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Frankenstein und Belle de Jour: 30 Filmcharaktere und ihre psychischen Störungen 2.008 , Kindle Edition

3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sind Autisten so wie Dustin Hofman in „Rain Man"? Bilden Filme wie „Das Schweigen der Lämmer" oder „Reine Nervensache" psychische Störungen realistisch ab? Oder sitzen Fachleute nur kopfschüttelnd im Kino ob der künstlerischen Freiheiten, die sich Hollywood Regisseure hier herausgenommen haben?


In 30 höchst unterhaltsamen Essays erfahren Sie aus erster Hand ob die „Verrückten" im Film wirklich „richtig verrückt" sind. Ein interdisziplinäres Autorenteam – allesamt vom Fach und allesamt große Filmfans – wirft einen Blick hinter Kulissen und Stories und erläutert die Störung der Hauptcharaktere. Ganz nach ICD 10 und doch kein bisschen langweilig.





  • Populäre Spielfilme mal aus einer ganz anderen Perspektive



  • Für Experten amüsant – für Laien spannend und aufschlussreich.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 9355 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 397 Seiten
  • Verlag: Springer; Auflage: 2008 (17. Juli 2008)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00F6FK4KK
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #352.911 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Um es kurz zu machen: Eine Herrliche Idee, die Helden aus 30 Filmen einer ICD-10-Diagnose zu unterziehen. Was in Deutschland Rang und Namen hat, hat an diesem Buch mitgewirkt, so ist es ein klasse und hochkarätiger Spaß. Allerdings nicht für jeden, den ICD-10 sollte man soweit kennen um die Diagnosen genießen zu können.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Spektrum der besprochenen Filme reicht von Absolventenfilm der Filmhochschule bis zum Hollywood-Kassenschlager, es wird ein breites Spektrum von psychischen Störungen abgedeckt. Nicht jeder der besprochenen Filme ist sehenswert, es wurde aber Wert darauf gelegt, dass die besprochenen Filme als DVD verfügbar sind (mit einer Ausnahme). Die Besprechungen stammen von einem breiten Kreis von Autoren und sind entsprechend unterschiedlich: Einige stehen für sich, andere machen nur dann Sinn, wenn man den besprochenen Film und am besten auch noch die zugrunde liegende Romanvorlage oder Biographie bereits kennt. Und ebenso unterschiedlich sind die Kriterien, nach denen die Filme ausgewählt wurden.

Etwas im Nebel bleibt die Zielgruppe des Buches: Als Cineast wird man sich sicher über die Besprechung seines Lieblingsfilmes freuen, hätte aber vielleicht auch gerne eine breitere Übersicht und ist dem ICD-10 und den Differentialdiagnosen gegenüber vermutlich etwas hilflos. Als professionell Interessierter kann man sich mit den Diagnosen und Vermutungen zur Ätiologie beschäftigen und hat sicherlich auch seine Freude an den unterschiedlichen therapeutischen Schulen, die sich in den verschiedenen Besprechungen manifestieren. Eine weitere Beschäftigung mit den besprochenen Filmen ist auf jeden Fall sinnvoll.

Das Buch ist aufwendig gestaltet, der Preis orientiert sich an einer professionellen Zielgruppe. Das ideale Geschenk für einen Psychologen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die Rückseite des Buches verheißt Spannendes: Es gehe in dem Buch um die Frage, ob die Darstellungen psychischer Krankheiten in Filmen wie "Rain Man" oder "Schweigen der Lämmer" der Realität entsprechen. Doch tatsächlich beschäftigen sich nur wenige Artikel in diesem Buch ausgiebig mit dieser Frage. Die meisten Artikel stellen recht ausführlich die Handlung des Films dar, um dann anhand dessen die (vermeintliche) Brauchbarkeit psychoanalytischer Theorien darzustellen. Dabei entsteht der Eindruck, dass gerade die Filme ausgewählt wurden, die auf diese Theorien besonders gut passen, deren Regisseure vermutlich nur ihr Faible für die Psychoanalyse in ihren Filmen ausgelebt haben. Ob die Darstellung des Störungsbildes nun der Realität entspricht, erfährt der Leser meist nicht. Ich bezweilfe auch, dass nicht vorgebildete Leser aufgrund der Artikel stets eine genaue Vorstellung von den jeweiligen Störungen bekommen.
Besonders gestört hat mich, dass einige Autoren absurde, wenn nicht gar schädliche Theorien neu aufleben lassen. So wird in dem Beitrag über den Film "Wie in einem Spiegel" tatsächlich paranoide Schizophrenie als Folge der "Weitergabe von Familiengeheimnissen" (S.71) erklärt. Empirische Belege für diese Theorie liefern die Autoren hingegen nicht.
Der Schreibstil vieler Autoren ist zudem sehr schwerfällig, zumal psychoanalytische Fachbegriffe oft ohne Erläuterung verwendet werden, so dass Laien viele Beiträge gar nicht verstehen können.
Dennoch gelingt es in vielen Beiträgen, die Faszination der beschriebenen Filme deutlich zu machen und die Neugier des Lesers auf die Filme zu wecken.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer es kompliziert liebt und den Fortschritt meidet, der sollte dieses Buch unbedingt lesen!
Die Mühe, die sich die Autoren gemacht haben, zweckfreie Texte mit überholten Ansichten in gestelztem Fachchinesisch zu drechseln, ist bemerkenswert. Ich gehe nicht davon aus, dass die Schreiberlinge ihr Publikum bewusst für dumm verkaufen wollten. Vermutlich wollten sie sich nur selbst beweihräuchern. Aber derartiges Diagnostizieren auf fiktiven Personen aufzubauen, ist das genaue Gegenteil von Wissenschaft. Hier wird der Beliebigkeit und Unüberprüfbarkeit jedes erdenkliche Tor geöffnet. Das Problem ist der Fluxkompensator, ist doch klar! Wenn die eigenen Atome aus der Phasenlage geraten sind und man in die Nähe eines Wurmloches gerät, dann verliert er die Synchronisation mit den Temporalpartikeln. Wer könnte da widersprechen? Der Autor? Der Regisseur? Der Schauspieler? Der Protagonist? Wer soll dem Fiktionsdiagnostiker mal erläutern, dass es nur ein Film war und es in Wirklichkeit keinen Fluxkompensator gegeben hat?
War doch alles nur Spaß!
Luis Buñuel ist Surrealist. Halloooooo? Ihr Elfenbeinturmbewohner, wie könnt Ihr nur glauben, das seine FIKtive Protagonistin sich Euch als Patientin hingeben würde? Wo ist die Grundlage für Euer Tun, der AUFTRAG? Wo ist der Unterschied zwischem auftragslosem Rumdiagnostizieren und Gewäsch über unliebsame Nachbarn im Treppenhaus? Wo?
Konnte doch keiner ahnen, dass sich Leute hinsetzen und das ernst nehmen und Diagnosen stellen.
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