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Frag den Buddha - und geh den Weg des Herzens: Fernöstliche Lehren für den westlichen Alltag Gebundene Ausgabe – 20. Juli 2009

4.8 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jack Kornfield ist promovierter Psychologe und Psychotherapeut, war Mönch in Thailand, Burma und Indien und zählt zu den weltweit anerkannten Vermittlern von buddhistischem Gedankengut für den westlichen Alltag. Er gründete die Insight Meditation Society in Massachusetts und das Spirit Rock Center in Kalifornien, wo er heute lebt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Zu Beginn dieses Buches gehe ich vor allem auf meine eigene innere Reise ein, denn von all den Lektionen, die ich gelernt habe, ist die wichtigste, dass wir das Allgemeine mit dem Persönlichen verbinden müssen, um in unserem spirituellen Leben Erfüllung zu finden.
Im Sommer 1972 kehrte ich nach meinen ersten fünf Studienjahren in Asien nach Hause zu meinen Eltern zurück - mit geschorenem Kopf und in den Roben eines Mönchs. Damals gab es in Amerika noch keine theravada-buddhistischen Klöster; aber ich wollte herausfinden, wie es war, als Mönch in Amerika zu leben, und sei es auch nur für kurze Zeit.
Nachdem ich ein paar Wochen bei meinen Eltern verbracht hatte, beschloss ich, meinen Zwillingsbruder und seine Frau auf Long Island zu besuchen. Im Mönchsgewand und mit der traditionellen Bettelschale versehen, setzte ich mich in den Zug von Washington zur Grand Central Station in New York; das Ticket hatte meine Mutter für mich besorgt, denn als Theravada-Mönch durfte ich nichts mit Geld zu schaffen haben - in keinster Weise.
Es war Nachmittag, als ich in New York ankam, und ich machte mich auf den Weg entlang der Fifth Avenue zum Treffpunkt, wo meine Schwägerin mich erwarten sollte. Nach all den Jahren der Meditationspraxis befand ich mich noch in einer sehr ruhigen Verfassung. Ich ging so, wie man in der Meditation geht, und sowohl die teueren Geschäfte wie Tiffany's als auch die Menschenmengen, die an mir vorbeiströmten, waren für meinen Geist nichts anderes als der Wind und die Bäume in meiner thailändischen Klostereinsamkeit. Wir hatten verabredet, dass ich meine Schwägerin vor dem Elizabeth-Arden-Salon treffen sollte. Ihr wurde zum Geburtstag ein Gutschein für einen ganzen Tag intensivster Schönheitspflege in diesem Etablissement geschenkt - Gesichtsmaske, neue Frisur, Massage, Maniküre und was nicht noch alles. Ich stand, wie ich versprochen hatte, Punkt vier Uhr vor dem Schönheitssalon, aber meine Schwägerin erschien nicht. Nach einigem Warten ging ich hinein. "Kann ich Ihnen helfen?" fragte die Empfangsdame ziemlich schockiert. "Aber gewiss," erklärte ich, "ich suche Tori Kornfield." "Oh", bedauerte sie, "sie ist noch nicht fertig. Aber im vierten Stock ist ein Wartezimmer." Also fuhr ich mit dem Aufzug hinauf. Dort stieß ich auf die Empfangsdame des Wartezimmers, die ebenfalls höchst verwundert fragte: "Kann ich Ihnen helfen?" Ich erklärte, dass ich auf meine Schwägerin warten wolle und wurde gebeten, Platz zu nehmen.
Ich setzte mich auf eine bequeme Couch, und nach einigen Minuten des Wartens kreuzte ich meine Beine, schloss die Augen und meditierte. Schließlich war ich ein Mönch, und was sollte ich in einer solchen Situation anderes tun? Nach zehn Minuten hörte ich Stimmen und Gelächter. Ich meditierte weiter, aber schließlich hörte ich eine laute Stimme sagen: "Ist der wirklich echt?", und das bewog mich, die Augen zu öffnen. Im Durchgang zu dem daneben liegenden Raum standen acht oder zehn Frauen in Elizabeth Arden-Negliges (das ist die Bekleidung, mit denen man die Kundinnen während der Schönheitsbehandlungen ausstaffiert), die mich verwundert anstarrten. Die meisten hatten ihre Haare auf Wicklern; einige Gesichter waren grün von einer Paste, die wie Avocadocreme aussah, und andere braun von einer Art Schlammauflage. Ich starrte zurück und fragte mich, in welchen seltsamen Bereich ich hier wohl hineingeboren worden war, und ich hörte mich sagen: "Sind die wirklich echt?"
In diesem Augenblick wurde mir klar, dass ich eine Möglichkeit finden musste, die uralten und wunderbaren Lehren, die ich im buddhistischen Urwaldkloster empfangen hatte, mit dem Leben in unserer modernen Welt in Einklang zu bringen. Im Laufe der Jahre wurde dieser Versuch einer harmonischen Verbindung zur interessantesten und wichtigsten aller Aufgaben - für mich wie für viele andere, die sich heute, auf der Schwelle zum einundzwanzigsten Jahrhundert, um ein echtes spirituelles Leben bemühen. Die meisten westlichen Menschen haben kein Interesse daran, als traditionelle Priester, Mönche oder Nonnen zu leben; doch viele von uns möchten das Leben in unserer eigenen Welt mit einer echten spirituellen Praxis verbinden. Dieses Buch handelt von eben dieser Möglichkeit.


Mein eigenes spirituelles Leben wurde durch ein Geschenk ausgelöst, das ich bekam, als ich vierzehn Jahre alt war: Lobsang Rampas Das dritte Auge, ein Roman über mystische Abenteuer in Tibet. Es war ein aufregendes Buch für mich, das mich heftig zum Nachdenken anregte und mir eine Welt eröffnete, die mir viel besser gefiel als diejenige, in der ich lebte. Ich bin an der Ostküste in einer Intellektuellen-Familie aufgewachsen. Mein Vater war Biophysiker, der künstliche Herzen und Lungen entwickelte, in der Raumfahrtmedizin arbeitete und an medizinischen Fakultäten lehrte. Man verpasste mir eine "gute Ausbildung" und schickte mich ans Ivy League College. Ich war von einer Menge kluger und kreativer Leute umgeben; doch trotz all ihrer Erfolge und ihrer intellektuellen Errungenschaften waren viele von ihnen todunglücklich. Es wurde mir klar, dass Intelligenz und eine Stellung in der Welt wenig mit Glück oder gesunden menschlichen Beziehungen zu tun hatte. Am schmerzlichsten musste ich das innerhalb meiner eigenen Familie erfahren. So einsam und verwirrt ich war, erkannte ich doch, dass ich das Glück woanders suchen musste. Also wandte ich mich dem Osten zu.
Am Dartmouth College im Jahr 1963 führte mich ein freundliches Geschick zu einem klugen alten Professor, Dr. Wing Tsit Chan, der mit gekreuzten Beinen auf seinem Schreibtisch saß und Vorlesungen über Buddha und die chinesischen Klassiker hielt. Durch ihn inspiriert, belegte ich Asienkunde und fuhr nach dem Studienabschluss sofort nach Asien (mit Hilfe des Peace Corps), um den Buddhismus zu studieren und Mönch zu werden. Ich begann zu praktizieren, und als ich schließlich ordiniert war, zog ich mich in das thailändische Kloster Wat Ba Pong zurück; es wurde von dem jungen Achaan Chah geleitet, der später sehr berühmt werden sollte. Dort erwartete mich eine unerwartete Ernüchterung. Ich hatte nicht gerade angenommen, dass die Mönche levitieren würden wie in Lobsang Rampas Geschichte, aber ich hatte mir doch gewisse Wirkungen von der Meditation erhofft - ein Gefühl des Glücks, besondere Zustände der Verzückung, außergewöhnliche Erfahrungen. Doch das war es nicht, was mein Lehrmeister in erster Linie anzubieten hatte. Er bot eine Lebensweise, einen lebenslänglichen Pfad des Aufwachens, der Aufmerksamkeit, der Hingabe und der inneren Verpflichtung.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
... aber viele der in diesem ausgezeichnetem Buch gezeigten - übrigens auch für einen Faulbären wie mich leicht durchführbaren Meditationen und Ansätze - waren neu, erfrischend. Dies ist ein sehr warmherzig und positv geschriebenes Buch mit viel Praxisbezug, welches es wohltuend von der üblichen abgehobenen Esoterikliteratur abhebt.
Der Autor ist nicht nur spiritueller Lehrer, sondern auch Psychologe, und das gibt dem Buch eine ganz besondere Note. Hier wird die westliche "Wissenschaft des Geistes" - die humanistische Psychologie - aufs glücklichste mit ihrem östlichem Pendant verschmolzen. Schön langsam kommt der Buddhismus wirklich in den Westen. Eine große Freude!
Eine 100%ige Kaufempfehlung,
"Möge ich glücklich und gesund sein.
Mögen alle fühlenden Wesen glücklich und gesund sein."
Das ist der Grundansatz. Wer sioh selbst nicht liebt, wie kann der wirklich Warmherzigkeit und echtes Mitgefühl entwickeln....
Soshin
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Format: Taschenbuch
Kornfield ist ein erfahrener Meditationslehrer der die buddhistische Meditationspraxis
an den westlichen Lebensstil anzupassen versucht. Er weiß, dass sich unser Leben nicht
in Klöstern abspielt, sondern dass die meistens von uns zwischen Job und Familie praktizieren.
Die Schwierigkeiten, die bei diesem Changieren in der westlichen Lebenswelt auftreten, kennt
er aus eigener Erfahrung. Autobiographisch und einfühlsam erläutert Kornfield, wie man auch
als 'normaler' Mensch fruchtbar meditieren kann.
Dass er dabei sehr emotional ist, ist Schwäche und gleichzeitig Stärke des Buches. Klare
Anleitungen, wie man die meditative Praxis anpacken kann, sind rar und fallen gegen Mitte bis
Ende des Buches der stellenweise recht schwammigen Darstellung zum Opfer. Das heißt nicht, dass
nicht alles Relevante enthalten wäre - nur leider müsste man sich die 'technischen' Anleitungen
nocheinmal gesondert herausarbeiten,um sie klar verfügbar zu haben.
Was das Buch nicht ist:
Eine praktische Anleitung zum Meditieren; dazu sei auf Kornfields "Meditation für Anfänger"
verwiesen, wo die wichtigsten Anleitungen in aller Klarheit herausgearbeitet wurden.
Was das Buch ist:
Ein lesenwerter, sensibler und berührender Erfahrungsbericht, was Meditation alles mit einem machen
und was alles schief laufen kann - und warum es sich trotzdem lohnt, es zu versuchen!
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Format: Taschenbuch
Eine Schatzkammer für jeden, der einen spirituellen Weg in der Welt gehen möchte und sich dabei persönlich weiterentwickeln möchte und nicht einfach der Welt entfliehen möchte. Kornfield deckt viele solcher Selbsttäuschungen auf und zeigt, wie man alle Dinge des Alltags und alle Dimensionen der eigenen Persönlichkeit in seinen Weg einbeziehen kann, so dass alles sinnvoll wird. Im Zentrum steht dabei der richtige Umgang mit den eigenen Gefühlen, die akzeptiert werden können, ohne unfrei zu machen. Man merkt bei jeder Seite: hinter all dem steckt eigene Erfahrung. Kornfield beherrscht die seltene Kunst, die Dinge so auf den Punkt zu bringen, dass er dem Leser aus dem Herzen spricht.
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Von Ein Kunde am 15. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Nach langjährigen Erfahrungen mit Spiritualität, Buddhismus
und Meditation hat mich dieses Buch Kraft entwickeln lassen,
meine Erfahrungen in meinen Alltag mit einzubeziehen.
Es geht nicht getrennt um Alltag oder Spiritualität, so habe ich gefühlt,
sondern das Zusammenfügen und beides im Herzen leben.
Auch gibt er viele Beispiele von Meistern und "Erleuchteten",
die ihr Erleben beschreiben. Das hat mir Kraft gegeben, meinen
Weg weiterzugehen, mit Höhen und Tiefen,
und nicht zur Vollkommenheit streben zu wollen.
Vor langen Jahren habe ich mit Mediation angefangen und habe
als Einstieg ein Buch gelesen "Einsicht in die Meditation".
Erst jetzt habe ich erkannt, dass auch dieses Buch von Jack K.
ist.
DANKE JACK K.!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es ist nicht häufig, dass buddhistische Lehrer es vermögen, die grundlegenden Aussagen und Praxisformen des Buddhismus inclusive häufiger Fragestellungen, Schwierigkeiten und Probleme so darzustellen, dass man nicht nach einigen Seiten, gelangweilt von blumigen und langweiligen Erklärungen, das Buch weglegt und verzweifelt an den von Ken Wilber so bezeichneten "Nah-Lebenserfahrungen".
Jack Kornfield beweist in diesem Buch, dass man klar, deutlich, undogmatisch und interessant über Buddhismus schreiben kann.
Wer sich grundlegend und unterhaltsam, dabei ohne Oberflächlichkeit, informieren möchte, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.
Störend und nahezu abschreckend ist nur die selten dämliche Übersetzung des Originaltitels "A Path with Heart".
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein echter Klassiker der spirituellen Literatur und es ist nicht nur für Anhänger des Buddhismus interessant, da es grundlegende Techniken enthält und Schwierigkeiten beschreibt, die bei jeder Art von Meditation auftauchen können, egal um welche Schule es sich handelt. Der Autor schlägt denn auch immer wieder den Bogen, zum Christentum etwa oder zum Zen-Buddhismus.

"Frag den Buddha" zeugt von großem Verständnis und Einsicht in die komplexen Vorgänge und Transformationsprozesse, die sich im Laufe einer spirituellen Praxis ergeben können. Eine tiefe Herzenswärme, Freundlichkeit und großes Mitgefühl des Autors teilen sich dem Leser dabei mit. Jack Kornfield vermittelt nicht nur angelernte Weisheit und angelesenes Wissen, sondern das, wovon er sehr offen schreibt, fußt auf seiner ganz persönlichen Lebenserfahrung als spiritueller Schüler und Lehrer, als Freund und Ehemann. So detailliert, fundiert und umfassend wird die spirituelle Praxis in kaum einem anderen Buch behandelt. Jeder Abschnitt endet zudem mit einer Meditation.
Es ist sehr interessant und aufschlussreich, die Geschichte und den spirituellen Werdegang des Autors zu lesen, von den Fallgruben, die sich auftaten und wie er damit umging. So schreibt Jack Kornfield etwa von der Zeit, in der er als Mönch in die Vereinigten Staaten zurückkehrte und sich die erlangten spirituellen Verdienste auf dem harten Boden der Realität, im Job und Beziehungen bewähren mussten. Das Buch enthält eine gute Mischung von Theorie und Praxis, von Übungen und anschaulichen Beispielen aus dem Leben.
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