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Fröhliche Wissenschaft: Enlivenment. Eine Kultur des Lebens: Versuch einer Poetik für das Anthropozän Taschenbuch – 29. Februar 2016

4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Weber, geboren 1967, ist Biologe und Philosoph. Er promovierte über »Natur als Bedeutung. Versuch einer semiotischen Theorie des Lebendigen«. Seit 1994 schreibt er u.a. für GEO, Merian, ZEIT, Frankfurter Allgemeine Zeitung, National Geographic mit Preisen ausgezeichnete Reportagen und Essays. Er lebt als Schriftsteller, Journalist, Dozent und Politikberater in Berlin und Italien. Zuletzt erschienen: »Lebendigkeit: Eine erotische Ökologie« (2014).



Dirk Höfer, 1956 geboren, ist Autor, Übersetzer und langjähriger Redakteur der Kulturzeitschrift Lettre International. Er lebt in Berlin. Bei Matthes & Seitz Berlin erschienen zuletzt seine Über- setzung von Glückliche Genügsamkeit von Pierre Rabhi und sein mit Martin Burckhardt geschriebener Essayband Alles und Nichts.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Autor bringt in seinem Essay einige wichtige und gute Gedanken zu Papier, leider aber in einer wenig verständlichen Sprache.

Er wendet sich gegen die üblichen Dualismen von Mensch und Natur, Mensch und Tier, Körper und Geist, etc. Seine Kritik gegenüber der ökonomischen Mainstreamtheorie - wie sie z. B. im Neoliberalismus vertreten wird - ist gut gelungen und auch nachvollziehbar. Ob das wirtschaftliche Konzept der Allmende aber in allen Bereichen eine realistische Alternative zum Kapitalismus ist, sei dahingestellt.

Auch die wissenschaftstheoretische Position, die der Autor einnimmt, dürfte nicht leicht auf allgemeine Zustimmung stoßen:
Natürlich kann man mit Recht behaupten, dass wissenschaftliche Objektivität mehr sein muss als bloße Überprüfbarkeit und eine möglichst neutrale Haltung gegenüber dem Untersuchungsgegenstand. Es ist ja längst Konsens, dass es eine unparteiliche Objektivität in diesem Sinn nicht geben kann. Aber - diesen Eindruck könnte man bei der schwierigen Lektüre gewinnen - die Lebendigkeit als letztgültigen Maßstab für die Erkenntnis zu machen, wird vermutlich auch nicht konsensfähig sein, zumindest nicht in allen Bereichen.

Unverständlich ist für mich der Sprachduktus des Essays. Wieso kann man viele gute Gedanken, die sich zweifellos in dem Büchlein finden lassen, nicht einfacher sagen? Ich habe noch selten einen sprachlich so gekünstelten Text gelesen - schade!
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Format: Taschenbuch
Einmal mehr erweist der Biologe und Philosoph Andreas Weber sich hier als scharfsinniger, kenntnisreicher Querdenker – als wichtiger Impulsgeber der weltweiten Suchbewegungen hin zu sozial und ökologisch gerechteren Lebens- und Wirtschaftsformen.

Auf der Grundlage insbesondere von Erkenntnissen der neuen Biologie, aber auch der Praxis neuer Wirtschaftsformen untersucht dieses Buch die globale Sinnkrise als Krise der Lebendigkeit. Das dabei dargelegte Konzept des »Enlivenment« beinhaltet einen groß angelegten Neubestimmungsprozess, analog zum Vorgängerkonzept des »Enlightenment« (Aufklärung). Kühn wagt Weber grundlegende Neubestimmungen des herrschenden Verständnisses von Natur, Mensch, Kultur und Ökonomie, ohne sich von tonangebenden Diskursen – etwa den vorherrschenden Strömungen der Anthropozän-Debatte – beeindrucken zu lassen. So engagiert er für einen Gegenentwurf zur verdinglichenden, entfremdenden Weltsicht des globalisierten Neoliberalismus plädiert, ist er gefeit gegen utopische Verheißungen jeder Couleur.

Spannend, wie vom Konzept des »Enlivenment« aus das erschöpfte Leitbild Nachhaltigkeit einen wegweisenden Impuls erhält: »Aus der Erfahrung von Lebendigkeit lassen sich viele Fragen danach was das beste nachhaltige Handeln ist, leicht entscheiden: Es ist das, welches die größte Lebendigkeit stiftet«. (S. 35)

Nicht zuletzt im neuen Verständnis von Kultur, das Weber in diesem Buch entwickelt, zeigt sich die Kraft seines Denkens wie auch seiner Sprache: Kultur ist »nicht der Natur da draußen entgegengesetzt, sondern eine ihrer Spielarten. Darum kann diese Kultur nicht Kontrolle und Engineering der Natur sein.
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Format: Taschenbuch
Angeregt durch eine interessante Diskussion mit dem Autor im "Philosophischen Radio" des WDR, erwarb ich sein Buch, in der Hoffnung, dass es mir einen vertieften Einblick, eine "neue Sichtweise" im Hinblick auf die zahlreichen Krisen unseres Jahrhunderts eröffnen würde. Denen möchte der Autor mit Hilfe des Begriffes "Enlivenment", welches er als Korrektiv für die Defizite zeitgenössischen, rationalistischen Denkens versteht, auf die Spur kommen. Doch ich hätte bereits durch den sich an die Anglizismenmode anbiedernden, sprachlich verunglückten Titel gewarnt sein müssen. Das Buch ist in der Tat nicht viel besser. Wer sich in seinem Text derart umständlich und unverständlich ausdrückt, hat kein Interesse daran, gelesen und verstanden zu werden. Ich muss gestehen, ich habe das Buch nur bis S. 50 gelesen und dann verärgert kapituliert, den Rest schließlich nur noch überflogen. Schade um die Zeit, dachte ich mir. Es ist ein abstraktes, blutleeres Gerede, ein narzisstisches Sich-Ergehen und Jonglieren mit philosophisch-soziologischen Termini, das dem Anliegen des Autors, "Lebendigkeit" als fundamentale Kategorie des Denkens in die philosophische Diskussion einzubringen (im Klappentext heißt es vollmundig zu "implementieren"), diametral zuwiderläuft. Hier von "zweiter Aufklärung" oder gar "Poetik" zu sprechen, ist glatter Hohn. Wer so wenig sinnlich, konkret, anschaulich und verständlich schreibt, der will nicht wirklich aufklären, sondern nur irgendeinen akademischen Diskurs bedienen. Dem Autor sei anzuraten, "zurück auf Los" zu gehen und sich erst einmal auf Grundlagen und Gründe wissenschaftlichen Denkens und Schreibens zu besinnen.Lesen Sie weiter... ›
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