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Freakonomics: Überraschende Antworten auf alltägliche Lebensfragen Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2006

3.7 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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"Wenn Moral die Art und Weise repräsentiert, wie die Welt nach unseren Vorstellungen funktionieren sollte, und die Ökonomie uns zeigt, wie sie tatsächlich funktioniert...". So beginnt der äußerst unterhaltsame Streifzug des preisgekrönten Wirtschaftswissenschaftlers Steven D. Levitt und des New Yorker Journalisten Stephen J. Dubner durch die Mysterien des Alltags -- eine Gratwanderung an der Schnittstelle dieser beiden Welten.

Levitt kombiniert Statistiken, deren Zusammenführung und Gegenüberstellung auf den ersten Blick absurd erscheint, durch seine Analysetechnik aber zu erstaunlichen Erkenntnissen führt. Heftigste Diskussionen löste seine These über den Zusammenhang der Legalisierung der Abtreibung in den USA 1973 und der 21 Jahre später deutlich sinkenden Kriminalitätsrate aus.

Aber auch seine anderen "alltäglichen Lebensfragen" sind nicht weniger ungewöhnlich: Betrügen Sumoringer, und, wenn ja, warum? Warum wohnen die meisten Drogendealer bei ihren Müttern? Warum fürchten wir uns mehr vor Revolvern als vor Pommes Frites? Warum betrügen Lehrer? Welche Auswirkungen hat die Wahl des Vornamens auf den Lebensweg eines Kindes? Das sind nur einige von Levitts sonderbaren Studienthemen.

Erstaunlich ist, dass in Freakonomics auch die scheinbar abstrusesten Fragen durch Levitts Analyse gesellschaftliche Relevanz bekommen. Und je länger man in dem Werk liest, desto deutlicher wird einem, dass sich hinter den merkwürdig zusammenhanglos scheinenden Themen ein Leitmotiv verbirgt: die Frage, nach welchen Kriterien man Zusammenhänge von Ursache und Wirkung erkennen kann. Der Leser erfährt gewissermaßen am eigenen Leib, dass es dazu mehr braucht mehr als Computer und Datensammlungen. So lautet eine der Lehren aus Levitts Analysen: Sei kritisch, sei wachsam und sieh grundsätzlich lieber zwei Mal hin, bevor du einer Interpretation Glauben schenkst!

Levitt ist ein Schelm. Das bewahrt ihn davor, ein weiterer Experte im Analystendschungel zu werden, genauso wie diese Eigenschaft es ihm erlaubt, munter zu kombinieren und sich dabei über so manches Tabu hinwegzusetzen. --Astrid Vogelpohl

Pressestimmen

"Ein fraglos brillantes Buch. Ein amüsantes sowieso." (Die Welt)

"Es lohnt sich. 'Freakonomics' ist eines der originellsten Wirtschaftsbücher der vergangenen Jahre - und das jetzt auch auf Deutsch." (Financial Times Deutschland)

„Levitt ist ein Virtuose darin, Verbindungen zwischen Alltagsphänomenen herzustellen, die scheinbar nicht das Geringste miteinander zu tun haben. Eines der provokativsten und aufschlussreichsten Bücher der jüngsten Zeit.“ (GENERAL ANZEIGER)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wie kommt es, dass Menschen Angst vor Rinderwahnsinn haben und in einer Art Massenpanik kein Rindfleisch mehr kaufen, sich aber auf der anderen Seite durch unmäßigen Konsum von Zucker und Fett ins Grab fressen? Und obwohl das Ertrinken in Swimming Pools in USA eine häufige Todesursache von Kindern bis 10 Jahren ist und man mit einfachen Mitteln viele Kinderleben retten könnte, gelingt es der Kindersicherheits-Industrie mit riesiegen Werbekampagnen, den besorgten Eltern Geld für z.T. unsinniges Autozubehör für Kinder aus der Tasche zu ziehen. Diese und einige andere Sachverhalte greift das Buch auf und stellt solch unangenehme Fragen. Ist es z.B. möglich, dass der erdrutschartige Rückgang der Kriminalität in US-amerikanischen Großstädten gar nichts mit neuen Methoden der Polizei oder mit einer stärker florierenden Wirtschaft zu tun hat, wie die gängige Medienmeinung lautet, sondern ihren wahren Hintergrund in der Legalisierung der Abtreibung ab Mitte der 1970-er Jahre hat? So wurden all die unerwünschten Kinder, die verstärkt zu kriminellen Handlungen neigen, nie geboren.
Ebenfalls möchte niemand wirklich gerne hören, dass Lehrer in Schulen, die nur finanzielle Unterstützung erhalten, wenn ihre Schüler ein gutes Notenniveau haben, unweigerlich anfangen müssen, bei Prüfungen in der Notengebung zu schummeln. Und Japanern gefällt es absolut nicht, wenn jemand behauptet - und auch noch mithilfe einfacher Punktevergleiche nachweist - dass bei ihrem heiligen Volkssport Sumo betrogen wird. Vermeintlich normale Gedankengänge oder Bezüge von Ursachen und Wirkungen stellen die Autoren auf den Kopf. Das ist unbequem und fordert auf, Denkgewohnheiten zu hinterfragen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Was von dem, das man über soziale und wirtschaftliche Zusammenhänge hört oder liest, ist eigentlich wirklich durch Daten gesichert? Familienplanung als Methode der Verbechensbekämpfung erweist sich aus statistischer Sicht als wirksammer, als eine Verstärkung von Polizeikräften. Es wäre besser Swimming Pools besser zu sichern als Babysitze in Autos zu forden um die Unfälle bei Kindern zu reduzieren.

Worin unterscheidet sich die Ökonomie eines Konzerns von der des organisierten Verbrechens? Gar nicht.

Sind die Anreize für Schüler abzuschreiben nicht eigentlich lächerlich im Vergleich zu den Anreizen für die Lehrer objektive Prüfungen zu unterbinden? Sie sind es.

Was sagt der Vornamen eines Neugeborenen über seinen zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg aus? Fast alles.

Diese Fragen und deren Antworten wird u.a. in diesem Buch nachgegangen. Dabei wird dem Leser ein Einblick in die moderne Methodik und Argumentation volkswirtschaftlicher Forschung gegeben. Anstelle großartig-vager Weltentwürfe tritt hier die statistisch gesicherte Aussage über alltagsnahe Fragen.

Diese Weltzugewandtheit und Politikferne der Argumentation bei gleichzeitger Kritik des wirtschaftpolitischen Aktionismus machen eigentlich den sympatischen Gehalt des Buches aus.

Die Pseudo-"Brisanz" mancher Themen ist jedoch eher amerikaspezifisch und in Europa so kaum nachvollziehbar. So liefert das Buch gleich mit einen Einblick in die amerikanische Geisteswelt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Steven D. Levitt ist ein Ökonom, der nicht auf klassischem Gebiet forscht, sondern eher im Bereich "(un)moralisches Verhalten". Seine Methode ist streng empirisch. Er versucht Daten zu finden, die über eine ihn interessierende Fragestellung Auskunft geben könnten. Diese wertet er mit modernen statistischen Methoden aus, um zu Ergebnissen zu kommen.

Was dieses Buch spannend macht, sind die Forschungsfelder, auf denen er sich tummelt: Er beschäftigt sich viel mit moralischen Klippen und mit Kriminalität. Er zeigt aus den Daten heraus, dass unter japanischen Sumoringern ebenso geschummelt wird wie unter Klassenlehrern bei schulübergreifenden Vergleichstests. Er legt die für die Verkäufer ungünstigen Arbeitsanreize bei Immobilienmaklern dar und versucht Klarheit darüber zu schaffen, was schulischen Erfolg von Kindern ausmacht (und was eher nicht).

Diese ganzen Geschichten sind nett zu lesen, auch wenn der schreibende Co-Autor Dubner seinen 'spiritus rector' Levitt bisweilen etwas ungeniert in den Himmel hebt.

Das Buch ist auch in verschiedener Hinsicht lehrreich:

- Sei skeptisch gegenüber den Erklärungen von 'Experten' über komplizierte Sachverhalte.

- Statistik ist eine haarige Sache, bei dessen Auswertung man sich sehr leicht irren kann. Statistischer Zusammenhang und kausaler Zusammenhang sind zwei völlig verschiedene Dinge.

- Unerwartete Trendänderungen (z.B. der Kriminalitätsrate) werden oft leichthin mit dem vermeintlichen Erfolg kurzfristiger Maßnahmen begründet, viele tatsächliche Ursachen liegen aber oft tiefer.

Insgesamt ist das Buch recht unterhaltsam, gut lesbar und einigermaßen geistig anregend. Weltbewegende Erkenntnisse werden nicht präsentiert und mit Wirtschaftswissenschaft im engeren Sinne hat es wenig zu tun.
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