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Früchte des Zorns Taschenbuch – 1. Oktober 1985

4.6 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Ernst Steinbeck, amerikanischer Erzähler deutsch-irischer Abstammung, geboren am 27. Februar 1902 in Salinas, wuchs in Kalifornien auf. 1918-24 Studium der Naturwissenschaften an der Stanford University, Gelegenheitsarbeiter, danach freier Schriftsteller in Los Gatos bei Monterey. Im Zweiten Weltkrieg Kriegsberichterstatter, 1962 Nobelpreis für Literatur, gestorben am 20. Dezember 1968 in New York.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

undefined (2007-03-05) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es ist absolut nicht nachzuvollziehen, daß dieser große Roman bisher bei Amazon.de noch von keinem Leser besprochen worden ist. Umso lieber ergreife ich hiermit die Gelegenheit, dieses Versäumnis nachzuholen.
Eins steht fest: Wer den besten amerikanischen Roman aus diesem Jahrhundert lesen will, der trifft mit Früchte des Zorns eine unfehlbare Wahl! Steinbeck's großes Epos aus der Zeit der Weltwirtschaftskrise Ende der 20er Jahre erzählt die Geschichte von Tom Joad und seiner Familie. Als arme Landpächter werden sie, wie Zehntausende von Leidensgenossen auch, in der Folge der von Wirtschaftskrise und Dust Bowl von ihren Parzellen vertrieben. Der landwirtschaftliche Familienbetrieb des Mittleren Westens, wie er seit Generationen bestand, ist nicht mehr rentabel, und die landbesitzenden Banken betreiben den Trend zur großflächigen Bewirtschaftung mit Maschinen. Für den kleinen Mann ist kein Platz mehr. Tausende Familien laden Sack und Pack, Kind und Kegel auf einen alten Laster und machen sich auf gen Westen, entlang der Route 66, mit dem Ziel Kalifornien. Dort erhoffen sie sich das Paradies inmitten von Obstplantagen, wo man nur die Hand ausstrecken muß, um Weintrauben und Pfirsiche zu pflücken. Man wünscht sich ein kleines Stück Land, um mit der eigenen Hände Arbeit einen bescheidenen Wohlstand aufbauen und am allgemeinen Überfluß teilnehmen zu können. - Die Hoffnungen jedoch erweisen sich als trügerisch. Auf dem Weg aus dem Mittleren Westen sammeln sich die Flüchtigen Abend für Abend am Straßenrand und tauschen ihre Ängste und Hoffnungen aus.
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Von Ein Kunde am 14. September 2002
Format: Taschenbuch
Über dieses Buch eine Kritik zu schreiben gestaltet sich äußerst schwierig. Der überaus ernste Grundton und eine Fülle von tiefgreifenden Themen, die der Autor anfaßt, schaffen Untergangsstimmung mit wenigen Lichtblicken. Die Vertreibung der Familie Joad aus Oklahoma und ihr Weg ins gelobte Land Kalifornien bilden den Haupterzählstrang, eine Suche nach Hoffnung in Zeiten der Hoffnungslosigkeit. Durch die zunehmende Industrialisierung (Maschinen, Menschen und deren Konflikte) zur Landflucht gezwungen, erleben sie Phasen bitterster Armut. Das Buch bietet eine Fülle an Diskussionsstoff, der neben Flüchtlingsschicksalen, Vertreibung durch Kapitalismus bis zu Eigentum und Besitzstandswahrung reicht.
Beeindruckend ist die Rolle der Mutter der Joads, die den Kampf um den Zusammenhalt der Familie als soziales Netzwerk selbst in ausweglosesten Situationen nicht aufgibt und doch teilweise hilflos mit ansehen muß, wie der Kreis um sie entweder durch tragische Umstände, Schicksalsschläge oder Abwendung kleiner wird. Auch der Charakter des Sohnes Tom Joad tritt im Laufe des Buches zunehmend stärker in Erscheinung. Er ist einerseits kein typischer Held und andererseits doch die hoffnungsvolle Stütze der Familie. Trotzdem kann auch er letztlich der Ironie seines Schicksals nicht entkommen. Auch hier schließt sich der Kreis. Was bleibt ist nur ein bitterer Nachgeschmack. Es bleiben auf alle Fälle Denkanstöße über Wohlstand und seine Relationen.
Das Buch ist zweifellos ein Meisterwerk und sollte deshalb auch in keiner literarisch hochwertigen Bibliothek fehlen. Trotzdem, ein Buch zum Lesen und daran erfreuen ist es nicht; im Gegenteil, es handelt sich um schwerst verdauliche Kost. Nichtsdestotrotz gehört es als Standardwerk dieser Epoche zur Allgemeinbildung.
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Format: Taschenbuch
Ich bin durch Bruce Springsteens CD "The ghost of Tom Joad" (übrigens ein heißer Tip für Musikliebhaber) zu John Steinbecks Roman "Früchte des Zorns" gekommen. Das zunächst "auf gut Glück" bestellte Buch stellte sich bereits nach den ersten Seiten als ein absoluter Volltreffer heraus. Selten hat mich ein Buch so fasziniert, die Handlung so mitgerissen und das Schicksal der Charaktere, derer es in diesem Buch viele gibt, auch nach Schließen des Buches noch so beschäftigt. Jeder Leser, der in der jüngsten Vergangenheit Fernsehbilder von Flüchtlings-Camps gesehen hat, dürfte rasch erkennen, daß es auch heute noch viele "Joads" (so der Familienname der Protagonisten) gibt. Dieses Buch und das darin beschriebene Schicksal der verarmten Farmer ("Okies", wie sie im gelobten Land genannt werden) auf der verzweifelten Suche nach Arbeit, Essen und etwas Menschlichkeit war für mich ein Anreiz, den bei meinem Studium der Wirtschaftswissenschaften hochgelobten reinen Profit-Gedanken, kritisch zu hinterfragen. Ich kann dieses Buch allen Kunden von amazon.de nur wärmstens empfehlen und wünsche viele interessante Stunden beim Lesen.
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Von Anke Przybilla VINE-PRODUKTTESTER am 30. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Im Urlaub habe ich es endlich geschafft, diesen Klassiker durchzulesen. Lange Zeit habe ich mich nicht richtig rangetraut an dieses Buch. Nun muss ich sagen, daß ich positiv überrascht bin, wie leicht es sich doch liest.

Das Werk spielt in Zeiten der Weltwirtschaftskrise in Amerika und Hauptakteur ist die Familie Joads, die Pächter einer Farm sind, die einer Großbank gehört. Da sie ihre Schulden nicht mehr bezahlen können, müssen sie ihr Land Oklahoma verlassen und begeben sich auf eine lange, beschwerliche Reise nach Kalifornien, welches sie als das gelobte Land ansehen. Dort werden Plantagenarbeiter gesucht und angeblich werden auch gute Löhne gezahlt. Doch bald merken sie auf der Reise, daß sie nicht allein sind auf ihrer Suche nach einem besseren Leben und einem neuen Zuhause. Sie begegnen vielen Gleichgesinnten, die auch ihr Hab und Gut verloren haben. Sie alle lernen den Hunger kennen und zahlreiche Entbehrungen.

In Kalifornien angekommen, begreifen sie, daß die Farmer, die Arbeiter gesucht haben, absichtlich viel zu viele Notleidende ins Land gelockt haben, um die Löhne drücken zu können. Somit bleibt wenig Geld für viel Arbeit und der Hunger kann nicht vergehen.

Mutter Joad ist eine der zentralen Figuren. Sie hält die Großfamilie zusammen mithilfe ihres großen Sohnes Tom, der gerade auf Bewährung das Gefängnis verlassen hat und eigentlich die Grenzen des Staates Oklahoma nicht verlassen darf. Mit der Familie zieht die schwangere Tochter Rosasharn und ihr Freund, die Großeltern, weitere Kinder und der frühere Prediger Casy.
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