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Franklyn

3.5 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Eva Green, Ryan Philippe, Sam Riley
  • Regisseur(e): Gerald McMorrow
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 20. August 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen
  • ASIN: B002AGXTX2
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Mein Name ist Jonathan Preest und heute Nacht werde ich einen Mann töten!" Wer das Opfer ist und welche Bedeutung die Tat für den Lauf der Welt hat, erfahren wir im Schlussakt dieses ausgeklügelten Vexierspiels, das seine Zuschauer dank des prophetischen Einstiegs und vor allem mit seinen großartigen neo-barocken Fantasy-Kulissen ab der ersten Sekunde in den Bann zieht. Während in der vom Klerus beherrschten düsteren Gothic-Metropole Meanwhile City unser maskierter Held Preest, unerbittlich angetrieben von seinem Plan "The Individual" auszulöschen, gegen die Schergen der religiösen Tyrannen kämpft, treffen wir parallel im heutigen London auf drei verschiedene Schicksale: Ein verzweifelter Vater sucht seinen verlorenen Sohn, ein junger Mann mit gebrochenem Herz findet seine Jugendliebe wieder und Studentin Emilia steigert sich in zunehmend morbidere Kunstprojekte hinein. Wie klug arrangierte Figuren in einem Schachspiel prallen die Protagonisten beider Welten machtvoll aufeinander bis zum alles entscheidenden Finale.

Movieman.de

Das filmische Puzzlespiel führt den Zuschauer auf eine raffiniert erzählte Reise zwischen der düsteren Fantasy-Metropole Meanwhile City und dem heutigen London. Die einzelnen Puzzleteile des Filmes, die sich aus den rätselhaften Zusammenhängen seines geheimnisvollen Personals ergeben, mögen anfangs noch verwirren, setzen sich bald aber zu einer spannenden Geschichte zusammen, die sich von skurrilen Figuren und gelungener Morbidästhetik geprägt sieht. Episodenhaft werden einzelne Geschichte erzählt, die immer mehr ineinander greifen und erst zum Schluss ein komplettes Bild ergeben. Das Rätseln ist hierbei für den Zuschauer aber durchaus ein Genuss und auch die düstere Bilderpracht der Produktion veranlasst zum Staunen. Fazit Sehr gelungenes Langfilmdebut!

Moviemans Kommentar zur DVD: Einmal abgesehen von leichtem Grieseln, das das Bild leicht grobkörnig erscheinen lässt, können die Ansichten auch ein anspruchsvolles Auge überzeugen. Die Farbpalette ist sehr breit und vor allem von natürlichen Tönen geprägt. Auch kontrasttechnisch werden sehr griffige Ansichten geboten, die sich zudem von einer hohen Auflösung unterstützt sehen. So reichhaltig sich das Bild gibt, so ansprechend wurde auch die akustische Seite gestaltet. So hagelt es Effekte von allen Seiten, eine zusätzliche DTS-Fassung verleiht dem bewegten Raum zusätzliche Offenheit. Auch die Stimmen nutzen Aspekte der Räumlichkeit gut aus (Gemurmel von hinten, 00:07:31) und schaffen gemeinsam mit dem spukigen Soundtrack eine faszinierende Klangsphäre. Als Extras werden leider nur der Originaltrailer und eine Trailershow angeboten. Die Special Edition bietet in dieser Hinsicht wesentlich mehr. --movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Vier Menschen mit einem Trauma, vier Geschichten, die parallel erzählt werden.
Ein Mann in Meanwhile-City will einen Unbekannten töten. eine junge Frau inszeniert wiederholt ihre Selbsttötung, ein alter Mann auf Suche und ein junger Mann, dem eine Kindheitsfreundin nicht aus dem Sinn geht.
Meanwhile-City, eine Horrorvision einer Zukunftsstadt, deren Sinn es nur zu sein scheint, jeden Bürger religiös zu haben, es gibt eine Behörde, in der die abstrusesten Glaubensrichtungen, Sekten oder Anbeter wie Pilze aus dem Boden schießen, seien es die Nagellackladies, denen der Lack ausgeht, seien es die glühenden Verehrer von Gebrauchsanweisungen. Hier ist Ryan Phillippe mit seiner Stoffmaske unterwegs, verfolgt, ausgebüxt und schließlich auf der Lauer, während Eva Geen Pillen schluckt, gerettet wird, schnibbelt, gerettet wird,...
Nach 25 Minuten fragt man sich, was das soll, nach knapp einer Stunde bekommt man eine Vorstellung, dass vier traumatisierte Seelen die unterschiedlichsten Wege gefunden haben , ihre Traumata zu verarbeiten und wird gespannt, und nach 80 Minuten schauen zwei der vier von einem Dachboden in ein Restaurant gegen über, wo die zwei anderen auf Erlösung hoffen, und der Film nimmt ein explosives Ende.

Wer die "wirre" erste halbe Stunde übersteht, über die scheinbare Zusammenhanglosigkeit durch das wirklich beeindruckende Spiel von Eva Green getröstet, merkt allmählich, dass außer einem Trauma die vier Protagonisten nichts gemeinsam haben, und gibt es überhaupt eine Gemeinsamkeit der dunkelhaarigen "Selbsttötungsinszeniererin" Eva Green mit einer rothaarigen Eva Green , der Sam Riley fasziniert folgt?
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Format: DVD
"Franklyn" ist einer dieser Filme, die sich nur schwer einem Genre zuordnen lassen und es somit auch schwer haben dürften, eine größere Zielgruppe anzusprechen. Zu fließend sind die Übergänge zwischen Drama, Fantasy und Experimentalfilm. Zu verschachtelt die Handlung, zu willkürlich der Wechsel zwischen verschiedenen Welten und zu unbefriedigend die Auflösung. Visuell jedoch überzeugt "Franklyn" auf ganzer Linie. Wunderschöne neo-barocke und gleichzeitig düstere Kulissen, phantastische Kostüme und phantasievolle Gestalten bevölkern den einen Ort der Handlung, Meanwhile City. Der andere Ort, das London von heute, kommt im krassen Gegensatz dazu waffengrau und wolkenverhangen daher, dafür sind die Einzelschicksale der Protagonisten recht interessant.

In Meanwhile City ist Jonathan Preest (Ryan Phillippe, "Crash") auf der Suche nach "The Individual", einem Mann oder Wesen, welches er vorhat zu töten. Warum und weshalb, wird erst ganz am Ende dieser verworrenen Geschichte aufgelöst. Die Stadt wird beherrscht von religiösen Fanatikern und machtgeilen Klerikern, Preest ist fortwährend mit schützender Maske unterwegs, allerdings kein Einzelfall in Meanwhile City, die Hälfte der Einwohner scheint sich nur maskiert fortzubewegen. Viel mehr möchte ich zu diesem seltsamen Ort gar nicht sagen, ich wende mich mal der Parallelhandlung zu. Hier treffen wir als erstes auf Milo (Sam Riley, "Control"), der gerade von seiner Freundin verlassen wurde und nun die bereits geplante Hochzeit absagen muss. Durch seinen besten Freund gibt es hier sogar ein Wiedersehen mit Richard Coyle, dem herrlich durchgeknallten Jeff aus der Serie "Coupling". Leider nur in einer Nebenrolle. Nun denn...
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Von Dimitar Stoykow VINE-PRODUKTTESTER am 31. Oktober 2009
Format: DVD
Ja, nun, zu allererst: Ich hätte gern mehr Punkte gegeben.

Eines vorab: der Film ist in der Tat von der Idee sowie von etlichen Szenen und gerade der Atmosphäre in Meanwhile-City her tatsächlich in diesen Momenten ein kleines Meisterwerk.
Die Eröffnung ist bombastisch, grandios, toll und faszinierend. Und genau da fängt das Problem an... der Film ist einfach nicht rund und er hält leider nicht das, was er verspricht.
Er weckt Erwartungen, die er leider für mich (und nur für mich kann ich hier sprechen) nicht erfüllen konnte.

Pros & Contras

Die Szenen in Meanwhile-City sind einfach fantastisch. Ich wünschte, der ganze Film hätte sich dort abgespielt. Die Atmosphäre ist zum Schneiden. Die Off-Stimme passt super. Die Idee mit den Religionen ist einfach - ich kann es nicht anders sagen - köstlich. Die ganze Ausstattung eigentlich perfekt, mir ist nichts Gegenteiliges aufgefallen. Auch der dezente Einsatz neuzeitlicher Detail (z.B. die Ampeln) weckt das Interesse daran, wo sich die Handlung abspielt, was die Geschichte dieser dystopischen Welt ist, die sich in keinster Weise ver der Kulisse in einem Klassiker wie Blade Runner verstecken braucht.

Diese Qualitäten, diese erzählerische Dichte werden dann abrupt unterbrochen. Von der Optik her - fasst schon an eine in kühle Farben gedrehte Kriminalserie erinnernd - geht es weiter. Radikaler Schnitt. Das erste AHA! Interesse ist immer noch da, wenn auch etwas Wehmut, dass ich nicht mehr in Meanwhile-City bin. Später merke ich, das ist erst der 2. Handlungsstrang von 3 (oder 4), je nach Sichtweise. Denn wir haben noch eine weitere Handlung, die eingeflochten ist, die ebenfalls ihre eigene Bildsprache hat. Noch ein AHA!
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