch der komplette Hintergrund in Form von Statistiken und darauf basierenden Studien und Experimenten anschaulich belegt. Jedes Kapitel rechnet mit einem Thema ab anhand von einem speziellen Vorfall oder Beispiel. Sehr empfehlenswert!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
I really like the approach of researching certain circumstances. The examples are very nice. Some examples could have been told more compact, though. Especially, the drug gangster research is very interesting. Overall the book is a little bit boring. I would either expect more examples or a more fundamental discussion of the approach. For myself, I categorize it under easy reading.
It is well worth a read, but it is not a five star book.
Kommentar 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist ein Sammelsurium aus verschiedenen kurzen Geschichten, in denen Statistik angewendet wurde, um ungewöhnliche Sachverhalte oder Zusammenhänge aufzudecken, bspw. unter welchen externen Umständen Angestellte sich ehrlicher beim Kauf von Bagels ohne Kontrolle verhalten. Diese sind in einem locker-flockigen Stil geschrieben, der auf Leser ohne tiefer gehende Statistikkenntnisse ausgerichtet ist, und bietet stundenlange kurzweilige Unterhaltung bei der man auch etwas über die konzeptionelle Herangehensweise bei der Suche nach "Wahrheiten" lernen kann.

Levitt untersucht verschiedene "natürlich Experimente", also solche Vorkommnisse, die nicht wirklich als Experiment konzipiert sind, jedoch aufgrund der Gegebenheiten genau diesen Charakter aufweisen, beispielsweise ob der besagte Bagelverkäufer seine Waren nun in Büros des Top-Managements oder einfacher Büroangestellter ausstellt. Das interessante daran sind die ungewöhnlichen Beispiele, die hierbei herangezogen werden, beispielsweise unter welchen Umständen Sumo-Ringer Kampfabsprachen treffen oder wie die Einkommensstruktur einer Drogengang aussieht, und die unorthodoxe Denkweise mit welcher Levitt diese untersucht. Natürlich reicht die Lektüre des Buches mitnichten aus, um selbsttätig anspruchsvolle Statistiken zu erstellen, die Neugier daran wird jedoch geweckt und im Endeffekt steht ja auch die Unterhaltung im Mittelpunkt, sonst könnte man ja auch gleich ein "echtes" Statistikbuch lesen. Die Lektüre lohnt schon allein wegen der ungewöhnlichen Geschichten, die von Levitt vorgetragen werden.

Insgesamt ein sehr unterhaltsames Buch, das Statistik sexy aussehen lässt!
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Ich mag Bücher, die man gut lesen kann. Und dieses Buch kann man gut lesen. Es bietet eine Reihe von guten Geschichten, immer mit dem Anspruch, mit Statistik und Ökonomie das Leben und das Verhalten zu erklären. Das ist kurzweilig, aber nicht immer ganz überzeugend. Die Autoren sind wirklich gut im Marketing!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
The Introduction of this book is called: "The Hidden Side of Everything". And this is the programme of the book. Steven D. Levitt, a famous economist, gives unusual answers to seemingly bizarre questions: "What Do Schoolteachers and Sumo Wrestlers Have in Common?" "How is the Ku Klux Klan Like a Group of Real-Estate Agents?" Or: "Why Do Drug Dealers Still Live with Their Moms" (in spite of their apparently high income)? Together with the journalist Stephen J. Dubner whom he got to know through his columns for the New York Times Magazine, he gathers all these strange answers in a book. In fact it is a highly interesting book that might interest every reader who is not satisfied with the first solution for a problem. That means a reader who is keen to find "The Hidden Side of Everything". So it is not a typical book for economists.
For example, the author pretends that the enormous drop in the American crime rate is not a result of modern police strategies but of the legalisation of abortion in 1973 by the U.S. Supreme Court. As a consequence, unwanted children with a higher risk to become a criminal, were not born anymore. A thesis hard to accept but convincingly proved by the author.
Furthermore, the reader learns how the Crack Mafia in the States is organised (as a highly profitable company) or how he can guess the mother's income and the colour of her skin by knowing her child's name.
But why does the author pretend, although all scientific studies say the opposite, that long prison terms and the capital punishment have got a deterrent effect on future criminals? Even if he does not affirm that a great decline in crimes is a result of capital punishment, he does not point out its negative aspects resolutely enough.
All in all, you will have a very interesting book in your hands that incites you either to laugh or to reflect. Very often you will only be perplexed: Is it really possible that ...?
Kommentar 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen

click to open popover