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Französische Opernarien

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 13. November 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (13. November 2003)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Virgin Cla (EMI)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B00005RFS1
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 427.594 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Suis-je gentille ainsi
  2. Obéissons quand leur voix apelle
  3. Rire toujours? Vous vous trompez
  4. Je suis Titania la blonde
  5. Vive amour qui rêve
  6. Profitez de la vie
  7. Conduisez-moi vers celui que j'adore
  8. En proie à la tristesse
  9. C'en est donc fait...
  10. Ah! Je veux vivre
  11. A vos jeux mes amis
  12. Le voilà, je crois l'entendre

Produktbeschreibungen

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Mit einer Sammlung bekannter und wenig bekannter Arien aus dem französischen Opéra-comique-Repertoire erfreut Natalie Dessay einmal mehr ihr Publikum. Anfangs widmet sie sich ausgiebig der Manon von Jules Massenet, die sie zwar nicht ganz so zuckersüß gestaltet wie ihre historischen Vorbilder Victoria de los Angeles oder Germaine Féraldy -- immerhin ist hier ein durchtriebener Teenager darzustellen --, aber doch ungleich viel überzeugender als jüngst Renée Fleming in der Gesamtaufnahme bei Sony. Auch ihre Interpretation von Juliettes Walzer aus Gounods Roméo et Juliette ist nicht orientiert am nachtigallgleichen Gesang einer Amelita Galli-Curci: Dessay liebt es beispielsweise, Spitzentöne recht kraftvoll und massiv anzusteuern, wobei sie stärker im Körperklang verankert bleibt als viele ihrer Vorgängerinnen, das dadurch gelegentlich entstehende beträchtliche Vibrato billigend in Kauf nehmend.

In der Mitte des Programms präsentiert Dessay eine Reihe sehr reizvoller Arien aus weitgehend vergessenen Opern, darunter Massenets Chérubin, Offenbachs Robinson Crusoe und Boieldieus La fête du village voisin. Die Vermittlung dieser reizvollen kleinen Bravourstücke gelingt ihr mit großer Vollkommenheit und Überzeugungskraft. Sie ist und bleibt einfach ein höchst kreatives Energiebündel, auch wenn ihre Stimme (nach einer angeblichen Stimmkrise, die mittlerweile weitgehend überwunden scheint) nicht mehr ganz so glatt läuft wie noch vor ein paar Jahren. --Michael Wersin

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Top-Kundenrezensionen

Natalie Dessay hat bereits mit ihren grandiosen Aufnahmen von Delibes "Lakmé" und Donizettis "Lucie de Lammermoor" die Welt in Staunen versetzt. Dies gelingt ihr mit diesem Recital erneut.
Auf dieser wunderschönen Arienzusamenstellung finden sich sowohl Arien aus bekannten französischen Opern, wie zum Beispiel Massenets "Manon" oder Gounods "Roméo et Juliette", aber auch Arien aus unbekannten Werken, welche leider in Vergessenheit geraten sind.
Die ersten drei Arien dieser Cd gehören den bekanntesten Arien aus Jules Massenets "Manon". Dessay singt dieser Arien mit einer strahlenden Stimme und mit viel Ausdruck. Die Spitzentöne klingen unwahrscheinlich leicht und zart, daß mich ihre Interpretation der Manon ein wenig an die von Beverly Sills erinnert. Schade, daß es keine Gesamtaufnahme dieser Oper mit Dessay in der Titelrolle gibt. Weitere Höhepunkte auf dieser Cd sind die Wahnsinnsarie aus "Hamlet" von Ambroise Thomas. Koloraturen der Spitzenklasse werden hier geboten, wie sie selbst Joan Sutherland nicht besser hätte singen können.
Auch die große Arie der Marie aus Donizettis Regimentstochter ist ein absolutes Highlight. Auch hier klingen die Koloraturen und die Spitzentöne aus der dreigestrichenen Oktave mühelos und sauber. Auch viele Arien aus unbekannten Werken werden hier auf einmalige Weise interpretiert. Dessay singt unter anderem eine betörend schöne Arie aus "Le comte Ory" von Rossini und eine Koloraturarie aus Offenbachs "Robinson Crusoe". Dies sind Werke, von denen ich zuvor noch nie etwas gehört habe, und Dessay hat mich neugierig gemacht. Weshalb gibt es von solch einmaligen Werken keine Gesamtaufnehmen?
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Natalie Dessay hat bereits mit ihren grandiosen Aufnahmen von Delibes "Lakmé" und Donizettis "Lucie de Lammermoor" die Welt in Staunen versetzt. Dies gelingt ihr mit diesem Recital erneut.
Auf dieser wunderschönen Arienzusamenstellung finden sich sowohl Arien aus bekannten französischen Opern, wie zum Beispiel Massenets "Manon" oder Gounods "Roméo et Juliette", aber auch Arien aus unbekannten Werken, welche leider in Vergessenheit geraten sind.
Die ersten drei Arien dieser Cd gehören den bekanntesten Arien aus Jules Massenets "Manon". Dessay singt dieser Arien mit einer strahlenden Stimme und mit viel Ausdruck. Die Spitzentöne klingen unwahrscheinlich leicht und zart, daß mich ihre Interpretation der Manon ein wenig an die von Beverly Sills erinnert. Schade, daß es keine Gesamtaufnahme dieser Oper mit Dessay in der Titelrolle gibt. Weitere Höhepunkte auf dieser Cd sind die Wahnsinnsarie aus "Hamlet" von Ambroise Thomas. Koloraturen der Spitzenklasse werden hier geboten, wie sie selbst Joan Sutherland nicht besser hätte singen können.
Auch die große Arie der Marie aus Donizettis Regimentstochter ist ein absolutes Highlight. Auch hier klingen die Koloraturen und die Spitzentöne aus der dreigestrichenen Oktave mühelos und sauber. Auch viele Arien aus unbekannten Werken werden hier auf einmalige Weise interpretiert. Dessay singt unter anderem eine betörend schöne Arie aus "Le comte Ory" von Rossini und eine Koloraturarie aus Offenbachs "Robinson Crusoe". Dies sind Werke, von denen ich zuvor noch nie etwas gehört habe, und Dessay hat mich neugierig gemacht. Weshalb gibt es von solch einmaligen Werken keine Gesamtaufnehmen?
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Natalie Dessay hat bereits mit ihren grandiosen Aufnahmen von Delibes "Lakmé" und Donizettis "Lucie de Lammermoor" die Welt in Staunen versetzt. Dies gelingt ihr mit diesem Recital erneut. Auf dieser wunderschönen Arienzusamenstellung finden sich sowohl Arien aus bekannten französischen Opern, wie zum Beispiel Massenets "Manon" oder Gounods "Roméo et Juliette", aber auch Arien aus unbekannten Werken, welche leider in Vergessenheit geraten sind.

Die ersten drei Arien dieser Cd gehören den bekanntesten Arien aus Jules Massenets "Manon". Dessay singt dieser Arien mit einer strahlenden Stimme und mit viel Ausdruck. Die Spitzentöne klingen unwahrscheinlich leicht und zart, daß mich ihre Interpretation der Manon ein wenig an die von Beverly Sills erinnert. Schade, daß es keine Gesamtaufnahme dieser Oper mit Dessay in der Titelrolle gibt. Weitere Höhepunkte auf dieser Cd sind die Wahnsinnsarie aus "Hamlet" von Ambroise Thomas. Koloraturen der Spitzenklasse werden hier geboten, wie sie selbst Joan Sutherland nicht besser hätte singen können.
Auch die große Arie der Marie aus Donizettis Regimentstochter ist ein absolutes Highlight. Auch hier klingen die Koloraturen und die Spitzentöne aus der dreigestrichenen Oktave mühelos und sauber. Auch viele Arien aus unbekannten Werken werden hier auf einmalige Weise interpretiert. Dessay singt unter anderem eine betörend schöne Arie aus "Le comte Ory" von Rossini und eine Koloraturarie aus Offenbachs "Robinson Crusoe". Dies sind Werke, von denen ich zuvor noch nie etwas gehört habe, und Dessay hat mich neugierig gemacht. Weshalb gibt es von solch einmaligen Werken keine Gesamtaufnehmen?
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