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The Fray

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The Fray
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  • Audio CD (27. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B001KW90Q2
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The Fray

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Schlägt man die Bedeutung des Bandnamen The Fray im Wörterbuch nach, erhält man folgende Ergebnisse: fray 1. (lauter) Streit; 2. a) Schlägerei, b) Militär u. übertragen Kampf. Was dürfen wir also von einem Album mit dem Titel The Fray erwarten, auf dessem Cover vier junge Männer ausgerechnet in einer Tiefgarage herumlungern? Der Eindruck trügt. Zumindest der Musik nach könnte man den vier Jungs bedenkenlos die Einkaufstüten jeder Oma zum Hochtragen in ihre Wohnung anvertrauen. Ungewöhnlicherweise sei hier zunächst einmal dem Fotografen Nathan Johnson gedankt, bevor es um die Musik dieses Albums gehen soll. Er hat die Fotos im Booklet beigesteurt, die in ihrer klaren Bildsprache auf die jeweiligen Songs eingehen und beim Betrachten schöne Anregung bieten, zumal sämtliche Songtitel als Leuchtschrift in das Bildmotiv integriert sind. The Fray, -das ist eine Geschichte von viel Herzblut und Durchhaltevermögen, denn als die Band 2002 in Denver, Colorado gegründet wurde, standen die Leute nicht gerade Schlange, um künftig Fans zu werden. Doch das hielt Pianist Isaac Slade und Gitarrist Joe King nicht davon ab, gelegentlich in den Clubs der Stadt aufzutreten und Bühnenerfahrung zu sammeln. Ihre erste EP entstand noch auf eigene Kosten, bis schließlich auch Plattenfirmen und Radiostationen auf die Band aufmerksam wurden. Ihr “echtes“ Debut How To Save A Life bedeutete einen klaren Schritt nach vorn, in Richtung Grammy-Nominierung. Mittlerweile ist The Fray eine der gefragtesten Bands für Fernsehsoundtracks, wie ihre Teilnahme an Top-US-Serien Scrubs, Greys’ Anatomy, What About Brian, One Tree Hill und Bones belegt. Mit ihrem aktuellen Album The Fray greifen die Jungs jetzt nach den Sternen ohne dabei den Kopf zu verlieren, denn die 10 Songs sind von ihrer Machart her grundsolide und ohne jegliche Effekthascherei. “Ungodly Hour“ verkörpert in musikalischer Hinsicht, durch den Einsatz von Klavier, Gitarre und einem mit Besen gespielten Schlagzug genau die Mischung aus Intimität und nüchterner Einsamkeit zu nachtschlafener Zeit, die Fotograf Johnson mit der Ansicht zweier Zimmertüren im Kunstlicht eines Motelflurs umgesetzt hat: Lebensgefühl und Musik, die in richtung Jazz tendieren. The Fray lebt aus Kontrasten, etwa wenn im darauffolgende Stück “We Build Then We Break“ treibender Rhythmus und an U2 erinnernder Gesang erklingen: “Hold Your breath ’til it’s over“, bevor sich sämtliche Spannungen im Song “Happiness“ unter extatischem Chorgesang in Wohlgefallen auflösen. The Fray ist das Kunststück gelungen, die extrem hohen Erwartungen nach ihrem erfolgreichen Debut mit ihrem zweiten Album The Fray noch zu toppen! - Andreas Schultz


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Format: Audio CD
Die vier­köp­fi­ge Band The Fray aus Den­ver, Co­lo­ra­do, fei­er­te 2007 mit ihrem De­büt­al­bum How to save a life und der gleich­na­mi­gen Hitsin­gle große Er­fol­ge. Doch Er­fol­ge be­deu­ten nicht zwangs­läu­fig mu­si­ka­li­sche Qua­li­tät. Wie ist es denn nun ge­wor­den, das schwie­ri­ge zwei­te Album? Ich muss es ein­fach sagen' Das haben die Jungs ganz, ganz toll ge­macht. Alles ist grö­ßer, emo­tio­na­ler und ir­gend­wie wuch­ti­ger als auf dem Debüt. Über den ge­nia­len Ope­ner Syn­di­ca­te, der mit Pan­ora­ma-'Re­frain daher kommt ge­langt man ohne Um­schwei­fe ins Herz der Plat­te. The Fray sind im emo­tio­na­len Pia­no-'Pop­rock zu Hause und sie ze­le­brie­ren hier, was sie am bes­ten kön­nen. Ab­so­lu­te steht dem ers­ten Stück in nichts nach und weiß nach ei­ni­gen Durch­gän­gen ge­nau­so zu be­geis­tern. You found me, die Vor­ab­sin­gle, steht in der Tra­di­ti­on ihres De­büt­al­bums, hat einen tol­len Text und ist ein­fach ein schö­nes Stück Ra­dio­pop. Say when das ist die erste Über­ra­schung. Hier herrscht, tat­säch­lich, durch­weg ein trei­ben­der Rhyth­mus vor und der Song be­geis­tert durch eine kon­ti­nu­ier­li­che Stei­ge­rung (am Ende fast bra­chia­le In­dus­tri­al-'Gi­tar­ren) wes­halb er, trotz 5 Mi­nu­ten Länge, nicht lang­wei­lig oder be­lang­los da­her­kommt. Das nächs­te Stück ist mein per­sön­li­ches High­light: Never say never. Eine herz­zer­rei­ßen­de Lie­bes­er­klä­rung an die Liebe selbst, so schön ein­ge­spielt, das man es zu­nächst nicht glau­ben mag. Hier wird es deut­lich: Sie haben es tat­säch­lich ge­schafft, sich als Band wei­ter­zu­ent­wi­ckeln.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Lange habe ich gebraucht, um mich zu einer Bewertung hinreißen zu lassen. Seit dem US-Release im Februar hatte ich das Album als Import schon zu Hause.
The Fray haben sich entwickelt und den Sound ein wenig angepasst. Gitarren geraten häufiger in den Vordergrund, das Klavier bestimmt nicht die ganze Laufzeit des Albums. Ganz drauf verzichtet wird jedoch dankenswerterweise nicht, wobei der eigene The Fray-Stil auch ohne Klavier klar zu erkennen ist. Alleine diese Tatsache ist wirklich sehr erleichternd, denn wie oft spielen Bands ihr Vorgängeralbum vom Prinzip nur mit anderen Texten wieder ein.
Songs wie Absolute, Say when oder We build when we break sucht man auf dem Vorgängeralbum vergeblich, sodass hier schon ein wirklicher Mehrwert vorhanden ist. Dennoch wird hier niemand verprellt Never say never, Enough for now oder die großartige und wunderbar zurückhaltende Ballade Ungodly hour sind ganz vom alten Eisen.
Ein wirkliches Highlight lässt sich zwar auf dem Album nicht finden; das Ganze ist aber in sich eine runde Sache und damit wirklich tolle Pop/Rock-Musik. Hier lenkt kein Übersong von Lückenfüllern ab, denn Lückenfüllern gibt es nicht. Danke dafür.

Fazit: Rundes Album, welches Alt-Fans wie neue Hörer gleichermaßen überzeugen wird.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hatte zuvor nur das Album mit how to save a life usw. Bin froh mir nun auch dieses Album sowie zwei andere gekauft zu haben. Alle sind eine Bereicherung, aber dieses Album toppt alle. Lädt zum Träumen ein. Viele Songs darauf sind gigantisch. Tolle Gruppe!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese CD war eine Anschaffung für meine andere Person. Ich habe dennoch selbst mal reingehört. Wie das mit der Musik immer so ist; entweder man mag sie oder man mag sie nicht.

Mein Tipp: Wer The Fray nicht kennt möge sich auf einem Internetportal seiner Wahl, z.B. YouTube, mal eine Auswahl anhören. The Fray hält die ein oder andere musikalische Überraschung bereit.
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Format: Audio CD
The Fray war und ist für mich eine Art von Musik wie ich sie vorher nie gekannt habe. Ich höre sonst generell nur Hip Hop Musik und musste mich nachdem ich das erste Album sehr intensiv gehört habe sehr dafür rechtfertigen. Ich freute mich natürlich sehr auf das zweite Album. Um es kurz zu fassen, kann ich sagen das es vollkommen meine Erwartungen erfüllte. Lieder wie You found me oder Never say never oder Say when oder Ungodly hour oder Syndicate sind ein Beweis dafür wie unglaublich einfühlsam und tiefgründig The Fray sind. Ich kann dieses Album (wie das letzte) tagelang hören ohne das es langweilig wird. Ich liebe The Fray und vor allem die unverwechselbare Stimme von Issac Hayes. Einfach wunderschön und vollkommen gelungen. Punkt!
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Format: Audio CD
.. wie ich zu meinem Erstaunen gestehen muss.

Ich bewege mich sonst eigentlich eher in progressive rock und electro, zu meinen absoluten Favoriten gehören die Nine inch nails und Filter. Regelmäßig bin ich also morgens in der Bahn auch dazu am auftauen - was anderes ist mir bis The Fray auch nicht in den Sinn gekommen.

Das Problem bei solchen bands ist allerdings die Bandbreite - man verlässt selten sein Terrain. Genau hier sind The Fray allerdings in der Lage, absolut zu begeistern! Klar, die Instrumente sind die gleichen, die songs nach wie vor sehr pianolastig und entweder mag man die Stimme des Sängers oder man mag sie eben nicht.. aber ich habe für mich in den tracks des zweiten Albums wesentlich mehr Vielfalt entdecken können als noch im ersten Album. Da haben wir auf der einen Seite Syndicate, You found me, Never say never, Ungodly hour und Happiness, die ich als "typische" The Fray-songs bezeichnen möchte, sofern man dem Debutalbum folgt.

Auf der anderen Seite zeigt aber Hayes gerade mit Absolute, Say when und We build then we break, welche unglaubliche Wandlung seine Stimme zu vollführen in der Lage ist. Der Junge bringt eine Emotion in seine Texte, die ich nur schwer greifen kann.. mich allerdings jedesmal fesselt und wesentlich stärker anspricht als jede einzelne der derzeit hochgelobten US-Stimmwunderfrolleins. Die Musik ist bewusst imperfekt, was bestens zu den teilweise ungestümen und hörbar energiegeladenen Brüchen in Hayes Stimme passt.. ich finde dafür keine Worte, fühle aber jedesmal das Herzblut, was diese band in ihre Musik steckt.
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