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Franz Ferdinand und Sophie von Hohenberg: Verbotene Liebe am Kaiserhof Taschenbuch – November 2005

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Vom Alltag am Wiener Hof, vom häuslichen Leben des Paars berichtet Erika Bestenreiner ebenso ausführlich, wie sie die Ereignisse und Vorzeichen zu deuten weiß, die Mißgeschicke und Schlampereien, die Franz Ferdinand und Sophie das Leben, die Habsburger die Macht und Europa den Frieden kosteten.« Süddeutsche Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erika Bestenreiner, geboren 1926 in Wien, schloss ihr Studium der Germanistik und Romanistik mit der Promotion ab. Danach war sie als freiberufliche Journalistin und Autorin tätig. Sie lebt in Grünwald bei München. Auf ihr sehr erfolgreiches Buch »Luise von Toscana. Skandal am Königshof« folgten »Sisi und ihre Geschwister«, »Franz Ferdinand und Sophie von Hohenberg« sowie »Charlotte von Mexiko« und zuletzt »Die Frauen aus dem Hause Coburg«.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch von Erika Bestenreiner: "Franz Ferdinand und Sophie von Hohenberg" habe ich mit großem Interesse gelesen. Gerade die Gründe für die rückständige Haltung des österreichischen Adels und des Kaisers werden von Erika Bestenreiner sehr gut und kenntnisreich geschildert. Mit herablassender Arroganz wurde vom Hochadel auf eine Frau herab gesehen, die "nur" eine Gräfin war. Und weshalb? Man wollte keine Fremde in den erlauchten erzherzoglichen Kreisen. Die Gräfin hätte eine Schranke durchbrochen, hätte am Gottesgnadentum gerüttelt. Die Frau, die der Thronfolger liebte, musste mit allen Mitteln dazu gebracht werden, auf eine Ehe mit dem Thronfolger zu verzichten. Man schreckte sogar nicht davor zurück, nahe Verwandte von Sophie massiv unter Druck zu setzen und ein Geistlicher tat so, als wenn die geplante Ehe sogar Gott nicht gefallen würde. Um Gräfin Sophie von Chotek doch noch heiraten zu können, musste Franz Ferdinand in eine morganatische Ehe einwilligen, das bedeutete den Verzicht auf die Thronfolge für Sophie und kommende Kinder des Paares.

Die Herzlosigkeit, mit der die Ehefrau des Thronfolgers später vom Kaiserhof regelrecht gemobbt, schikaniert und herabgesetzt wurde, wird von der Autorin sehr eindringlich geschildert. Ebenso der Starrsinn des greisen Kaisers, der es zuließ, dass arrogante Hofschranzen Sophie schikanierten, wo sie nur konnten. Und das strenge Hofprotokoll bot viele Gelegenheiten, Häme und Missachtung auszudrücken und anzuwenden. Seltsam auch, dass die Bevölkerung keine rechte Sympathie für Sophie entwickeln konnte. Vermutlich wurden die Bürger von Journalisten in eine Sophie-kritische Richtung gelenkt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nachdem ich selbst in Sarajewo an der Stelle gestanden habe, an der Franz Ferdinand und Sophie erschossen wurden, kaufte ich mir dieses Buch.
Die Autorin legt hiermit eine durchaus interessante Biographie über die ersten beiden Opfer des 1. Weltkrieges vor. Die Fakten überzeugen, jedoch wirkt die Art der Darstellung auf mich etwas distanziert. Der Lese-Funken wollte bei mir daher nicht recht überspringen. Ich jedenfalls werde mich zu diesem Thema noch weiter bei Amazon eindecken, mein Informationsbedarf ist noch nicht gedeckt ;O)
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Von movie victim TOP 1000 REZENSENT am 1. Juli 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Ich liebe mein gebundenes Exemplar des Buches über dieses tragischen Ehepaar, besitze auch das Taschenbuch der Autorin über Charlotte von Mexiko, die ebenfalls tragisch endete.
Im Gegensatz zur Belgierin Charlotte, die wie Stephanie das "Glück" hatte, bei den Habsburgern einzuheiraten ( und als Tochter eines gewählten Königs streng genommen auch nicht ebenbürtig war ), hatten Franz Ferdinand und Sophie Chotek wenigstens 14 Jahre Eheglück.
Das ist mehr, als so manche ebenbürtig geschlossene Ehe für sich beanspruchen konnte.

Wir, die wir im Jetzt und Heute leben und sehen, wie ein Thronfolger nach dem anderen ( und auch eine Thronfolgerin ) Bürgerliche heiraten und überaus glücklich sind, können kaum ermessen, wie wichtig Standesunterschiede damals genommen wurden.

Dass man mich nicht falsch versteht: Ich weiß, Sophie kam aus uraltem böhmischen Adel. Aber damals kam das eben dem gleich, was wir heute "bürgerlich" nennen würden, und das ist nun mal nicht standesgemäß.

Im Film "Kronprinz Rudolfs letzte Liebe" mit Winnie Markus gab es eine hübsche Szene, die das mit den Standesunterschieden veranschaulicht. Damals wurde man als ebenbürtig erachtet und zu einem Hofball geladen, wenn man so und so viel Ahnen vorzuweisen hatte. Dabei ging es um Baronin Vetsera und Tochter Mary, laut dem Kaiser "dahergelaufene Levantiner".
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nachdem ich bei Friedrich Weissensteiners Franz-Ferdinand-Biographie Beschwerde führte, daß er zu viel Vorwissen voraussetzt, kann ich jetzt schlecht monieren, daß Frau Bestenreiner bei Adam und Eva anfängt. Aber ich stelle fest, daß sie Vorgeschichte und Hintergründe sehr ausführlich erklärt.

Teilweise völlig herausgenommen hat die Autorin politische Einzelfragen, andere werden mehr oder weniger vereinfacht erklärt. Manchmal stört es mich, daß ein Ereignis nicht mit politischer Logik erklärt wird, obwohl eine solche Erklärung naheliegt, sondern recht pauschal damit, es habe sich wieder einmal um einen der zahlreichen Versuche gehandelt, der Herzogin von Hohenberg zu zeigen, wo ihr Platz in der Habsburgerhierarchie ist.

Das Buch ist erkennbar als populärwissenschaftliches Buch gedacht; als solche ist es eine gelungene Annäherung an die Vorgänge in den letzten Jahrzehnten des Habsburgerreiches.

Ein Monitum bleibt trotzdem: die Ahnentafel ist erst einmal nicht sehr präzise. Was es dann für einen Sinn haben soll, in die vordere und die hintere Umschlagklappe dieselbe Ahnentafel zu drucken, weiß ich nicht. Interessanter wäre es gewesen, eine der beiden Umschlagklappeninnenseiten beispielsweise für eine Stammtafel der Nachfahren zu opfern...
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