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Wenn Frösche vom Himmel fallen. Die verrücktesten Naturphänomene (Englisch) Gebundene Ausgabe – 25. Mai 2007

4.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Pressestimmen

"Rolf Froböse erklärt diese und viele andere Phänomene so interessant, leicht verständlich, spannend und informativ, wie man es bereits von seinen anderen Bestsellern wie "Fußball, Fashion, Flachbildschirme" oder "Lust und Liebe - alles nur Chemie" gewohnt ist. Geeignet ist dieses Buch für alle, die Spaß am Lernen haben und nicht nur nach dem Was, sondern auch mal nach dem Wie fragen."
LINDA leben (17.10.08) / Auflage ca. 15.000
TV Gesund und Leben (17.10.08) / Auflage ca. 115.000
Das Magazin aus Ihrer Apotheke (17.10.08) / Auflage ca. 115.000
 
"...Rolf Froböse interessiert sich für die Merkwürdigkeiten der Natur, die er wie Herbstlaub zu einem bunten Blättergewimmel auslegt. Mit exotischen Mikroben beginnt er, kommt dann zu Wasserstoff produzierenden Algen, Kugelblitzen, Raketenantrieben bei Meerestieren, chemischen Keulen bei Pflanzen, Zitteraalen und breitet sich über extreme Wetterereignisse aus. ... Zu konsumieren ist diese Loseblattsammlung von Naturkuriositäten wie Blätter eines Tageskalenders: täglich eine Seite."
Deutschlandradio, 14.05.07
 
"...Beim Lesen von Wenn Frösche vom Himmel fallen fühlt man sich etwa so, wie damals an jenen Nachmittagen vor dem Fernsehapparat, als die Sendung mit der Maus die ersten Versuche im Thema Wissenschaftsvermittilung unternommen hat: Kurzweilig, in kleine Häppchen portioniert, fesselnd und vor allem als Sommerlektüre bestens geeignet - gelungenes Infotainment."
http://derstandard.at/?url=/?id=2909929
 
"... ein spanneder, anspruchsvoller Einblick in die Wunder und Geheimnisse der Natur."
www.lesedetektiv.de
 
"... Ein etwas sensationsfixierter, aber kurzweiliger Leistungsbericht der Natur."
www.falter.at
 
"... Wenn Frösche vom Himmel fallen ist von einigen unnötigen Fremdwörtern abgesehen anständig geschrieben..."
http://www.fh-kehl.de/zeitung/rezensionen/2007/froboese.htm
FH Kehl
 
"...In dem Sachbuch "Wenn Frösche vom Himmel fallen" schildert Froböse sehr anschaulich, auch für den Nicht-Naturwissenschaftler verständlich die verrücktesten und verblüffendsten Naturphänomene. Die Lektüre des gerade im Wiley-VCH Verlag erschienenen Buchs (239 Seiten, Hardcover; ISBN: 978-3-527-31659-5; Preis: 24,90Euro) ist spannender als mancher Krimi und äußerst lehrreich dazu."
http://cms.frankfurt-live.com/front_content.php?idcat=13&idart=20179
Frankfurt live
 
"...Für alle, die aus Armin Maiwalds und Peter Lustigs Zielgruppenalter rausgewachsen sind, deren wissenschaftliches Interesse jedoch ungebrochen ist - ein spannender, anspruchsvoller Einblick in die Wunder und Geheimnisse der Natur."
Selbstausbildung.de, 26.07.2007
 
"Der freie Wissenschaftsjournalist Dr. Rolf Froböse gibt in seinem Buch "Wenn Frösche vom Himmel fallen - die verrücktesten Naturphänomene" einen Einblick in die Grenzbereiche des Lebens und liefert eine spannende, informative und kurzweilige Lektüre."
Brennstoffspiegel und Mineralölumschau, Juli 2007
 
"Längst hat er sich durch das Mitwirken an der Buchreihe "Erlebnis Wissenschaft" als erfolgreicher Sachbuchautor etabliert."
Chamer Zeitung, 3.10.07
 
"Es handelt sich um ein Buch, das neugierig macht, das unweigerlich Vorstellungen weckt, was möglich ist, wenn man die Techniken nutzen kann, die die Natur uns tagtäglich vor allem sehr lesenswert - zumal nicht nur für Forscher und Wissenschaftler geschrieben, wohl mit Pioniergeist, der uns alle anstecken sollte."
www.visavis.de, Okt. 07
 
"Spannendes Sachbuch - aber nicht populärwissenschaftlich"
http://www.tagesspiegel.de/kultur/literatur/
19.11.07
 
"Froböse spannt einen gewaltigen Bogen über alle möglichen Themen. Anspruch und Bedeutung unterscheiden sich bei den Sprüngen zu neuen Bereichen mitunter gewaltig, zudem ist einer Kuriosität mitunter unverhältnismäßig viel, einer anderen wiederum missverständlich wenig Raum gewidmet. Eher Loseblattsammlung als gut strukturiertes Übersichtswerk, sind die Texte teilweise recht komplex formuliert und deshalb sicher nicht jedem Laien leicht verständlich. Ausgeglichen wird dieses Manko dadurch, dass das Sammelsurium eine Fülle aufwendig recherchierter Informationen und spannender, kurzweiliger Fakten enthält, die den meisten Lesern neu sein dürften."
http://www.n-tv.de/891629.html
Dezember 2007
 
"Das Buch bildet denn auch kein geschlossenes Ganzes, sondern ist vielmehr eine Aneinanderreihung von für sich stehenden Kurzgeschichten. Und diese sind so erzählt, dass man dem Autor die kindliche Faszination anmerkt, die Lust, zu staunen über das, was uns umgibt, über die Rekorde und Verrücktheiten der Natur."
NZZ Online

Synopsis

As incredible as it may sound, nature is still unbeatable and provides us with the most amazing inventions and phenomena, beyond human imagination. Bacteria that produce plastic or electricity, for example, or natural rocket propulsion or algae that may meet the energy needs of future generations with their supplies of hydrogen. How is it that frogs and fish fall from the sky, how does the dust from the Sahara reach the Caribbean and what lies behind the mysteries of the deep-sea methane oases? Yet nature has also invented modern technologies. A natural solar power plant, for example, provides an Antarctic lake with an agreeable water temperature, and the first functioning nuclear reactor existed in Africa two billion years ago. Nature even created the very first laser.Researchers around the globe are increasingly searching for ways of using nature's inventions for developing new products and concepts. One case in point are extremophile bacteria, which thrive at the baking temperature of 140 degrees Celsius. The resulting enzymes should prove fruitful in chemistry.

But also chemosensors, which work like a dog's nose, and bulletproof jackets based on spiders' webs are visions that could profit from evolution's treasure trove.

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Format: Gebundene Ausgabe
Insgesamt versucht Froböse den Blick des Laien auf die Natur und ihre der menschlichen Technik weit überlegenen, evolutionär entstandenen Leistungen zu richten. Dies tut er mit einer gehörigen Portion Komplexität. Die verwendete Sprache ist teilweise nur für Fachkollegen oder Wissenschaftler der jeweilig berührten Fachgebiete verständlich, meist aber mindestens einem Hochschulstudenten angemessen.

So benutzt er beispielsweise auf einer halben, beliebig ausgewählten Seite die Fachworte und Wendungen „hydrostatischer Druck“, „Biosphäre“, Umgebungsdruck“, „ barophile Adaptation“, „ungesättigte Fettsäuren“, „die Zellmembranen gelieren“, „Drucktoleranz“, „Enzym-Substrat-Bindung“, „Proteinsynthese“, „Bindungsaffinität“ und „druckgesteuerte Transkription“.

Dies ist Programm, Anspruch und Manko des Buches. Hier wird nicht – wie der Titel und das Layout suggerieren – populärwissenschaftlich über Naturphänomene berichtet, sondern von einem ausgewiesenen Fachautoren und Chemiker eine wissenschaftliche Analyse zum Thema „evolutionäre Errungenschaften der Natur und ausgesuchte Naturphänomene“ geboten.

Zwar macht dies der Autor in einer hervorragenden Art und Weise – sämtliche Artikel sind hochinteressant und strotzen nur so vor Informationen und Wissenswertem. Aber der Laie kann ohne Lexikon, sehr viel Mühe und Fleiß kaum nachvollziehen, wo für den Autor der Reiz des jeweils präsentierten Themas liegt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei der Beurteilung dieses Buches bin ich etwas zwiegespalten.

Der Text gefällt mir größtenteils sehr gut. Die beschriebenen Phänomene werden auf einem anspruchsvollen Niveau diskutiert. Daher ist das Buch insbesondere für Akademiker aus Naturwissenschaft und Technik interessant. Endlich ein populärwissenschaftliches Buch, bei dem das Niveau nicht auf Null gesenkt wurde!
Fast durchgängig ist das Buch unterhaltsam geschrieben. Nur manchmal verlor Rolf Froböse mich, insbesondere, wenn er komplexe Zusammenhänge nur im Text beschrieben hat. Die eine oder andere Skizze würde hier sehr helfen (siehe unten).

Leider ist die Bebilderung des Buches im krassen Gegensatz. Es scheint so, als hätte der Verlag gesagt: "Wir brauchen aber auch ein paar Abbildungen". Denn die Auswahl und Qualität der Bilder ist sehr lieblos.

Häufig sind die Bilder ohne richtigen Zusammenhang zum Text eingefügt und einfach aus irgendwelchen Internetbilderkatalogen zusammenkopiert. Dazu kommen noch die häufig sehr nichtssagenden Bildunterschriften.
Einige Beispiele:
Auf Seite 96 ist ein Hurrikan östlich von Florida abgebildet. Die Bildunterschrift sagt einfach "Hurricane from Space". Hier hätte ich schon den Namen und Datum erwartet und die Beschreibung, wo er sich gerade befand.
Auf Seite 149 ist eine sich überschlagende Welle mit der Bildunterschrift "Monsterwelle" abgebildet. Ich wage zu bezweifeln, dass es sich hier wirklich um eine Monsterwelle handelt. Statt dieses Bildes hätte man wirklich ein echtes Tsunami-Bild erwarten können, insbesondere weil von dem 2004-er Tsunami massenhaft eindrucksvolle Bilder vorhanden sind.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das neueste Buch des Wissenschaftsjournalisten Rolf Froböse ist wirklich lesenswert. Auf rund 250 Seiten hat es der Autor geschafft, die unglaublichsten Naturphänomene sehr anschaulich darzustellen. Hierzu ein Textauszug (S. 31) über Lebewesen, die im Innern von Steinen leben:

"Wer jemals Michael Endes Film "Die unendliche Geschichte" gesehen hat, wird sich unweigerlich über den riesigen Steinbeißer mit seinen großen, starken Händen amüsiert haben. Sein Speiseplan enthielt unter anderem köstlichen Granit mit einer Prise Feldspat gewürzt oder leckeren, frischen Quarz. Und wenn Steinbeißer sich labte, war volle Deckung angesagt. Denn das Fabelwesen war zugleich ein Krümelmonster, und die umher fliegenden Reste hatten immer noch die Dimension von schweren Felsbrocken. Ein nettes Märchen, denn die Natur hat keine Steinbeißer vorgesehen, auch wenn der Name eines bekannten Edelfisches Unvoreingenommene auf die falsche Fährte locken könnte.

Stimmt das wirklich? Wie der Leser bereits vermuten wird, hat die Natur auch hier ein weiteres Kuriosum geschaffen, die Endolithe. Damit sind Lebewesen gemeint, die ausgerechnet im Innern von Gesteinen eine ökologische Nische gefunden haben. Wie ist das in einem mineralischen Milieu überhaupt möglich? Nun, Endolithe verfügen über einen außergewöhnlichen Stoffwechsel der es ihnen erlaubt, ihre zum Leben notwendige Energie aus der Umwandlung anorganischer Verbindungen zu beziehen..."

Beim Kapitel über "blaues Blut" hat der Autor sogar einen Krimi für den Einstieg gewählt.
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