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Fragmente einer Sprache der Liebe Taschenbuch – 1988

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein wunderbarer, ewiger Klassiker«
Welt am Sonntag 18.10.2015

»Das Subjekt gehört zum Bestand der Falschheit – das ist die zugrundliegende Erkenntnis in allen Schriften Roland Barthes. Es ist eine Erkenntnis, die entlastet, nicht deprimiert. Mit ihr lässt sich leichter leben, was sich nirgends schöner zeigt, als in diesem Buch.«
Brigitta Lindemann, WDR 12.11.2015

»Kaum ein anderer Autor hat so scharfsinnig und differenziert über die diversen Ausrichtungen, Absonderlichkeiten, Körperlichkeiten und gelegentlich die Höhen der Metaphysik erreichenden Spielarten eines merkwürdigen Gefühls geschrieben wie Roland Barthes.«
Hajo Steinert, Deutschlandfunk 12.11.2015

»Scherben bringen Glück? Diese Bruchstücke bringen Glück im Unglück.«
 
Richard Kämmerlings, Die literarische Welt 05.12.2015

» Roland Barthes' letztes Werk ist damit nicht nur eine unverzichtbare methodische Grundlage für jeden Literaturwissenschaftler Und Deutschlehrer, sondern es verschafft jedem Leser einen höchst informativen Einblick ins menschliche Denken und entwirrt auf erhellende Weise die unergründlichen Mechanismen der Liebe.«
Hildegard Lorenz, Münchner Merkur 04.01.2016

Der Verlag über das Buch

Von »hautlos« bis »Verzückung« - DAS poetische Lexikon der Liebe -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das vorliegende Buch von Roland Barthes ist nichts weniger als eine Beschreibung der Liebe. Um dieses große Gefühl verstehen zu können, muss es in seine Bestandteile - wie Eifersucht, Glück und Trauer - zerlegt werden. Diese Bestandteile, im Buch "Figuren" genannt, werden dann jeweils von einem Ich-Erzähler beschrieben, erläutert und interpretiert (oft anhand anderer Autoren bzw. Philosophen, am meisten durch Goethes "Werther"). Dabei sind die einzelnen Figuren wahllos nach dem Alphabet angeordnet (das Buch ist also wie ein Lexikon aufgebaut), so dass der einzige Zusammenhang zwischen ihnen der Leser selbst ist, der die Figuren auf sich und seine persönliche Biographie bezieht und somit zwischen den verschiedenen Lexikaartikeln ein Ganzes schafft.

Das Buch ist äußerst tiefsinnig, aber durchaus unterhaltend geschrieben, wobei die Wortwahl und Satzstellung ein durchaus hohes philosophisches Niveau erreichen.

Wer sich also für die Liebe und ihr Wesen interessiert kommt an diesem Buch nicht vorbei - selten bekommt man dieses Gefühl so ausführlich erläutert wie hier; Standardwerk!
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Format: Taschenbuch
Roland Barthes entwirft hier aus 80 alphabetisch greihten Begriffen eine Sprache der Liebe, eine Art Topik des Liebeslebens. Es sind Fragmente von "Abhängigkeit" bis "Zugrundegehen", die er mit außergewöhnlich poetischem Sprachvermögen konstruiert, um das Phänomen Liebe zu rekonstruieren, um zu schauen, nach welchen Prinzipien es funktioniert. Seine "Philosophie der Liebe" stützt sich auf die Lektüre Goethes "Die Leiden des jungen Werther" und gewinnt mit so unterschiedlichen Autoren wie Nietzsche, Plato und Tao Te King eine Vielschichtigkeit, die der Komplexität der Liebe entspricht. Ein großes Werk!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Liebe vermag die Liebenden bekanntlich sprachlos zu machen, sodass der von Roland Barthes beabsichtigte Versuch, gerade jene Sprache zu entziffern, die von den Liebessubjekten ausgeht, scheinbar paradox daherkommt. Barthes geht es hier weniger um das dialogische Verhältnis zweier Liebende, als vielmehr um den inneren Monolog, welchen Liebende mit sich selber führen. Um jenes imaginäre Meer von Sprachanwandlungen, die den Liebenden regelrecht überschwemmen können und vor welchem zu fliehen, wie aus einem gedanklichen Käfig, fast unmöglich ist. Aufgrund der fehlenden Kohärenz, die diesen Sprachsystemen zugrunde liegt, sei sie eine fragmentarische Ausdrucksform, die aus lauter Satzbruchstücken besteht. Sie kann kein harmonisches Ganzes ausbilden, da der Liebende durch die vielen unterschiedlichen Zustände, in die ihn seine Liebe bringt, auch entsprechend viele Figuren bilde, so Barthes.

So facettenreich das Liebesgefühl sich zu äußern vermag, so unterschiedlich stellt sich auch die jeweilige Sprachfigur dar. Roland Barthes will den Begriff der Figur nicht als etwas statisches, sondern vielmehr als einen dynamischen Prozess, einen Dis-cursus, bei dem sich das Subjekt gedanklich ständig bewege, verstanden wissen. Eine Figur unterscheidet sich von einer anderen durch die jeweils verschiedenen, charakteristischen Zeichensysteme, die sie auszeichnen. Für die Beschreibung bedient sich Barthes verschiedener Wissensbereiche, wie der Literatur, aus der er bevorzugt Goethe herausgreift, der Psychoanalyse mit Freud und Lacan, der Philosophie, aber auch der Mystik, um die verschiedensten Zugänge zu vereinen.
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Format: Taschenbuch
Ein Meisterwerk seiner Art. Barthes seziert den Zustand des Liebesgefühls und bringt ihn anschaulich zum Ausdruck. Anhand klassischer Werke der Literatur, gemischt mit eigenen Beobachtungen, hangelt er sich eine Gliederung der Stadien des Glücks und Schmerzes dieses Phänomens entlang. Am besten empfiehlt man ihn mit seinen eigenen Worten:
"Wie war der Himmel blau"
Der Liebeswettstreit scheint also in drei Etappen vor sich zu gehen: zu Anfang, urplötzlich, die Inbesitznahme (ich bin von einem Bild hingerissen); darauf eine Folge von Begegnungen...:das ist die Süße des Anfangs, die eigentliche Zeit der Idylle.
...die Fortsetzung ist die lange Schleifspur der Leiden, Verletzungen, Ängste, Nöte, Ressentiments, Verzweiflungen, Peinlichkeiten, und Fallen, deren Beute ich werde, wenn ich fortan unablässig unter der Drohung eines Verlustes lebe...

All diese Hochs und Tiefs werden so detailliert durchexerziert, dass man verblüfft ist über diese Exaktheit seiner Beobachtungsgabe.
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Format: Taschenbuch
Die Liebe als Lexikon. Die Vermittlung der Gefühle läuft über Texte - aus der Literatur (Werther, Proust), Psychoanalyse (Freud, Lacan), Philosophie (Nietzsche, Bataille). Dem Chaos der Gefühlsschwankungen begegnet Barthes mit einer enzyklopädischen Ordnung. Das Buch fragmentiert alphabetarisch den endlosen Diskurs über die Liebe, zerlegt ihn in 80 handliche Essays. Ein Nachschlagewerk, in das man bei jedem Stichwort einsteigen kann: Abwesenheit, Erwartung, Hautlos, Klatsch, Magie, Selbstmord . . . Eine Lektüre, die sich auf kein Vorher und kein Nachher stützt. Wie bei dem verhandelten Gefühl selbst zählt allein der Moment, der Augenblick, das Stichwort, bei dem man gerade ist, oder bei dem man sich aufhalten (lassen) will. Obwohl das Buch größtenteils aus Zitaten und deren Diskussion besteht, transportieren sowohl die Einsicht als auch Stil des Autors die authentische Kraft, die dem sujet a priori innewohnt.
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