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Fragile [Musikkassette] Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Hörkassette (16. August 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Atlantic
  • ASIN: B000002J1G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  DVD-Audio  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Fragile" erschien 1971 bei Atlantic Records und leitet eine Phase der Band ein,die man wohl eindeutig als die kreativste der britischen Prog-/Art-/Symphonic-Rocker benennen kann.
Die gesamte Produktion wirkt gegenüber dem ebenfalls interessanten Vorgänger "Yes Album" deutlich professioneller,Sound und Aufnahmequalität sind schlicht besser.
Zu Bill Bruford,Jon Anderson,Chris Squire und Steve Howe gesellte sich hier erstmals Rick Wakeman,was den Sound,insbesondere den Klangfarbenreichtum,reichlich veränderte/erweiterte.
Wakeman ersetzte an den Tasten und brachte einen ganzen Fuhrpark von neuen Tasteninstrumenten,wie Keyboards,Mellotron,mit und setzte diese auch mit Geschick und Substanz ein.
Erstmals ist hier auch Roger Dean für das Artwork zuständig,ebenfalls ein Schritt nach vorne.
Ob "Fragile" an die künstlerischen Highlights im Katalog von Yes,nämlich "Close To The Edge","Tales From Topographic Oceans" und "Relayer" (für mich gehört auch "Going For The One" noch trotz verringerter Komplexität irgendwie mit dazu) schon heranreicht,ist heiß umstritten.
Dagegen spricht,daß die Tracks,die auf Einzelkompositionen beruhen,qualitativ hörbar abfallen,ohne allerdings völlig zu enttäuschen (die öde Brahms-Adaption von Wakeman nehme ich da aber nachdrücklich aus).
Die gemeinsam komponierten Stücke nehmen manches,was da an musikalischen Schätzen zeitnah noch kommen sollte allerdings vorweg,sodaß man "Fragile" trotz etwas schwankender Qualität in die Hochphase der Band vielleicht doch mit aufnehmen kann/sollte.
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Format: Audio CD
Was Gitarrist Steve Howe an Neuerungen für das Vorgängeralbum 'The Yes Album' brachte, lieferte Rick Wakeman für 'Fragile': Nicht nur eine Wagenladung mit den aktuellsten Keyboards, (u.a. Mellotron, Minimoog, E-Piano), die er zum Spielen einfach aufeinander stapelte, sondern auch die Fingerfertigkeit eines ehemaligen Schülers des Londoner Konservatoriums. YES war zu einer Band von Virtuosen geworden, und auf 'Fragile' bekam jeder von ihnen die Gelegenheit, sein Können mit einem Solostück unter Beweis zu stellen. Wakemans Beitrag 'Cans And Brahms' klingt etwas spröde, ein Vorwurf, dem sich Wakeman später oft ausgesetzt sah, vor allem wenn man ihn mit dem mindestens ebenso virtuosen, aber mehr legeren Stil des ewig konkurrierenden Keyboard-Genies Keith Emerson vergleicht 'Mood For A Day' ist ein Konzertgitarren-Solo von Steve Howe, bei dem er nach seinem rasanten Solo-Stück 'Clap' vom Vorgängeralbum einmal seine romantische Seite zeigt.
Vielleicht ist es gerade diese Zurschaustellung von Einzel-Virtuosität, die 'Fragile' teilweise etwas trocken wirken lässt. Die wahren Stars dieses Albums sind aber die beiden echten Bandkompositionen 'Heart Of The Sunrise' und natürlich 'Roundabout', das zu einer Hymne des Progressive Rock wurde. 'Fragile' dokumentiert, wie sich bei YES inzwischen eine Musiker-Elite zusammengefunden hat. Das musikalische Dynamit, das in dieser Konstellation steckte, ging aber erst beim Nachfolgealbum 'Close To The Edge' so richtig los.
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Von Pink Purple am 28. August 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine erste Begegnung mit Yes hatte ich 1977 mit der Single "Wonderous Stories."Ich war sofort von der Musik angetan und kam einige Zeit später auch zu Fragile.Zusammen mit The Yes Album steht es wohl an der Spitze vieler sehr guter Alben.Stücke wie "Roundabout",Long Distance Runaround" oder "Heart of the Sunrise" sind absolute Klassiker und gehören mit zum Besten was Yes je gemacht haben.

Meine Favoriten auf dieser Expanted & Remastered Version sind jedoch die beiden Bonustitel.Die Version von Paul Simons "America" ist einfach der Hammer,zumal die Stimmen von Jon Anderson und Art Garfunkel sehr ähnlich klingen.Im Moment mein absolutes Lieblingslied von Yes.Auch der Mix von "Roundabout" gefällt mir sehr.Er klingt etwas rockiger und man hat diese Version einfach noch nicht so oft gehört.

Abschließend sei noch das tolle Booklet und die schönen Bilder erwähnt und das alles zu einem Hammerpreis.Für jeden Progrock Fan ein absoluter Pflichtkauf.Viel Spaß beim anhören
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Von HHB am 27. Juli 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese CD, die ursprünglich 1972 als Vinyl-LP von der Progressive Rock Band "Yes" veröffentlicht wurde, zeigt das Konzept und den musikalischen Stil dieser sehr innovativen Rockband zum Beginn der 1970er Jahre an. Die komplexen Arrangements fast aller Titel sind bei aller rhythmischen Detailbesessenheit, die sich gleichsam nur in einem Tonstudio realisieren läßt, klar strukturiert und künstlerisch sehr ansprechend. Hierfür wurde damals der Begriff des "Art Rock" geprägt. Melodisch herausragend ist der letzte Titel auf der vorliegenden CD, "Heart of the Sunrise" - ein ungemein präzise komponierter Vertreter dieser neuen Richtung des "Art Rock". HHB
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Format: Audio CD
Nach dem Gitarristenwechsel von Peter Banks zu Steve Howe bei Yes in 1970 stieg nun auch Organist Tony Kaye 1971 aus der Band aus, und wurde durch Keyboarder Rick Wakeman ersetzt. Während Tony Kaye der straighte Rockorganist war, brachte Rick Wakeman ein wenig Abwechslung in die Musik von Yes: neben der Hammondorgel wurden jetzt auch ein Flügel, ein E-Piano, ein Harpsichord, diverse Synthesizer und ein Mellotron eingesetzt.
Auf diesem Album hat jeder der Bandmitglieder bis zu 3 Minuten für eine Solokomposition, auf der er "sein" Instrument darstellen kann. Zusätzlich gibt es 4 längere Bandkompositionen, die die 5 Musiker gemeinsam arrangiert haben.
Der Singlehit und Opener "Roundabout" hätte von seiner Art her auch vom "Yes Album" stammen können: ein straighter Rocker mit trockenen Bassläufen. Lediglich die akustische Gitarreneinleitung und der proggige Endteil klingen schon eher nach späteren Yes-Alben wie "Close to the Edge". "Cans and Brahms" ist ein Wakeman-Solo-Stück. Es ist nichts besonderes, nur ein 1,5minütiger Auszug aus der 4. Brahms-Symphonie, von Rick Wakeman für diverse Keyboards arrangiert. Danach folgt das einminütige "We Have Heaven", das mit den zahlreichen, langsam Spannung aufbauenden Gesangsoverdubs Jon Andersons glänzt und durch 30 Sekunden Schritt- und Windgeräuschen à la Pink Floyd in der "Man and the Journey"-Suite mit dem zweiten Bandstück, "South Side of the Sky" verbunden ist. Letzteres überzeugt durch die rockigen Gitarren- und Bassriffs, den wortwörtlich "kalten" Text und den Piano-Mittelteil.
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