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Frühstück bei Tiffany. SZ-Bibliothek Band 51 Gebundene Ausgabe – 21. April 2007

4.3 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 16. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt kaum eine literarische Figur, deren Kontur derart stark durch ihre filmische Umsetzung fixiert wurde wie die Gestalt von Holy Golightly in der Darstellung der feenhaften Audrey Hepburn. Es gibt aber auch nur wenige Bücher, deren Tendenz und Stimmung durch ihre Verfilmung derart verfälscht wurden wie Truman Capotes Meisterwerk "Frühstück bei Tiffany". Nichts gegen den Film, der als ein etwas seichtes Märchen für Erwachsene mit Recht seinen weltweiten Erfolg einfuhr. Aber das Buch erzählt eben eine ganz andere Geschichte. Ist Holy Golightly im Film eine kapriziöse, vollkommen asexuelle und romantische Prinzessin, die sich am Ende zur Freude des Zuschauers in ihren Nachbarn, den jungen Schriftsteller, verliebt, so erscheint sie im Buch als eine kühl kalkulierende Lebedame, die sich von ihren Liebhabern aushalten und nichts anbrennen läßt - und die durchaus weiß, dass sie von Sally Tomato und seiner Drogenorganisation als eine Art Kurier benutzt wird. Der im Film von George Sheppard gespielte smarte Schriftsteller figuriert in dem Buch nur als ein Trabant am Rande des Golightlyschen Sonnensystems, aus dessen Perspektive der Leser die Geschichte erlebt. Der fette Dandy Rusty Trawler mit seinem "Babypopogesicht", der etwas feige brasilianische Diplomat Jose Ybarra-Jaegar, die giftige Mag Wildwood, der spitzohrigen und im Grunde warmherzige O.J., der der in Hollywood vagabundierenden Holy erst einmal Stil und Manieren beibrachte - sie und andere bilden das Personal einer brillant erzählten und nur vordergründig heiteren Geschichte, die ihren Tiefgang hinter Symbolen und Andeutungen verbirgt.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die junge Holly Golightly lebt zu Ende des zweiten Weltkrieges in New York. Sie führt Männer an der Nase herum – und die lassen es gern mit sich geschehen. Egoistisch, oberflächlich und distanzlos, aber voller Charme und Zielstrebigkeit, gelingt es ihr, Nachbarn und Wegbegleiter um den Finger zu wickeln. Nicht nur die Treffen in ihrer unkonventionellen Wohnung sondern auch ihre ausgesprochene Freiheitsliebe machen sie unvergesslich.

Ihren älteren Bruder Fred, der zur Zeit seinen Kriegsdienst ableistet, liebt sie als einzigen heiß und innig. Die Sehnsucht nach ihm verursacht ihr immer mal wieder das „rote Elend“, dem sie nur entkommt, indem sie zu Tiffany geht und dort die Diamanten begutachtet. Eines Tages, so teilt sie dem namenlosen Schriftsteller mit, der sie so wunderbar aus seiner Sicht charakterisiert, möchte sie auch schönen Schmuck besitzen. Doch noch hasst sie jegliche Besitzansprüche – egal ob von oder an Menschen oder Tieren.

Der 1924 geborene Truman Capote konnte herrlich lebendig schreiben und offenbarte dabei einen feinen Humor – so dass ich als Leserin des öfteren laut auflachen konnte. Ihm gelingt es mühelos uns mitzuteilen, wie der Paradiesvogel eines Tages alles, was ihr bisher etwas bedeutet hat, über den Haufen wirft. Capotes Talent bildhaft zu schreiben kann ich nur bewundern.

Das offene Ende lässt den Leser seine eigenen Träume spinnen. Alles ist möglich - aber nichts sicher. Immerhin scheint Holly noch einmal Liebe gefunden zu haben, sonst gäbe es die zu Beginn der Erzählung erwähnte Skulptur mit ihrem Aussehen nicht...

Obwohl das Büchlein bereits 1959 zum ersten Mal erschienen ist, lohnt sich die Lektüre auch heute noch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein großer Fan des Filmes (Breakfast at Tiffanys mit Audrey Hepburn), der meiner Meinung nach in jeder Hinsicht gelungen ist. Umso mehr war ich natürlich gespannt, die traditionellerweise bessere Literaturversion zu lesen.
Das Buch, dass im Übrigen auch noch drei weitere Kurzgeschichten beinhaltet, die allesamt recht gelungen sind, einzig die Weihnachtsgeschichte reißt in positiver Hinsicht aus, beginnt mit einem Erzähler, ähnlich dem Film, der im Buch jedoch namen- und gesichtslos bleibt, der eine Episode aus seinem Leben nachzeichnet. Er erzählt von einem wunderlichen hübschen Mädchen, dass er in seinem Wohnhaus kennenlernte und das ihm in Bälde den Kopf verdrehen sollte, ihr Name: Holly Golightly, ein zartes blondes (!) 18-jähriges Mädchen, dass sich von gutbetuchten älteren Männern für das zur Toilette gehen bezahlen lässt. Sprich eigentlich nur dank ihrem Äußeren über die Runden kommt und somit auf der Suche nach einem reichen Erben ist, der sie vor dem "Grauen" bewahren soll vor dem sie vor langer Zeit geflohen ist.
Ihre Geschichte handelt von Freiheit und Angst vor dem sesshaft werden, selbst ihre Katze nennt sie nur Kater, da sie sich kein Recht zugesteht ihn an sich zu binden. Und so lebt sie nun in den Tag hinein.
Charmant und immer witzig, wird sie von unserem Erzähler geschildert und mit der Zeit formt sich nun auch wieder das Bild von Audrey Hepburn aus dem gleichnamigen Leinwandklassiker, nur eben in Blond (Capote hatte Marilyn Monroe als Besetzung im Sinn).
Und auch das Ende ist ein Anderes, manch einem wird das etwas Aufstoßen, denn es kostet das Buch viel an Süße, doch dafür entschädigt Capote einen mit einem traumhaften Stil und einer auch in dieser Form unvergesslichen Romanfigur.
Das vielleicht kürzeste Lesevergnügen des Jahrhunderts.
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