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Franz Lehár: Paganini

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Produktinformation

  • Darsteller: Antonio Theba, Teresa Stratas, Johannes Heesters
  • Regisseur(e): Eugen York
  • Format: Classical
  • Sprache: Deutsch (PCM Stereo)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Arthaus Musik (Naxos Deutschland GmbH)
  • Erscheinungstermin: 16. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • ASIN: B006CAXPEA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.772 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit seiner Operette Paganini leitete Franz Lehár 1925 in Wien eine neue Periode seines Schafens ein, die vor allem durch Richard Tauber geprägt wurde. Er schuf Werke mit hohen gesanglichen Ansprüchen, die sich stilistisch an das Opernreportoire anlehnten. Zu den erfolgreichsten Operetten dieser Ära gehört zweifelsohne Paganini. Unsterblich ist die Melodie "Gern hab' ich die Frau'n geküsst".

VideoMarkt

Der legendäre Violinist und Frauenheld Niccolò Paganini macht Anfang des 19. Jahrhunderts Station im Dorf Capannari bei Lucca. Dort verliebt er sich in die leidenschaftliche Fürstin Elisa, die Schwester Napoleons. Als deren Ehemann Fürst Felice, der seinerseits eine Affäre mit der Sängerin Bella Giretti hat, dem Geiger ein Auftrittsverbot erteilt, setzt sich die Fürstin für ihn ein und stimmt ihren Gatten um. Paganini, der nicht nur dem weiblichen Geschlecht, sondern auch dem Glücksspiel zugetan ist, bleibt mehrere Monate in Lucca. Nach der Fürstin verdreht er auch Bella, der fürstlichen Geliebten den Kopf. Schließlich mischt sich Napoleon persönlich ein und gibt den Befehl, dass Paganini Lucca unverzüglich verlassen soll. Paganini verabschiedet sich von Bella und Elisa, lässt sich von Schmugglern über die Grenze bringen und gelobt, nur noch für seine Musik zu leben.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese TV-Produktion von 1973 ist sehr schön.Schade, dass solche Operetten derzeit nicht produziert werden. Die Besetzung ist sehr gut. Die Hauptrollen werden sehr gesungen von Antonio Theba, Teresa Stratas und Dagmar Koller.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Paganini war zwischen 1805 und 1809 am Hof von Luca tätig. Er bekleidete dort zahlreiche Ämter. Dies ermöglichte ihm Anna Elisa, die Schwester Napoleons. Ob und wieweit zwischen Anna Elisa und Paganini tatsächlich eine Affäre bestand bleibt der Fantasie jedes Einzelnen vorbehalten.
Auf jeden Fall ist Paganini von Franz Lehar eine wunderbare Operette. Es mögen wohl die historischen Tatsachen ein wenig verfälscht sein, es möge wohl manchmal ein wenig zu kitschig sein, aber was am meisten zählt ist die wundervolle Musik.
Das ist ein prachtvoller Operettenfilm aus dem Jahre 1973 mit wunderbaren, unvergesslichen Stars. Eine gut gemachte DVD, für Freunde dieses Genres große Kaufempfehlung.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
es ist ein schönes Erlebniss sich diesen Film anzusehen und haupsächlich anzuhören !ich war begeistert von den wunderbaren Stimmen die zu jeder Rolle wie angegossen passte ! "on est sous le charme" wie man in Frankreich so sagt, man liegt unter dem Charme des Vorgehens der ganzen Operette ! dazu tragen ebenfalls die schönen Kostüme bei sowie die innere und äussere Umgebung in welcher diese Geschichte sich abspielt ! Antonio Theba und Térésa Stratas sind wunderbar ! die Mitwirkung von Johannes Heeters ist ebenfalls eine geglückte Uberraschung ! ich habe mir diese DVD schon mehrmals angeschaut, immer wieder mit viel Spass ! ich kann sie nur allen operetten Freunden empfehlen ! sie ist ein schönes musikalisches Erlebniss !
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Format: DVD
Über den Sinn oder Unsinn von Fernsehproduktionen von Opern und Operetten als Studioproduktionen möchte ich mich hier nicht weiter auslassen. Die Möglichkeit, der Enge einer Theaterbühne zu entfliehen, wird dabei nur unzureichend genutzt. Die textliche 'Aktualisierung' wird an vielen Stellen zu einem Ärgernis, denn das Libretto von Knepler und Jenbach war weder verstaubt noch mottenzerfressen und somit bestand kein Anlass, sich daran zu sprachlich zu vergehen. Bei der Besetzung hat man weder Rang noch Namen gescheut und aufgefahren, was zur der Entstehungszeit der Aufnahme stimmlich und schauspielerisch bekannt und präsent war. Frau Stratas legt ihre Rolle ganz im Sinne der großen Operndiva an, stimmlich untadelig, aber den Charme einer Operettendiva hat sie nicht. Auch die geliehene Sprechstimme kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Frau Statas eher Sängerin als Darstellerin ist. Der Begriff des 'Operettenbrüllers' bekommt bei Herrn Theba eine ganz neue Qualität. Es steht außer Frage, dass die anspruchsvolle Partie des 'Paganini' ihn stimmlich absolut überfordert. Seine Gesangsunarten waren nicht einmal mehr zu Beginn des 20. Jahrhunderts aktuell, beispielsweise das Falsettieren, um das Fehlen von Spitzentönen zu kaschieren, die musikalisch nicht vertretbare Rücknahme einer Gesangsphrase ins kaum hörbare Piano etc. Seine Stimme klingt unausgereift, teilweise forciert, schrill, farblos. Da nützt es auch nichts, dass er, woran ich bei einigen Passagen Zweifel anmelde, die Violinsoli des Paganini selbst gespielt haben soll.Lesen Sie weiter... ›
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