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Frankenstein schuf ein Weib (Hammer-Edition)

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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Cushing, Susan Denberg, Thorley Walters, Robert Morris, Duncan Lamont
  • Regisseur(e): Terence Fisher
  • Komponist: James Bernard
  • Künstler: Arthur Grant, Les Bowie, John Elder
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: EMS GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. November 2002
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00006RYOP
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Baron Frankenstein ist im Besitz des toten Körpers eines jungen Mädchens namens Christina. Doch Frankenstein schafft es, die Seele eines kurz zuvor exekutierten jungen Mannes in den Körper des Mädchen zu transferieren und sie damit wieder zum Leben zu erwecken. Da jedoch mit der Seele auch die Erinnerung des jungen Mannes zurückgekehrt sind, beginnt Christina systematisch alle Leute umzubringen, deren falsche Anschuldigungen zum Tod des Mannes geführt haben.

VideoMarkt

Vorgeschichte: Hans, Sohn eines Mörders, ist in die körperlich entstellte Schankwirttochter Christina verliebt. Als der Wirt von drei Schurken ermordet wird, verurteilt man Hans zum Tode und richtet ihn hin. Christina geht ins Wasser. - Baron Frankenstein wird nach Selbstversuch in der Tiefkühltruhe von Freunden mit Elektrizität wieder belebt. Er schafft aus Christinas Leiche eine Frau von makelloser Schönheit, pflanzt ihr Hans' Gehirn ein. Sie tötet die drei wahren Mörder ihres Vaters und begeht danach Selbstmord.

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Format: DVD
Als Kind wird Hans Zeuge, wie sein Vater auf der Guillotine hingerichtet wird. Jahre später wird er Assistent des alten Arztes Dr. Hertz, bei dem niemand anders als der berüchtigte Baron Frankenstein Unterschlupf gefunden hat. Doch das Stigma, der Sohn eines verurteilten Mörders zu sein, verfolgt Hans noch immer und als der Vater seiner Geliebten Christina - einem schüchternen, verkrüppelten Mädchen - ermordet aufgefunden wird, fällt der Verdacht sofort auf ihn. Die wirklichen Mörder, drei reiche Taugenichtse mit einflußreichen Vätern, sagen gegen ihn aus und er wird unschuldig zum Tode verurteilt. Hans wird hingerichtet, Christina begeht aus Verzweiflung Selbstmord. Doch Baron Frankenstein (dem es gerade gelungen ist, die Seele vom Körper getrennt zu konservieren) bemächtigt sich der Leichen und macht sich an ein gewagtes Experiment: Er befreit Christina operativ von allen Gebrechen, verpflanzt Hans' Seele in ihren Körper und erweckt sie wieder zum Leben ...
Der 1967 entstandene Frankenstein schuf ein Weib ist das vierte Kapitel der siebenteiligen Hammer-Frankenstein-Saga und zugleich auch eine der ungewöhnlichsten und interessantesten Variationen des Stoffes: So verzichtet der gute Baron hier erstmnals auf sein übliches Leichenteil-Flickwerk und bedient sich stattdessen einer quasi metaphysischen Form der Chirurgie, indem er die Seele eines Menschen in dem Körper eines anderen ansiedelt. Die konventionellen physischen Eingriffe, die er seinem neuen Geschöpf vornimmt, sind lediglich schönheitsoperativer Natur - so verwandelt er die hinkende und von einem Feuermal entstellte brünette Christina kurzerhand in einen blonden Vamp.
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Format: DVD
Als Hammer-Fan fällt es einem oftmals nicht leicht, bei der Beurteilung der Filme dieser legendären Produktionsfirma objektiv zu sein. Allein schon der Kultstatus den die Hammer-Klassiker genießen, führt so in Versuchung, fünf Sterne auszuloben. Ich bin jedoch davon überzeugt, daß die DVD, die gleichzeitig die erste Veröffentlichung der Hammer-Edition des Labels Anolis darstellt, die volle Punktzahl verdient. Dafür sprechen gleich mehrere Faktoren:
Der Film "Frankenstein schuf ein Weib" ("Frankenstein Created Woman") ist sicherlich ein Höhepunkt des gesamten Frankenstein-Zyklusses. Zwar bleibt das thematische Schema wie auch bei den Vorgängern gleich (Frankenstein erschafft einen Menschen, was katastrophale Folgen hat), aber der bekannte Grundtenor wird auf durchaus originelle Art und Weise variiert. Ich will dem Zuschauer nicht den Spaß verderben und eine konkrete Inhaltsangabe machen, nur so viel sei erzählt: Dr. Frankenstein (Peter Cushing) läßt sich bei seinen Forschungen von dem jungen Hans (Robert Morris) zur Hand gehen, dessen Vater einst hingerichtet wurde. Dieser Makel hängt dem jungen Mann stets an und isoliert ihn somit innerhalb der Dorfgemeinde. In der Wirtstochter Christina (Susan Denberg) findet er ein Mädchen, das er innig liebt und das aufgrund einer Gesichtsentstellung selbst eine Außenseiterin ist. Ihre Beziehung wird jedoch durch die Intoleranz und Gehässigkeit der Dorfbewohner zerstört, was für alle Beteiligten fatale Folgen hat. Da es unfair wäre, weiter ins Detail zu gehen, will ich es bei diesen sehr kurzen Andeutungen bewenden lassen und den Film uneingeschränkt zum Anschauen empfehlen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
So richtig ernst nehmen konnte man die Frankenstein- Reihe, trotz eines immer hervorragend aufspielenden Peter Cushing als Mad Scientist nie.
War der erste Teil "Frankensteins Fluch" noch goutierbar, jedoch immer noch um Klassen schlechter als der dreissiger Jahre Boris Karloff Klassiker , so wurde die Geschichte um den Chirurg des Grauens von "Frankensteins Rache", über "Frankensteins Schrecken" bis zu "Frankensteins Stützstrümpfen" immer belangloser und schlichtweg lächerlicher.
Wahlweise wurden immer wieder die Gehirne durcheinandergemischt , die Armaturen blinkten wie auf der heimischen Modelbauplatte, der Donner grollte und eine geistige und körperliche Gulaschkanone, im letzten Teil sogar ein KingKong Verschnitt als tröppeliges Monster tollte durch die Kulissen.
Da blieb die differenzierte und tragische Komponente des Dramas oft zwischen den Lachsalven stecken.
"Frankenstein schuf ein Weib" der vierte der legendären Reihe überrascht tatsächlich mit einer überragenden Kehrtwende und beschert uns den intelligentesten und packendsten Teil der gesamten Reihe.
Die ersten Bilder, wie aus dem "Hammer Film" Poesiealbum, so nachdrücklich sind sie von der Atmosphäre der britischen Filmstudios durchdrungen.
Eine riesige Guillotine, die scharfzackig in den bewölkten Himmel ragt.
Der Wind rauscht und über die verlassene einsame englische Heidelandschaft wird ein Mann zu dieser monumentalen Hinrichtungsstätte gezerrt.
Hilflos flehend und schreiend wird sein Körper auf dem furchtbaren Gerüst fixiert. Das Henkersbeil saust herunter.
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