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Frühstück mit Kängurus: Australische Abenteuer Taschenbuch – 1. November 2002

4.6 von 5 Sternen 171 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Absolutes Muss vor jeder Australienreise. Das Buch steckt voller witziger Anekdoten kombiniert mit historischem Hintergrund und vielen Tipps zum Reisen." (Frau im Spiegel)

Klappentext

"Absolutes Muss vor jeder Australienreise. Das Buch steckt voller witziger Anekdoten kombiniert mit historischem Hintergrund und vielen Tipps zum Reisen."
Frau im Spiegel

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Bill Brysons Australienbuch verbindet mehrere gute Eigenschaften miteinander. Zunächst einmal ist es so irrsinnig komisch geschrieben, dass man es nicht in der Öffentlichkeit lesen sollte. Man wird unweigerlich für schwachsinnig gehalten, wenn man dauernd kichert. Der Autor pflegt einen recht trockenen Humor und ist nicht nur in der Lage, über sich selbst zu lachen, sondern sich in den abstrusesten Situationen plakativ als Lachnummer darzustellen. Man lese nur einmal seine Selbstbeschreibung als Schlafender.
Der nächste Vorteil ist, dass der Autor jede Menge Hintergrundinformationen zu Geschichte, Bevölkerung, Flora und Fauna liefert, an die man selbst nur durch mühsame Recherche käme. Ob er seine Informationen immer so erschöpfend wiedergibt, wie man vielleicht möchte, sei dahingestellt. Es ist allerdings auch die Frage, ob das die Aufgabe einer solchen Reisebeschreibung sein kann. Das Buch ist prall gefüllt mit Anekdoten mehr oder weniger witzigen Charakters; teilweise sind sie auch ganz schön gruselig. Selbst zweimal in Australien gewesen, wurde mir ziemlich klar, wie teilweise sträflich leichtsinnig ich manchmal war und wie gerne mich so manches Lebewesen gern zum Frühstück probiert hätte. Es stehen überall Warntafeln rum, aber weder im Rheinland noch in der niederrheinischen Tiefebene wird einem die Angst vor Krokodilen, Haien, Schlangen, giftigen Fischen und Quallen etc. anerzogen.
Der dritte Vorteil des Buches ist, dass ein großer Teil Australiens bereist wird, aber nicht unbedingt auf die meistbesuchten Touristenziele eingegangen wird.
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Format: Taschenbuch
Bill Brysons humorvoller Reisebericht von seinen Streifzügen durch Australien bringt garantiert nicht nur Australienreisende zum lachen, sondern auch jeden anderen Leser, der sich ein wenig für andere Länder und das Reisen an sich begeistern kann. Ob seine kläglichen Surfversuche auf dem Bodyboard an Sydney's Bondi Beach, eine Fußwanderung durch die weitläufige Hauptstadt Canberra, die Entdeckung eines Kloakentieres, die ständig lauernden Gefahren in Form von giftigen Spinnen, Schlangen und Quallen, Haien und Krokodilen oder nicht zuletzt zahlreiche Fakten zur noch jungen Geschichte des Landes, seiner Entdeckung und Eroberung sowie die Eigenheiten seiner Bewohner - all das beschreibt und kommentiert Bryson anschaulich mit seinem ironischen-lässigen Humor. Doch sieht er dabei nicht etwa nur durch eine rosarote Brille, sondern spricht auch ernsthafte Themen an, wie etwa den rassistischen Umgang mit den Aboriginies, die fehlgeschlagene Integration und Anerkennung ihres Volkes und das diesbezügliche Scheitern der australischen Gesellschaft - also auch down under nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. An einigen Stellen allerdings muß man sich über einige seiner Verhaltensweisen doch wundern: Warum z.B. bucht er sich meistens ein Hotelzimmer im voraus, nur ausgerechnet am Uluru (Ayer's Rock) nicht? Und warum hat er, als am Uluru kein Hotelzimmer mehr zu haben war, nicht den Campingplatz oder weiter entferntere Unterkünfte in Erwägung gezogen?? Dennoch: auf jeden Fall ein Buch, das unbedingt mit ins Reisegepäck sollte!
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Format: Taschenbuch
Genau diese Frage wird im Buch nicht beantwortet, aber sonst alle möglichen und unmöglichen Fragen, die einem über Australien in den Sinn kommen. Wer macht bloß immer diese unmöglichen Titelübersetzungen?
Bill Bryson war überall dort, wo jeder, der von Australien träumt (und tun wir das nicht alle?, immer schon mal hinwollte, in Sydney, am Barierre Riff, am Ayers Rock, aber auch in Ecken, von denen man bislang nie gehört hatte. So durfte ich auch erstmals erfahren, was Stromatoliten sind und wie lange es sie schon gibt (verteufelt lange!). Man lernt viel über Entdecker und Pioniere, über verschollene Premierminister und andere skurrile Gestalten. Vor allem aber bekommt man bestätigt, was aus manchem Fernsehbeitrag bekannt war: In Australien leben die gefährlichsten Tiere der Welt; selbst eine unscheinbare kleine Schnecke, die man vom Strand aufsammelt, kann einen ganz schön ärgern. Ob Bryson wirklich ein Schnabeltier über den Weg gelaufen ist, lasse ich mal dahin gestellt - auch, ob er hie und da nicht zu sehr ein Aussie-Klischee bedient, um seine amerikanische Leserschaft nicht zu sehr zu desillusionieren.
Ein sehr unterhaltsames, aber auch bildendes Buch. Gerade wenn man wie ich in absehbarer Zeit nicht nach Australien kommt, ist es eine bereichernde Lektüre. Sach- und ortskundig geschrieben und voller Details.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bill hat es wieder einmal geschafft - das vorliegende Buch quillt fast über vor'(schwarzem) Humor und ernsten Fakten... - die Mischung ist gelungen, einfach großartig.
Sie werden sich lachend, was sage ich - sie werden sich gröhlend kringeln, ihre Lachmuskeln trainieren, wenn Ihnen Bill Bryson erklärt wie es tatsächlich um Australien bestellt ist....
Die ehemalige Gefangenenkolonie deren Zuwanderung von Sträflingen nur durch den sich ausbreitenden Goldrausch in Australien gestoppt wurde - sollte es doch schließlich eine Strafe, keine Chance auf Reichtum sein, wenn man nach Australien geschickt wurde....
Mit dem Ursprung Australiens scheinen die sonst liebenswerten Bewohner so ihre Problemchen zu haben - scheuen Sie doch jede Anspielung auf die ersten Einwanderer und deren unfreiwilligen Gründe zur Besitznahme des Landes... - sie sollten jedoch stolz sein auf das was die deportierten, weil im Königreich unerwünschten, Vorfahren geleistet haben um dieses Land vorwärts zu bringen.
Bei diesem Stolz und Patriotismus auf die Vorfahren aber nicht vergessen dass auch der australische, bzw. britische Eroberungsdrang Opfer forderte, Opfer unter den Ureinwohnern Australiens. Teilweise Mordopfer, nicht nur durch eingeschleppte Krankheiten wurde getötet! Ureinwohner wurden, von der Obrigkeit gedultet, oftmals Opfer unmenschlichster Übergriffe - Bill findet hierfür passende Worte und Beispiele! Bei allem Humor ist er auch in der Lage ernsthaft zu berichten - hat ein sehr gutes Auge für Details und das notwendige Geschick die Passagen aufeinander abzustimmen....
Bill Bryson beschreibt ein Land in dem die zweifellos großartigsten Naturschauspiele kaum zu genießen sind.
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