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Der Fragebogen Taschenbuch – 1. Mai 1961

4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Fragebogen
OA 1951 Form Roman Epoche Nachkriegsliteratur
Der Erfolgsroman von Ernst von Salomon gehört zu den ersten Publikationen in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Prädikat »Bestseller«.
Entstehung: Anlass für den autobiografischen Rückblick auf die vergangenen Jahrzehnte deutscher Geschichte war die Internierung Salomons in der US-amerikanischen Besatzungszone und die Praxis der Entnazifizierung (Stichwort R S. 941).
Inhalt: Der Titel des Romans bezieht sich auf den Katalog von 131 Fragen, der dazu dienen sollte, die Beteiligung an den Verbrechen der NS-Diktatur und die Verstrickung mit dem System aufzuhellen. Hieraus ergibt sich eine subjektive Rückschau auf eigene Erlebnisse, Personen und Ereignisse, verbunden mit der Empörung über die Demütigungen und die Willkür der Siegermacht – als Grund für die Internierung Salomons und seiner jüdischen Lebensgefährtin etwa erweist sich eine Verwechslung.
Wirkung: Salomons Kritik am Schematismus der »Aufklärung« artikulierte das im Nachkriegsdeutschland weit verbreitete Unbehagen an einer als pauschal empfundenen Diskriminierung eines ganzen Volks. Scharfe Kritik richtete sich gegen Salomons Versuch einer Aufrechnung von nationalem Unrecht. C.W.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst von Salomon wurde gegen Ende der zwanziger Jahre in der deutschen Literatur bekannt als Verfasser zeitgeschichtlicher Romane. Am 25. September 1902 als Sohn eines Polizeioffiziers in Kiel geboren und als Kadett erzogen, folgte er nach der Katastrophe des Ersten Weltkriegs nicht der Offizierslaufbahn, sondern geriet in den Strudel der deutschen Nachkriegszeit, deren Wirren und Probleme den Stoff zu seinen Romanen «Die Kadetten», «Die Geächteten» und «Die Stadt» abgaben. Diese Werke, vielfach übersetzt, überraschten durch ihre besondere literarische Note. Es waren Darstellungen, die ein an den Ereignissen der Zeit leidenschaftlich beteiligter Betrachter zur erzählerischen Kunstform erhob. Im Jahre 1933 wandte sich Ernst von Salomon der Filmarbeit zu. Erst im Jahre 1949 widmete er sich wieder der Literatur. Ernst von Salomon starb am 9. August 1972.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Gerade das Buch ausgelesen. Wenig später habe ich zurückgeblättert und erneut hineingelesen. Zugegeben, am Anfang habe ich mich mit den detaillierten Beschreibungen des Autors schwer getan. Aber mit jeder Seite wurde die Sogwirkung größer. Vermutlich hängt es auch damit zusammen, dass die Uhr im Buch ständig in Richtung "Drittes Reich", "Zweiter Weltkrieg" und "Niederlage/Internierung" tickt. Da will man als Leser wissen, was es damit auf sich hat. Wie es jemand erlebt hat. Was er gesehen hat. Ernst von Salomon, an dessen schreibenden Hände Blut klebt, ist ein findiger Beobachter, der die Wirklichkeit durch eine ausufernde Erzählform zu verbergen weiß. Wir dürfen nicht vergessen, dass das Buch in einem besetzten Deutschland geschrieben und veröffentlicht wurde. Trotzdem wagte es der Autor und der Verlag die Besatzungspolitik der Alliierten zu kritisieren und mit üppigen Beispielen bloßzustellen. Ich denke, jeder, der sich für die Epoche interessiert, sollte das Buch gelesen haben, auch wenn es nur eine Sichtweise der Dinge widerspiegelt. Wie zuvor gesagt, gewinnt der Text mit jeder Seite. Deshalb sollte man sich keine Sorgen machen, wenn einem die ersten Kapiteln trocken und langatmig und verwirrend vorkommen. Absolut beeindruckend die Schilderung des Autors über sein Gefangenschaft in einem Internierungslager. Das muss man gelesen haben. Und nebenbei erfährt man allerlei über Recht und Unrecht, Tugenden und Laster, Wahrheit und Lüge im (untergehenden) Dritten Reich.
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Format: Taschenbuch
Ein moderner Klassiker! Wer sich mit deutscher Geschichte im 20.Jahrhundert beschäftigt, der wird kaum an Ernst von Salomon vorbeikommen. Und wer sich mit dem Dritten Reich beschäftigt, der sollte unbedingt genau dieses autobiographische Werk lesen. In schonungsloser Offenheit schildert der Autor sein Leben und Erleben nach der Haft, der Machtergreifung, der Verhaftung durch die Gestapo, im Krieg und während der Internierung durch die Besatzungsmacht. Für mich ein zu unrecht vergessener Spitzenautor, dem nur wenige das Wasser reichen können, zu mal er eben keine phantastischen Geschichten schreibt, sondern direkt aus seinem Leben.
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Format: Taschenbuch
Diese Buch besticht durch eine Sprache wie sie es heute nicht mehr gibt. Anhand eines Entnazifierungsfragebogens lässt der Autor sein Leben Revue passieren. Er berichtet über seine Verwicklung in die politischen Wirren in Deutschlands nach dem 1. Weltkrieg und seine Verstrickung in das Attentat auf Rathenau. Sehr schön ist auch die Passage über seinen Aufenthalt im französischen Baskenland. In diesem Buch schildert ein Freigeist, der so recht in keine Schublade passen will sein Leben. Er war zwar Mitglied der Brigade Erhardt, jedoch nie Mitglied der NSDAP. Es ist eben nicht alles so einfach gewesen, wie uns unsere heutigen Vergangenheitsbewältiger glauben machen wollen, denn man konnte zwar als Konservative gegen die Weimarer Republik sein, aber war deswegen noch lange kein Nazi.Und dieses Buch ist auch ein Beleg für die Willkür der US-Bsatzungsmacht, welche die Rede Richard von Weizsäckers widerlegt. In dieser wurde von ihm behauptet Deutschland sei 1945 befreit worden. Wer dieses Buch bis zu Ende liest kommt zu einem anderen Schluss. Die naiven Träume von Salomons Frau mit den Amerikanern werde alles besser werden, erfüllten sich so zum Kriegsende nicht. Die vermeintlichen Nazis oder Kriegsverbrecher, oft harmlose Bürger wurden von den Amerikanern geschlagen, gedemütigt, ja unmenschlich behandelt. Das hohe moralische Roß auf dem die US-Streitmacht nach Deutschland kam, war gepanzert und geharnsicht. Ein lesenwertes Buch!!
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Von Bronson am 14. Dezember 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch sollte man mit einem gewissen historischen Vorwissen lesen, auch um die Position des Autors einordnen zu können, die sicherlich nicht dem heute herrschenden Konsens entspricht. Zudem schreibt er eher selbstgefällig als selbstkritisch. Aufschlussreich ist insbesondere das letzte Kapitel über die amerikanische Besatzung in Deutschland. Da werden doch Parallelen zur Gegenwart erkennbar, insbesondere, wenn der Autor über die mangelnde Kenntnis der Amerikaner über das besetzte Land, dessen Gesellschaft und Geschichte berichtet, aus der sich eine Reihe von Fehlern ergeben (und nicht etwa aus bösem Willen). Die Beschreibung der Behandlung der deutschen Gefangenen spricht für sich und erinnert ebenfalls sehr an die aktuellen Fernsehnachrichten.
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Von Ein Kunde am 16. Juni 2000
Format: Taschenbuch
Die Geschichte eines Konservativen Freigeistes, der von den Irrungen seiner Jugend (Teilnahme am Rathenau-Attentat) bis zu den Ende des zweiten Weltkrieges schonungslos offen über seine Erlebnisse und deren Wertung berichtet. Von Salomon wechselt zwischen anrührenden Geschichten über seine berliner Putzhilfe, Frau Imming, zu erschreckenden Geständnissen über die Motive des konservativen widerstandes gegen die Weimarer Republik, ohne jemals seine Rolle des involvierten Beobachters aufzugeben. Das Buch erregte bei seinem Erscheinen Anfang der fünfziger Jahre grosses Aufsehenwegen des freimütigen Eingeständnisses, 'Jeder hätte gewußt, was mit den Juden passiert`. Von Salomon, als Person durchaus mit gemischten gefühlen zu betrachten, verbiegt sich beim Bericht seines Lebens nicht, und genau das macht dieses buch zu einem außergewöhnlichem Erlebnis.
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