Facebook Twitter Pinterest
EUR 11,99
  • Alle Preisangaben inkl. USt
Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Frantz

4.9 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

Weitere Versionen auf DVD
Preis
Neu ab Gebraucht ab
DVD
"Bitte wiederholen"
1-Disc Version
EUR 11,99
EUR 11,21
Direkt ansehen mit Leihen Kaufen
Aktuelle Angebote Gutschein AV 1 Werbeaktion(en)

Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Hinweise und Aktionen

  • Profitieren Sie jetzt von einem 1€-Gutschein für einen Film oder eine Serie bei Amazon Video, den Sie beim Kauf einer DVD oder Blu-ray erhalten. Es ist maximal ein Gutschein pro Kunde einlösbar. Weitere Informationen (Teilnahmebedingungen)
  • Entdecken Sie hier reduzierte Filme und Serien auf DVD oder Blu-ray.


Wird oft zusammen gekauft

  • Frantz
  • +
  • Lou Andreas-Salomé
  • +
  • Paula - Mein Leben soll ein Fest sein
Gesamtpreis: EUR 37,97
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Paula Beer, Pierre Niney, Ernst Stötzner, Marie Gruber, Johann Bülow
  • Komponist: Philippe Rombi
  • Künstler: Eric Altmayer, Pascaline Chavanne, Martin Boissau, Simone Bär, Laure Gardette, Pascal Marti, Aude Catheline, Michel Barthélémy, Sarah Teper, Nicolas Altmayer, Leila Fournier, Stefan Arndt, Uwe Schott, François Ozon
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 23. März 2017
  • Produktionsjahr: 2016
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
  • ASIN: B01LW6P0MB
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.569 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
  • Möchten Sie die uns über einen günstigeren Preis informieren?
    Wenn Sie dieses Produkt verkaufen, möchten Sie über Seller Support Updates vorschlagen?

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kurz nach dem Ersten Weltkrieg in einer deutschen Kleinstadt. Anna geht jeden Tag zum Grab ihres Verlobten Frantz, der in Frankreich gefallen ist. Eines Tages kommt ein Franzose, um auch Blumen auf das Grab seines deutschen Freundes zu legen...



Bonusmaterial:
Trailer; Licht- und Kostümstudien; Entfernte Szenen; Plakatentwürfe; Frantz in Venedig;

VideoMarkt

Annas Verlobter Frantz ist in Frankreich gefallen, täglich besucht sie sein Grab. Eines Tages begegnet sie dort einem Fremden, dem jungen Franzosen Adrien. Sie lädt ihn ins Haus von Frantz' Eltern ein. Die empfinden es als Trost, einen Freund des geliebten Sohnes kennenzulernen. Anna fühlt sich zu dem gutaussehenden Mann hingezogen - und empfindet darüber zugleich Schuldgefühle. Als sie mit Adrien beim Tanz erscheint, droht die Stimmung in der Kleinstadt zu kippen - zu frisch sitzt der Stachel der deutschen Niederlage.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
5 Sterne
21
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 23 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine unglaublich beeindruckende schwarz-weiss-Elegie die zunehmends an Farbe gewinnt, nicht nur durch eine bestechende Romantik in ihren Bann zieht...
Eben noch trauerte Anna um ihren auf dem Kriegsfeld gefallenen Verlobten Franz, doch im nächsten Moment tritt ein anderer in ihr Leben.
Es ergeben sich aufziehende Gefühlsstürme, die allen Protagonisten dieselbe Aufmerksamkeit schenkt, womit sich Regisseur Francois Ozon als Männer- und Frauenversteher gleichzeitig erweist. Geschlechtergrenzen werden eindrucksvoll abgebaut.
Adriens Schwindel über die (angebliche) Freundschaft zu Frantz, die ganz offenkundig schon zu Beginn des Films als ein Rätsel erscheint, sind in urromantischen, assoziativen Rückblenden so intensiv inszeniert, als wären sie wirklich wahr. Tatsächlich wünscht Adrien nichts sehnlicher, als einen ganz bestimmten Moment seiner Vergangenheit zu streichen....
Ozon hat eine deutsch-französisches, nein eigentlich ein ganzheitliches Meisterwerk geschaffen, das alle Aspekte und Themenkomplexe abdeckt mit denen sich der Film beschäftigt. Ein Film aus dem Jahr 2016 der betört, der mit sanfter Musik bezaubert, mit dieser einfühlsamen Inzenierung und wirklich hervorragender Schauspielkunst von Paula Beer und Pierre Niney eine Sternstunde des europäischen Kinos darstellt.
Restlos begeistert möchte ich diesen Film unbedingt weiterempfehlen.
5 Kommentare 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD Verifizierter Kauf
„Wir sind Väter, die auf den Tod ihrer Kinder trinken.“ Der Arzt Dr. Hoffmeister(Ernst Stötzner) braucht lange, bis er begreift, dass hauptsächlich er für den Tod seines Sohnes Frantz(Anton von Lucke) verantwortlich ist und nicht die Franzosen. Ganz Deutschland leidet unter dem kollektiven Schock der Weltkriegsniederlage. Hoffmeister, seine Frau Magda(Marie Gruber) und Frantz Verlobte Anna(Paula Beer) sind noch immer wie paralysiert. Im beschaulichen Quedlinburg des Jahres 1919 hat fast jeder Bewohner Angehörige im Krieg verloren. Für Frantz, der in einem Schützengraben an der deutsch-französischen Front fiel, wurde auf dem Friedhof ein Grabstein errichtet. Als an diesem Grab der Franzose Adrien(Pierre Niney) auftaucht, wissen die Hoffmeisters und Anna nicht, was das soll. Doch sie erfahren schnell, dass Adrien eine Verbindung zu Frantz hatte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten bringt Adrien ein Stück von Frantz Leben in die Familie zurück. Doch Anna, die Adrien sehr nahe kommt, muss bald erkennen, dass Adrien ein schreckliches Geheimnis mit sich trägt…

Francois Ozon kann es einfach. Stark angelehnt an Ernst Lubitsch Drama -Der Mann, den sein Gewissen trieb- aus dem Jahr 1932 inszenierte er seinen -Frantz- an Drehorten in Görlitz und Wernigerode. Herausgekommen ist ein Fanal für den Frieden und die Menschlichkeit. Herausragend in der Darstellung sind Paula Beer, die mich an die junge Gudrun Landgrebe in Edgar Reitz -Heimat- erinnerte und Pierre Niney, der schon in -Jacques- zeigte, was er kann. Ozons Spiel mit Schwarzweiß- und Farbbildern nimmt den Zuschauer gefangen und sorgt für Änderungen in der Grundstimmung des Films. Die Kamera, das Drehbuch und die Nebendarsteller sind ebenfalls sehr stark.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Sommer 1919:
Zum ersten Mal sieht Anna den fremden, schlanken Mann auf dem Friedhof, wie er tief in Gedanken versunken einen Strauß Rosen auf ein frisches Grab legt . Es ist die letzte Ruhestätte ihres im Krieg gefallenen Verlobten. Ein Grab in dem jedoch , wie in so vielen anderen kein Verstorbener liegt. Weit entfernt auf den Schachtfeldern von Verdun ist er gefallen , Frantz , die grosse Liebe ihres jungen Lebens, und er ist somit eines der abertausenden Kriegsopfer, die in den Bomben- und Stahlgewittern für immer verschollen blieben.
Leise rauschen die hohen Bäume über den Grabsteinen , die Zeit scheint den Atem anzuhalten und still verharrt der Fremde vor dem Grab. Etwas abseits am Eingang des alten Dorffriedhofs beobachtet Anna verwundert die Szenerie. Dann kniet der fremde Mann am Stein ihres Verlobten plötzlich nieder, scheint fast zusammenzubrechen unter einer unsichtbaren Last des Grams und vergießt bittere Tränen.
Wer ist dieser Unbekannte, den das Schicksal des toten Frantz Hoffmeister so tief erschüttert und den doch niemand aus dessen Familie kennt ? Anna wird den jungen Mann ansprechen. Adrien, so sein Name , ist ein Jugendfreund ihres toten Verlobten. Vor dem Krieg in den Studienjahren in Paris trafen die beiden aufeinander und es verband sie eine tiefe Freundschaft, bis die Wirren und die Schrecken des ersten Weltkriegs die zwei Männer für immer trennte und Adrien nun von seinem tragischen Tod erfuhr.
Einige Tage später wird es läuten an der Tür der Familie Hoffmeister und der Vater des Toten, ein angesehener Arzt wird dem Fremden zaudernd öffnen.
Lesen Sie weiter... ›
16 Kommentare 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von MK TOP 1000 REZENSENT am 25. März 2017
Format: DVD Verifizierter Kauf
Auf zarte, bestechend zurückgenommene Weise erzählt das deutsch-französische Melodram "Frantz", Regie: Francois Ozon, von der deutschen Anna (dargestellt von Paula Beer) und dem Franzosen Adrien (dargestellt von Pierre Niney).

Es ist das Jahr 1919, kurz nach Ende des "Ersten Weltkriegs": Anna lebt in Quedlinburg und war Frantz Hoffmeisters Verlobte. Adrien Rivoire ist Franzose und ehemaliger Soldat. Weil er Blumen auf Frantz' Grab legt und Kontakt zu dessen Eltern sucht, lernen sich Anna und er kennen. Über Erinnerungen an Frantz nähern sie sich an und trauern gemeinsam mit den Eltern Hoffmeister um den im Krieg gefallenen Frantz.

"Frantz" ist eine Geschichte über Wunden, die der Krieg bei Deutschen wie Franzosen geschlagen hat, von Trauer, Schmerz und Hass, Schuld, Geheimnissen, Lügen und Fiktion, Vergebung, Liebe und Neuanfang.

Teile dieses Melodrams sind Ernst Lubitschs Film: "Der Mann, den sein Gewissen trieb" aus dem Jahr 1932 entnommen, der auf dem Theaterstück <L’homme que j’ai tué”> von Maurice Rostand (1930) basiert. Und interessanterweise ist 2017 Lubitschs 70. Todesjahr.

Ozon dreht und erweitert von dieser Geschichte ausgehend elegant die Perspektive und schickt, nachdem Adrien die für ihn persönlich wichtige und besonders schwere Reise nach Deutschland unternommen hat, Anna auf die lange Reise nach Paris, um dort nach Adrien zu suchen. Das Reisen wird zu einer Metapher für das Aufeinanderzugehen und Sinnbild für die Menschlichkeit, die trotz einer furchtbaren gemeinsamen Vergangenheit wieder Einzug halten und den Maßstab für den Umgang miteinander setzen soll.

"Frantz" ist in Schwarz-Weiß gehalten.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Ähnliche Artikel finden