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The Fourth Judgement

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Audio-CD, 29. September 1997
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Produktinformation

  • Audio CD (29. September 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media - Dortmund (SPV)
  • ASIN: B000024UVM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 202.472 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Black
  2. Call Of The Wild
  3. Despair
  4. Future Shock
  5. Recompense
  6. Ready To Strike
  7. Tyranny
  8. Shadow Thief
  9. Sonet Of Sorrow
  10. Judgement Day

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1997 kehrte die US-Metal-Legende Jag Panzer nach dreizehn Jahren (von Demos abgesehen) ENDLICH auf die Bildfläche zurück. Und wie! Abwechslungsreich, melodisch bis hymnisch und mit Biss. Sie klingen nicht so wie der derzeit angesagte Helloween-Verehrer-Metal, sondern haben eine eigene unverwechselbare Aura, die vor Power und Coolness nur so strotzt. Höhepunkt ist der göttliche Gesang von Harry Conklin in Kombination mit dem Riffing von Gitarrist Mark Briody. THIS IS METAL! Wer das nach dem Genuss von "Black", der Demo-Hymne "Shadow Thief", oder dem Epic "Judgement Day" anders sieht ist taub!
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"Ample Destruction" - das Debut der Colorado-Power-Metaler gilt noch bis heute als eines der besten US-Power-Alben! Umso gespannter waren die Erwartungen als 1997 das Comeback-Album erschien. (das Neo-Trash-Album "Dissident Alliance" (1995) klammern wir mal wohlwissend aus)

Nachdem die Presse seinerzeit begeistert war, kaufte ich mir umgehend die Scheibe...und...die Enttäuschung war groß. Wie in einer anderen Rezension bemerkt fehlte es mir an Eingängigkeit!
Wie man jedoch an der Bewertung feststellen kann hat sich das Problem schnell erledigt.

Alleine die ersten 20 Sekunden des Openers kicken so ziemlich alles weg, was andere Bands des Genres so produzieren...und dabei sind hier noch nicht mal irgendwelche Gitarren zu hören.

Als Anspieltipp seien noch der Opener "Black" und das kultige "Shadow Thief" genannt. Außerdem hat es mir noch "Sonet of Sorrow" angetan, welches im übrigen kein Stück peinlich ist, sondern einfach nur - getragen von Violine und Conklins majestätischer Stimme - ein wunderschönes Sonnett.

Ich gebe zu...der ein oder andere (inkl. mir) braucht wohl ein wenig Geduld mit dem Album - aber man wird dafür mit einem Kitschfreien Metalalbum belohnt welches einfach nicht langweilig wird.

Wer jedoch austauschbare Songs auf der Scheibe findet hat leider nicht richtig hingehört...schade eigentlich...
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Jag Panzer spielen im Vergleich zu Helloween und Co. KG zwar ganz klar in einer anderen Liga, trotzdem ist "The 4th judgement" nicht gerade gelungen, dazu sind die Songs einfach nicht einprägsam genug und irgendwie auch beliebig austauschbar. Hört man sich andere Platten von ihnen im Vergleich an, wird man keinerlei Unterschiede erkennen können und die Songs beliebig zwischen den Alben tauschen können. So weiss ich auch beim dritten Hören noch nicht, auf welche Platte ich jetzt zum Beispiel "Call of the wild" einordnen soll. Auch andere Songs wie "Black", "Future shock", "Ready to strike" oder der peinliche Totalausfall "Sonet of sorrow" tönen nicht gerade einprägsam, so dass "The 4th judgement" im Endeffekt auch nur eine von vielen durchschnittlichen Power Metal-Platten ist.
Fazit: Zwar besser als viele andere "Jodel-jodel-tra la la"-Alben, aber dennoch nicht gerade ein Klassiker.
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