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Foxglove Summer (Rivers of London, Band 5) (Englisch) Taschenbuch – 6. Januar 2015

4.2 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for the Rivers of London series:

"A low-income housing tower gone awry, an old enemy with a bone to pick...and a shocker of an ending—Broken Homes is a delight." —Charlaine Harris, #1 New York Times-bestselling author

"The prose is witty, the plot clever, and the characters incredibly likeable." —Time Out

"This series is a constant joy to read....I’ve been looking forward all year to find out what happened next, and the book did not disappoint.” —Genevieve Cogman, author of acclaimed The Invisible Library

"It's witty, fun, and full of vivid characters, and the plot twists will keep even seasoned mystery fans guessing." —Publishers Weekly

“The perfect blend of CSI and Harry Potter.” —io9

"This book is, at its heart, a police procedural with an overlay of urban fantasy elements. The voice is persuasive and funny as all get-out, and the reader is engaged with the narrative from the very first page. Aaronovitch has written a diverse cast of characters who all feel like real people with their own specific motivations. This book is simply wonderful." —RT Reviews (top pick)

"The most satisfying fantasy thriller to hit bookshelves in quite some time." —SFX Magazine

"The most entertaining book that I have read in such a long time.... It's very funny, it's very clever, it's very nicely written.... It's such a treat." —Nancy Pearl

"Aaronovitch makes the story sing, building momentum until the ending is literally breathless.” —SF Revu

"Aaronovitch has a very witty, casual voice, with a tendency toward sarcasm and humor, which is threaded throughout Broken Homes. And a few crazy plot twists will devastate and delight fans in equal measure." —RT Reviews

Werbetext

The fifth of the SUNDAY TIMES bestselling series sees PC Grant looking for missing children. And missing London. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auch diesen Band der Peter-Grant-Reihe habe ich an einem Wochenende durchgelesen. Wie gewohnt ein schneller, flüssiger Sprachstil; auch wenn mir dieses Mal die Witze nicht so wirklich zünden wollten. Wie ich bei jedem Band kritisiere zeigt Aaronovitch erneut seine Obsessionen für Polizeikürzel und Wegbeschriebungen.

Storytechnisch gefiel mir die erste Hälfte super. Peter bekommt seinen ersten "eigenen" Auftrag und muss abseits von Nightingale und der Folly operieren. Ich persönliche hätte zwar gerne mehr von "the Nightingale" gesehen, jedoch wurde man dafür durch einen ehemaligen Kollegen, den pensionierten Zauberer Oswald belohnt, der mehr als interessante Einblicke in die alternative Geschichte des zweiten Weltkriegs und der Rolle von Nightingale liefert. Unsere abtrünnige Lesley wurde in diesen Band durch die Flussgöttin Beverly Brooks ersetzt, die einen nicht minderer "rauer" Umgang für unseren Peter ist (der arme Kerl hat es meiner Meinung nach auch nicht immer leicht mit den Damen in seinem Leben). Ab der zweiten Hälfte wird die Story unheimlich entschleunigt und bot meiner Meinung nach weder wirklich viel Spannung bezüglich des Falls, noch wurden interessante Informationen zum Peter-Grant-Universum gegeben. So plätschert der Band so vor sich hin, bis es zum Schluss noch einmal kurz spannend wird. Allerdings wird der Leser mit einem unlogischen, recht wirren Ende belohnt, was obendrein auch noch mehr viel zu viele Fragen zurücklässt. Hier hätte ich mir noch gerne ein weiteres Kapitel oder einen Epilog gewünscht, in dem die losen Enden der Story oder weitere Erklärungen zum Ende geliefert werden.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
nice side adventure for Peter Grant. No progress or real involvement of the main story (Man without face).
raises questions and the readers excitement for the interesting story, but stops without answering any of these interesting plots.

I was really disappointed when I reached the end. I was almost writing to Ben Aaronovitch, that this is an insolence and that he has to provide a satisfying end.
If any other reader shares this opinion, please mention this here as well and hopefully Ben Aaronovitch will do so.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Zumindest darüber kann man sich sicher sein, nachdem man das Buch aus der Hand gelegt hat (vorausgesetzt, man liest es bis zum Schluss): die Rivers of London-Reihe ist auf viele, viele Fortsetzungen angelegt, und Aaronovitch dehnt seinen Plot aus soweit es geht. Manch ein Leser, der bereits die beiden Vorgänger (Whispers Underground und Broken Homes) langatmig und zu wenig actionreich fand, wird nach diesem fünften Band wohl entnervt das Handtuch werfen.
Ich fand das Buch an sich nicht schlecht. Der Plot ist vielversprechend: Peter Grant kommt diesmal in der tiefsten englischen Provinz zum Einsatz. Dort sind zwei elfjährige Mädchen spurlos verschwunden,und manches deutet darauf hin, dass Übernatürliches im Spiel ist. Die Spurensuche ist teilweise richtig spannend, und wie bisher werden den Fantasy-Elementen, die auch hier wieder reichlich vorhanden sind, die minutiösen Abläufe ganz normaler polizeilicher Ermittlungen gegegnübergestellt, was für mich mit den Reiz der Serie ausmacht. Trotzdem gibt es vieles, was meine Geduld allmählich strapaziert.
Wie immer erfährt der Leser nebenbei allerhand Sachliches zu einem bestimmten Thema. Das ist an sich nicht verkehrt, wenn man nicht den Eindruck gewinnen würde, Aaronovitch wolle nach und nach die halbe Encyclopedia Brittanica in seinen Romanen verarbeiten - nicht zuletzt deshalb, weil das Seiten füllt. In diesem Fall lernt man sehr viel über Renaturierungsvorhaben, über unterschiedliche Besiedlungsformen seit der Eisenzeit und über die Fauna und Flora Herefordshires. Was mich daran stört ist, dass vieles davon direkt über den guten Constable Grant an den Leser weitergereicht wird.
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Format: Taschenbuch
Die Handlung des Romans dreht sich im Kern um die Entführung zweier Mädchen. Dieses Verbrechen bleibt im Großen und Ganzen am Ende des Romans genauso rätselhaft wie zu dessen Beginn... leider. Unklar ist u.a. die Motivation der Täter für die Tat. Der namensgebenden Fingerhut wird ebenso kurz erwähnt und dann, scheinbar belanglos, wieder vergessen wie einige zuerst interessant erscheinende Nebencharaktere (ich sage nur Bienen) und auch das Kernteam (die Nightingale und Molly) geht in diesem Roman nahezu komplett unter... leider. Die Handlung schleppt sich so über die Seiten und läßt nur zu wenige kurze Spannungssequenzen aufkommen... leider. Ungebremst ist jedoch der Hang des Autors dazu jede Abkürzung, derer sich die Polizei (vielleicht) bedient, aufzuführen. Eventuell ist dies in der deutschen Version ja entschärft, in der Originalfassung beginnt es mich nun aber doch langsam zu nerven... leider. Die Krönung ist jedoch das Ende. In mir werden da Erinnerungen an Grundschulzeiten wach, in denen man, nach Erreichen der erforderlichen Seitenzahl, seinem Protagonisten ein recht unrühmliches, liebloses und v.a. promptes Ende zukommen ließ. Fast erscheint es einem so, als ob der Autor das Interesse an seinem Werk abrupt verloren hätte. Die Handlung reißt nach einer doch recht konstruiert wirkenden Rettungsaktion scheinbar einfach ab und bleibt uns die Aufklärung des Falles nahezu im Ganzen schuldig... leider. Ich habe das Buch unbefriedigt beiseite gelegt und mich geärgert, weiß ich doch durch die Vorgängerromane, dass Herr Aaronovitch zu wesentlich Besserem fähig ist. Dennoch werde ich dem nächsten Band noch eine Chance geben, denn der wird bestimmt wieder die Erwartungen erfüllen... hoffentlich.
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