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Früher war mehr Lametta. Hinterhältige Weihnachtsgeschichten. Taschenbuch – 25. Oktober 2005

3.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ohne dem Buch an sich seinen Wert nehmen zu wollen: Der Weihnachtsmuffel-Titel ist das Spritzigste an diesem Buch.

Die Kurzgeschichten, u.a. von Elke Heidenreich, Heinrich Böll, John Irving, stimmen einen eher nachdenklich als heiter. Kleine Lacher bleiben beim Lesen nicht aus - keine Sorge - aber es handelt sich nicht um eine humoristische Kurzgeschichtensammlung. Stattdessen wird durch die interessant ausgewählten Autoren eine hohe erzählerische Qualität erreicht, so dass man das Buch auch gerne weiterliest, wenn man auf Zucker-Lektüre gehofft hatte.

Trotzdem hat das Buch damit als Geschenk für Weihnachtsmuffel einen besonderen Wert:
Der Titel bringt die anwesende Runde beim Überreichen zum Lachen.
Der Beschenkte erhält mehr als nur ein übers Bein gebrochenes Witzeheft.
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Format: Taschenbuch
Bereits der Untertitel - hinterhältige Weihnachtsgeschichten - lässt uns schon halbwegs erahnen, dass es sich nicht um die üblichen, gefühlsbetonten happy-end-Erzählungen handelt, die sich sonst so auf dem Markt tummeln. Die Auswahl der Autoren bürgt zudem für Qualität: denn Namen wie eben Loriot, Elke Heidenreich, Doris Dörrie, Martin Suter aber auch Philippe Djian, Erich Kästner, Ingrid Noll, John Irving, Kurt Tucholsky, Christian Morgenstern und viele erstklassige Autorinnen und Autoren mehr zeugen für unterhaltsame, ironische und meist auch nachdenkliche Unterhaltung.
Es dreht sich in dieser Anthologie u.a. um John Irvings desaströses Krippenspiel, um Martin Suters Topmanager der Weihnachten einfach ignorieren möchte, um ein vernachlässigtes Weihnachtsmenü einer Domina die ihren Beruf an den Nagel hängen will, um eine Flucht vor Weihnachten ins 50 Grad heiße Kalifornien und um vieles mehr, das sich rund um die wichtigste Zeit des Jahres dreht.
Genießen Sie Weihnachtsgeschichten der anderen, der besonderen Art. Lassen sich von Top-Schriftstellerinnen und Schriftstellern verführen und verzaubern. Und ein Schuss Selbstironie kann auch nicht schaden, denn irgendwie kann sich jede und jeder in diesen Geschichten und Gedichten auch ein bisschen selbst finden.
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Format: Audio CD
Die beiden Autorinnen und Martin Suter bürgen normalerweise für schriftstellerische Qualität mit ihrer unterhaltsamen, ironischen und meist auch nachdenklichen Art des Schreibens. Doch in diesen drei fast apathisch vorgetragenen Lesungen springt der berühmte Funken einfach nicht über, zu sehr wird das geschriebene Wort einfach herunter gerasselt bzw. gefühllos ins Mikro gepresst!

Am ehesten kann uns noch die Dichterlesung Ingrid Nolls halbwegs in den Bann ziehen; Anna Königs Lesung von Doris Dörries Spekulatius fehlt dagegen jegliches Leben. Auch der ansonsten stilistisch so brillante Martin Suter kann uns trotz seines angenehmen schweizerisch nicht für die vor sich hin plätschernde Geschichte aus der vorweihnachtlichen Welt des Managements erwärmen!

So bleiben diese drei Weihnachtsgeschichten Spekulatius von Doris Dörrie, Die Weihnachtsfrage von Martin Suter und Ein milder Stern hernieder lacht von Ingrid Noll einfach drei weitere, für eine Hörbuchfassung aufbereitete Weihnachtsgeschichten, die leider weit hinter den hoch gesteckten Erwartungen zurück bleiben, die diese in der gedruckten Form versprechen.
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Von Katja N. am 18. Januar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Kurzgeschichten sind eine herrliche, humorvolle Alternative für jeden, der nicht in der sülzigen Weihnachtsromantik versumpfen will - eine prima Alternative!
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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Früher war alles besser - auch Weihnachten. Da war Weihnachten ein Fest der Liebe und Besinnlichkeit. Da brannten noch echte Kerzen am Christbaum und die Weihnachtslieder kamen nicht aus dem CD-Player. Ja früher, da gab es kein Hetzen bei der Bescherung, kein Schenken ohne Herz und Sinn.

„Früher war mehr Lametta“ - das war einmal, und das ist schon lange her. Dass in unserer heutigen Zeit Weihnachten hinterhältig, ja mitunter unheilig sein kann, beweisen die Weihnachtsgeschichten in dem gleichnamigen Diogenes-Band.

In der Auftaktgeschichte „Spekulatius“ erzählt Doris Dörrie von der 40jährigen Pauline, die Weihnachten im sonnigen, heißen Kalifornien verbringt und sich auf ein Fest ohne Baum, Lieder und Spekulatius freut. Doch dann kommt alles ganz anders. Von Heinrich Böll ist die bekannte Erzählung „Nicht nur zur Weihnachtszeit“ vertreten, wo eine Familie der Mutter zuliebe jeden Tag um 18.30 Uhr Heilig Abend feiert.

Bei Patricia Highsmith tickt dagegen zu Weihnachten eine Uhr und es kommt ausgerechnet in dieser besinnlichen Zeit zu einer Scheidung. David Sedaris geht es in seiner Geschichte „Weihnachten heißt Schenken“ sogar soweit, Organe zu verschenken und so landen die Schenkwütigen auf dem Operationstisch. Elke Heidenreich, Ingrid Noll, Andrej Kurkow oder Hans Christian Andersen steuerten ebenfalls Geschichten zu dem Auswahlband bei. Erich Kästner, Wilhelm Busch oder Joachim Ringelnatz sind dagegen mit hinterhältigen Weihnachtsgedichten vertreten, während Sempe, Tomi Ungerer und andere Cartoonisten das ungewöhnliche Weihnachtsbuch mit einigen Zeichnungen illustrierten.

Fazit: Eine unterhaltsame Weihnachtsanthologie für alle, die genug haben von Weihnachtskitsch und -zwängen.

Manfred Orlick
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