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Frühe Störung: Roman Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2014

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Pressestimmen

»Treichel ist ein leichtfüßiger Erzähler, der mit viel Humor die Unzumutbarkeiten des Daseins überwindet.«
Jörg Magenau, taz. die tageszeitung

»... Frühe Störung, ein exzellentes Stück Literatur, entwickelt von Anfang an einen Sog, dem man sich bis zum Schluss nicht entziehen kann.«
Waltraut Worthmann-von Rode, Saarländischer Rundfunk 19.02.2014

»Unerträglich wären seine selbstmitleidigen Einlassungen, hätte Treichel sie nicht in jenem Ton·verfasst, der ihn berühmt gemacht hat. Eine an Woody Allens Filmen geschulte (Selbst)-Ironie, eine schlanke, elegante Sprache und ein bestechender Rhythmus tragen den Leser durch seinen schwerwiegenden Text über die Schrecken einer allzu leichten, verantwortungsfreien Existenz.«
Ulrike Frenkel, Literaturblatt für Baden-Württemberg März/April 2014

»Selbstironisch, komisch, anspielungsgesättigt wie eh und je. ...Wer's sachte pathologisch liebt und witzig untermalt mit Bildungsgut, der wird's goutieren.«
Tilman Krause, DIE WELT 08.03.2014

»Hans-Ulrich Treichel, der literarische Familienherkunfts- und Beziehungsforscher seiner Generation, hat ihn Franz auf den Leib geschrieben: exakt so komisch wie der sich zu ernst nimmt.«
Rolf Birkholz, Neue Westfälische 22.03.2014

»Frühe Störung ist die Geschichte einer verfehlten, schuldhaften und niemals gelösten Bindung eines Sohnes an seine Mutter, eine Geschichte, wie sie nur Hans Ulrich Treichel zu erzählen versteht: tieftraurig, oft genug komisch und erfüllt von schmerzlicher Irnoie.«
Buch-Magazin Mai 2014

»Treichel Ist ein unterhaltsamer Roman gelungen, der klingt, als hätten Woody Allen und Thomas Bernhard gemeinsam über Ihre ›frühen Störungen‹ fantasiert, die nie wieder gutzumachen sind.«
Claus-Ulrich Bielefeld, rbb kulturradio 14.07.2014

»Es gibt in dieser erstaunlichen Prosa ... böse Tiefen unter einer scheinbar dahinplätschernden Oberfläche...«
Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung 19.08.2014

»Der Psychoanalytiker Treichel schöpft wieder aus dem Vollen. Durchaus gelungen.«
str, Passauer Neue Presse 12.03.2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Ulrich Treichel, am 12.8.1952 in Versmold/Westfalen geboren, lebt in Berlin und Leipzig. Er studierte Germanistik an der Freien Universität Berlin und promovierte 1984 mit einer Arbeit über Wolfgang Koeppen. Er war Lektor für deutsche Sprache an der Universität Salerno und an der Scuola Normale Superiore Pisa. Von 1985-1991 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin und habilitierte sich 1993. Seit 1995 ist Hans-Ulrich Treichel Professor am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig. Seine Werke sind in 28 Sprachen übersetzt.
 


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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Der Traum aller Frauen, ein Mann, der immer nur "Mutter, Mutter, Mutter" denken kann.

Der Autor dieses Werks ist Prof. Dr. Hans-Ulrich Treichel. Er lehrt am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig. Gelesen habe ich den Roman, weil mich der elegante, leicht ironische Stil schon nach wenigen Seiten fasziniert hat.

Damit Sie erahnen, um was es in diesem Buch geht, zitiere ich vorab gleich einmal ein paar Sätze. Der Roman beginnt wie folgt:

"Ich hatte mich auf die Couch gelegt und über meine Mutter geredet. Über diese unablässige Mutter Mutter Mutter in meinem Gehirn. Ich hatte über meine Mutter geredet und der Psychoanalytiker hatte sich alles angehört. Irgendwann habe ich ihn gefragt, ob ihm das nicht auf die Nerven gehe und ob er mich nicht eines Tages aus der Praxis schmeißen werde, weil er mein ständiges Muttergerede nicht mehr aushält." (S.7)

Einhunderzweiundachtzig Seiten später liest man folgenden Schlusssatz: "Ich bin ein altes Kind, das sich vor seiner toten Mutter fürchtet." (S.188).

Ich könnte es mir jetzt einfach machen und zusammenfassend sagen: Jetzt wissen Sie ja, worum es in etwa geht. Ein toller Roman über einen Intellektuellen, der einen ausgereiften Mutterkomplex hat und gerne andere für seine Probleme verantwortlich macht, allen voran seine Mutter. Vielleicht könnte ich noch einen Wunsch anfügen: Liebe Leserinnen, Gott schütze Sie vor solch einem Mann.

Gut, ich füge noch ein paar Sätze an.

Franz, der Ich-Erzähler, berichtet zumeist sehr komisch davon, dass er sich niemals von seiner Mutti, einer keineswegs biestigen Frau, abnabeln konnte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach den ersten Seiten fragt man sich, ob der Autor diesen Stil wird durchhalten können - und er kann es. Man legt Franzens Geschichte nicht mehr aus der Hand, auch wenn die Analytikersituation bald vergessen ist. Ein paar Längen im Erzählgeschehen in Berlin. Aber die unauffällige, alltägliche Sprache trägt das Ganze zum geahnten und doch erschütternden Ende.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
an die Schreibweise des Autors muss man sich zunächst gewöhnen. Wiederholt viele Sätze
Inhaltlich ein sehr erschütterndes Buch von der Liebe einer Mutter die ihren Sohn nicht loslassen kann
und versucht die Symbiose aufrecht zu erhalten
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