Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Frau Paula Trousseau: Rom... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von SDRC
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Prime Versand und Kundenservice durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Frau Paula Trousseau: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 18. August 2008

4.0 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 12,00
EUR 12,00 EUR 0,05
57 neu ab EUR 12,00 30 gebraucht ab EUR 0,05 1 Sammlerstück ab EUR 16,95

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Frau Paula Trousseau: Roman (suhrkamp taschenbuch)
  • +
  • Der fremde Freund. Drachenblut: Novelle (suhrkamp taschenbuch)
  • +
  • Horns Ende: Roman (suhrkamp taschenbuch)
Gesamtpreis: EUR 28,99
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine Künstlerbiographie, die in dieser vollendeten Form selten ist.« Jean-Christophe Ammann. (Kunstzeitung )

»Mit epischem Atem, weit ausgreifend, doch immer eng an der Figur, um die es geht, erzählt Christoph Hein in seinem neuen Roman eine Künstlerbiographie, verschränkt die erzählte Gegenwart mit ihrer Vorgeschichte und kehrt noch einmal dahin zurück, wo er als Erzähler zu Hause war, in die (späte) DDR. Es ist die Geschichte einer gelungenen Emanzipation und zugleich des Preises, der dafür zu zahlen war: der Preis des Lebens. ... 'Frau Paula Trousseau ist ein reiches Buch geworden. Es ist das schönste, das Christoph Hein bislang geschrieben hat.« (Martin Lüdke Frankfurter Rundschau )

»Paula Trousseau hält den Leser fest … Es ist ein Buch über das Unwiederbringliche, darüber, dass man einen Anderen nie ganz kennt. Und es ist ein Buch über die Barmherzigkeit, deren Bedeutung umso sichtbarer wird, weil sie hier etwas Rares ist.« (Neues Deutschland )

»Los wird man sie nicht mehr, nun bewohnt Paula Trousseau unsere Phantasie.« (Mittelbayrische Zeitung )

»Hier beweist Hein wieder sein ganzes Einfühlungsvermögen.« (Märkische Allgemeine ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle Der fremde Freund / Drachenblut.
Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Christoph Hein ist einer jener Schriftsteller, die schnörkellos, ungekünstelt und ohne Skandale das tun, was Schriftsteller im Idealfall als solche auszeichnet, nämlich: Geschichten erzählen.
Die Geschichte der "Frau Paula Trousseau" beginnt mit ihrem Selbstmord im Jahr 2000. Danach wird ihre Geschichte erzählt, mal ihre Kindheit aus der Perspektive eines allwissenden Erzählers, mal ihr Leben als Erwachsene aus eigener Sicht, beginnend mit ihrer ersten unglücklichen Heirat und ihrem beginnenden Drang, Malerin zu werden (für diesen Traum opfert sie alles, sogar ihre Tochter). Christoph Hein erzählt hier, bzw. malt dieses Buch fast wie ein Maler: je heller die Entwicklung, desto dunkler ist der Hintergrund, mit der Idee der leuchtenden Trauer, oder heller Trauer vergleichbar. Ein wunderbar bewegendes Buch, ergreifend diese Geschichte, die der Frage folgt: wie wird man, was (oder wer) man ist?
"Frau Paula Trousseau" ist große Literatur und hat auf ca. 530 Seiten keine einzige Zeile zu viel.
Kommentar 47 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. März 2010
Format: Taschenbuch
Mehrfach meidet die junge Malerin Paula ihr nahestehende Menschen unter eben diesem Vorwand: "Unglück steckt an".

Dabei personifiziert sie selbst in diesem düsteren - nein, besser: farblosen - Buch 530 mühevolle Seiten lang das Unglück. Ein Unglück, welches ihr einziges "gelungene" Ölbild, weiße Landschaft auf weißem Grund, offensichtlich im großen Plan des Autors symbolisieren soll: das Unglück der inneren Leere. Hein lässt Menschen, die Paula mögen, ja, sogar lieben, immer wieder versuchen, in das Seelenvakuum dieser Figur vorzudringen - natürlich vergeblich.

Denn das einzig Vernünftige, was man mit einem schwarzen Loch anstellen kann, ist, so weit weg wie irgend möglich zu bleiben. Leider implodiert in ungeheurer zerstörerischer Gewalt nicht nur Paula selbst, sondern auch der Stoff als Ganzes: "Paula Trousseau" ist ein Depressivum.

Ohne Zweifel: der Roman ist vorzüglich geschrieben - wenn überhaupt stilistisch etwas den Lesefluss gestört hat, war es der ständige Wechsel zwischen der erwachsenen Paula in der ersten Person und dem Schulmädchen Paula in der dritten Person. Die Darstellung der Ich-Paula wirkte außerordentlich authentisch.

Ebenso überzeugt das große Können des Erzählers in den spezielleren "Frauenszenen" - sei es nun das Erleben von Schwangerschaft, Geburt und postnataler Depression, die feinen Empfindungen der spärlichen Liebesmomente mit den Freundinnen Katharina und Sibylle oder die vor Egozentrik strotzende, dennoch aber als verzweifelt und sensibel spürbare Männerbenutzerin.

Wie sah Heins Masterplan aus? Paula als pars pro toto der DDR-Gesellschaft vor der Annexion?
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Christoph Hein seinen neuen Roman "Frau Paula Trousseau" kann, wer will, als ganz individuelle, private Lebensgeschichte lesen, oder als Situationsschilderung über Kunst und Literatur, Leben und Arbeit in dem deutschen Staat, den die Geschichte nach nur vier Jahrzehnten wieder verabschiedet hat. Am Anfang waren Hoffnungen erlaubt, es sollte ein neuer Anfang werden, am Ende waren noch die letzten Illusionen zerstört worden.
Selbst lobende Kritiken sind oft nicht in der Lage die Handlung vernünftig nachzuerzählen. Obwohl das Buch keineswegs komplex, vielmehr sehr geradlinig erzählt ist, lässt es sich jedoch sehr schwer auf den Punkt bringen. Deshalb folgen meine Gedanken nicht dem strengen chronologischem Hergang des Buches, sondern es sind analytische Gedankenskizzen.

Es beginnt und endet mit einem Selbstmord. Der erste Selbstmordversuch war vor dem Fall der Mauer, der Selbstmord geschah 2002. Paula wird in einem Nebenarm der Loire gefunden. Nach der Wende fährt sie in den Westen, schaut sich Museen an, die interessieren sie mehr als der ganze Mauerfall und dann begeht sie diesen Selbstmord. Und darin liegt eigentlich die Botschaft dieses Buches, denn es ist ausschließlich die Privatheit in der sie leb, deshalb spielt für sie die Gesellschaft gar keine große Rolle, anders als wir es als Leser eigentlich von einem Roman in der DDR, oder aus der späten DDR erwarten. Und nach dem Selbstmord erzählen die Tagebuchaufzeichnungen ihre Sicht der Welt, der Geschlechterbeziehungen, der Kunst und der Verhüllung.

Ein Frauenschicksal, ein Frauenleben, wie wir es seit Fontane, seit Effi Briest, in der deutschen Literatur nicht mehr gelesen haben. In einer Kritik wurde auch Flauberts "Madame Bovary" genannt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von AK am 2. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zunächst einmal sind die Sprecher für meinen Geschmack unglaublich gut! Die Aussprache, die Betonung, die Stimmfarbe einfach herrlich und angenehm, besonders Sissy Höfferer hat mich so beeindruckt, dass ich sofort schauen muss, welche weiteren Werke sie "vertont" hat.

Auch die Geschichte hat genau meinen Geschmack getroffen. Der widersprüchliche Charakter von Paula und ihr Seelenleben werden meiner Meinung nach wunderbar gezeichnet. Die Geschichte ist kein runder, leichtverdaulicher Liebesroman sondern eine tragisch-schöne Geschichte über eine Frau mit sehr viel Sinn für Ästhetik und die Kunst, die versucht ihr Leben zu meistern.

Ich bin froh dieses Hörbuch nun mein Eigen zu nennen und werde es sicher nach geraumer Zeit noch einmal hören.

Für meinen Begriff absolut empfehlenswert!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden