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Frühling, Sommer, Herbst und Blut: Eine Anthologie über die Kinder der Nacht und ihre dunkle Welt Broschiert – 6. Oktober 2009

4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Dass Vampire untot sind und das Genre nicht abgenutzt, beweist dieser Band eindrucksvoll. Unvermittelt erscheinen sie in der heutigen Welt, um frisches Blut zu jagen.

Die Kurzgeschichten bieten unheimlich kurzweilige Unterhaltung, lassen mitfiebern und schmunzeln ob der unerwarteten und pfiffigen Wendungen. Mit immer neuen Ideen und Plots treiben sie den Lesespaß voran. Trotz einer dichten Sprache bleiben sie allzeit gut verständlich.
Selbst wer sich von Gentlemen alten Stils oder Frauenverstehern verführen lassen möchte, wird dem Charme und Einfallsreichtum dieser Wesen nur schwer widerstehen können.

Die Lyrikblöcke dazwischen vermitteln düster-romantische Atmosphäre und bieten Gelegenheit zum innehalten und verschnaufen.

Selbstgestaltete Illustrationen bieten willkommene Abwechslung fürs Auge, die man sonst leider nur in Klassikern findet.

Die Gliederung in Blöcke tut dem Werk gut. Warum dazu die Jahreszeiten herhalten müssen, hat sich mir leider nicht erschlossen.
Die Kombination aus Prosa- und Lyrik-Blöcken ist ungewöhnlich, aber gelingt. Doch dass einzelne Kurzgeschichten mit einem Gedicht enden, ringt mir Abstriche ab.
Dennoch von mir eine unbedingte Leseempfehlung! Auch und gerade für Leute, die das Genre schon abgeschrieben haben.
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Format: Broschiert
"Schon wieder Vampire?", wird so mancher nun stöhnen. "Kann man es nicht langsam mal gut sein lassen mit den ollen Blutsaugern?" Nein, kann man nicht! Dann würde man nämlich was verpassen.
Zugegeben, auch ich habe so überdrüssig gedacht. Nach tausenden von Vampirfilmen, -comics und -romanen (ich übertreibe nicht!) war mein Blutdurst eigentlich gestillt. Bereits in jungen Jahren ein gieriger Konsument diverser Horrorheftserien à la John Sinclair, habe ich anschließend alle Trends und Moden mitgemacht. Bram Stoker, Max Schreck, Marvels "Tomb of Dracula", Wesley "Blade" Snipes, die Lost Boys, der Kleine Vampir, Vampirella (hach ...), Klaus Kinski, Blacula und und und - ich hatte sie alle. Irgendwann ließ der Reiz nach. Und nach Herbert, dem schwulen Vampir aus "Tanz der Vampire", habe ich eh gedacht, das kann durch nichts mehr getoppt werden. Der Mythos - ohnehin durch mannigfache Veralberungen, Verniedlichungen und Zeitgeistanpassungen ausgezehrt - verlor sukzessive seinen Appeal. Und als die morbiden Zähnefletscher dann zu romantischen Frauenlieblingen mutierten, gab ich angeödet mit verdrehten Augen auf.
Tja, und dann fiel mir dieses Buch in die Hände (und der Autor lief mir gleich mit über den Weg), ein Kurzgeschichtenband über die wohl stilvollsten Geschöpfe der Nacht, ergänzt mit Lyrik und Illustrationen. Schon nach den ersten Sätzen war die alte Faszination wieder da. Dargebracht in spannenden Storys, flamboyanten Gedichten und wunderhübschen Zeichnungen, triefen hier die bissigen Untoten nur so vor traditionellem Flair.
B.A. Moon gibt gar nicht vor, dass er etwas revolutionär Neues zu bieten hat. Nein, der Autor wandelt auf klassischen Pfaden.
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Format: Broschiert
Fantasien hervorgebracht in einer Art, als würden wir selbst jeden Moment Gefahr laufen, solchen Situationen ausgesetzt zu werden.
Dieses Buch ist nichts für Herzen, die in einer Welt von Happy Endings leben, in denen Vampire in der Sonne glitzern, 16jährige heiraten oder gar als Königinnen der Blutsauger im Einkaufscenter nachts Schuhe verkaufen, weil sie auch im untoten Zustand noch Shoppingopfer sind.

Mit viel Kreativität und Können beschreibt der Autor die Dinge so, wie sie sind. Oder sein könnten, wenn es eine Behörde Nocturnihumanoide- Humanoide Koexistenz (siehe "Der Antrag")gäbe.
Und neben den tollen Kurzgeschichten, die sowohl für Freunde der "Kinder der Nacht" als auch für Leute, die von dutzend Vampirgeschichten überschwemmt worden und enttäuscht zurück geblieben sind, ein absolutes Muss sein sollten, findet der Leser eine Sammlung starker, die dunkle Atmosphäre tragende Gedichte und begleitende Illustrationen.

Das Buch bietet von allem etwas- Kunst, Humor, Spannung, Lyrik, Neues, Altbekanntes, Überraschungen, etwas Abenteuer und ein bisschen bürokratischer Alltag. Nur keine Langeweile. Oder gar rosa Zuckerwatte.
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Format: Broschiert
Untote mal anders! Ich hätte nie gedacht, dass man dem Thema der untoten Blutsauger doch noch einen überraschenden Moment entlocken kann. Schließlich gibt es aus diesem Genre schon genug Bücher, Filme usw. Der Autor B. A. Moon hat es geschafft. Geschickt führt er den Leser durch seine Erzählstruktur auf einen Pfad mit interessanten Irrungen und Wirrungen mit einem stets überraschenden Ende. Das Grauen kommt in kleinen alltäglichen Situationen daher, schleicht sich unter die Haut, nistet sich dort ein und eher man es bemerkt ist es zu spät......Das Lachen, denn auch der Humor kommt in den Geschichten nicht zu kurz, bleibt einem förmlich im Halse stecken. Die Figuren sind transparent und wirken sehr real. Man hat das Gefühl sie zu kennen, als ob sie direkt unter uns sind. Vielleicht ist es der eigene Nachbar der das Geheimnisvolle, das Dunkle und Unheilvolle direkt zu uns bringt. Aber vielleicht ist es auch unsere eigene dunkle Seite, die so viel Spaß beim Lesen hat. Und wer mehr auf schaurige Romantik mit einem Hauch Lyrik steht, kommt bei den Gedichten, die das Gesamtwerk auflockern, auch auf seine Kosten. Wie auch immer, wem schaurig schöne Geschichten mit Gänsehautfeeling gefallen, die kurzweilig sind und mit einer guten Portion Humor in der Gegenwart spielen, hat in dem Buch genau die richtige Lektüre gefunden.
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