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Foundations Of Burden

19. August 2014 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Von Hans Blix am 6. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Pallbearer kannte ich bisher nicht. Die Platte habe ich mir aufgrund sehr positiver Rezensionen in der Metal-Presse gekauft. Wie so oft bei ungewöhnlicher Musik musste ich mich erst ein wenig einhören, bis mir "Foundations of Burden" gefallen hat. Aber es hat geklappt!
Die Band kombiniert hier verschiedene Ansätze sehr eigenständig: die Songlängen und einige monotone Riff-Huldigungen verweisen auf Funeral-Doom, wobei Pallbearer aber weder Growling benutzen noch endlos schwer oder depressiv daherkommen. Der hohe, etwas schwachbrüstige aber doch inbrünstige Gesang hat was Hippie-mäßiges, was sich auch in einigen psychedelischen und verträumten Passagen der Musik wiederfindet. Gleichzeitig hat das ganze neben der epischen Breite auch einen treibenden Groove. Mir fällt keine zweite Band ein, die wirklich ähnlich ist, aus der Verlegenheit heraus würde ich verweisen auf Trouble (Gesang, Hippietum), Isole (Gesang, Groove) und Black Oath (Gesang, Groove, "rockiger" Sound). Coole Sache.
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Von Stranger_than_ Fiction TOP 1000 REZENSENT am 3. August 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Yepp. Genauso stelle ich mir guten, abwechslungsreichen und Modernen Doom-Metal vor. Die 4 US-Boys aus Arkansas haben mit ihrem 2014er Album einen richtig guten Kracher im Doom-Metal-Bereich herausgebracht. Konnte mich ihr Debüt: "Sorrow And Extinction" von 2012 nicht so richtig überzeugen, so ist "Foundations Of Burden" eine wahre Offenbarung an Spielstärke, Innovation und interessanten Songstrukturen. Gut, der Doom-Bereich ist ja generell kein Quell an komplexer Musik, dass liegt in der (Doom)-Natur, dennoch gehört "Foundations Of Burdon", für mich zu den stärksten Doom-Alben der letzten Jahre.
Die sechs, auf 54:54 Minuten aufgeteilt, Stücke sind allesamt, bis vielleicht auf "Ashes" (das aber auch recht gut ist), generell gut durchzuhören und spiegeln die hohe musikalische Kunst des Doom-Metal von PALLBEARER, überzeugend wieder. Das Überstück "Worlds Apart", ist eines der besten Doom-Songs das ich kenne und ich kenne so einige. Der Gesamteindruck von "Foundations..." ist sehr gut und ich lege dieses Album regelmäßig in meinen Player. 5 ganz dicke Sterne für ein rundherum überzeugendes Output (Genrebezogen).
Fazit: Wer nicht nur auf "Old-School-Doom" steht, sondern auch die Innovative Seite dieses Genres kennenlernen möchte, der ist bei Pallbearer gut aufgehoben. Besonders dieses Album setzt zumindest für mich, Maßstäbe für sehr guten, abwechslungsreichen Doom-Metal.
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Format: Audio CD
Ich gebe es gern zu: Manchmal liest sich der Einstieg in eine Album-Rezension ziemlich suboptimal und ernüchernd. Nämlich exakt dann, wenn man einer hochgeschätzten Band in gewissen Facetten "Stagnation" vorwerfen muss. Nun ist musikalische Weiterentwicklung im Doom-Metal zwar nicht unbedingt das wichtigste Gut - und doch hatte ich mir von der zweiten Scheibe der Arkansas-Doomer PALLBEARER irgendwie mehr versprochen. Wie laut teilweise auf höchstem Niveau gejammert werden kann, zeigt sich allein daran, dass der 6-Tracker "Foundations of burden" ohne Zweifel zu den besten Veröffentlichungen des Jahres gezählt werden muss. Im Vergleich zum fabelhaften Wunder-Debüt "Sorrow and extinction" kann der Doom-Vierer das vorgegebene Qualiätslevel zwar halten - jedoch mit einer klaren Tendenz zum berühmten "auf Nummer sicher gehen". Oder anders ausgedrückt: In manchen Phasen des Albums - u.a. beim eher unscheinbaren Rausschmeißer "Vanished" - hätte sich der Hörer etwas mehr Mut bzw. das eine oder andere musikalische Experiment gewünscht. Die einzige Überraschung ist der balladeske (Shoegaze-)Verschnaufer "Ashes", der im Fluss der 55minütigen Spielzeit aber leider etwas stockend wirkt.
Auf den restlichen, natürlich überlangen "Foundations of burden"-Songs legen PALLBEARER aber erneut Zeugnis darüber ab, dass sie zu Recht zu den hoffnungsvollsten Bands der letzten Jahre gehören. Das schwermütige US-Quartett interpretiert den Doom-Metal teilweise sehr offen, frei - um nicht zu sagen modern!
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Format: Audio CD
Nach dem überzeugendem Debüt "Sorrow And Distinction" von 2012 folgt nun mit "Foundations Of Burden" ein guter, aber trotzdem etwas zwiespältiger Nachfolger.

Der Opener "Worlds Apart" und der zweite Song "Foundations" sind massive, hochmelodiöse und erhabene Doomperlen, keine Frage - an Eleganz und Erhabenheit kaum zu überbieten, auch "Watcher In The Dark" kann zunächst überzeugen, allerdings schleichen sich hier schon die ersten Disharmonien ein, und auch das ziemlich "schräge" Solo ist jetzt nicht so mein Ding. Nach der sechsten Minute kann man den Song beruhigt ausblenden, weil kaum noch Spannungsbögen auftauchen!

Zu Beginn von "The Ghost I Used To Be" fühlt man sich sofort an While Heaven Wept erinnert, was sich aber mit dem Einsatz der tollen Gesangslinie und dem starken Riffing nach der ersten Minute ändert, wozu auch ein frühes starkes Gitarrensolo beiträgt. Allerdings ist auch dieser Song ab der Hälfte auch nur noch "die Hälfte wert", erst die Schlußsequenz ab Min. 8:30 überzeugt wieder.

"Ashes" ist ein recht belangloses Akustikstück, welches man sich auch hätte sparen können.

Tja, und "Vanished" erinnert doch sehr an WHW aus den Anfangstagen, und kann mich absolut nicht überzeugen, denn auch hier wird ab der Hälfte viel zu viel "rumgewurschtelt", d. h., es werden Breaks eingebaut, die gar nicht so recht zum Grundthema passen wollen auch der Gesang von Brett Campbell erscheint phasenweise ziemlich holprig, das kam auf dem Debüt noch bedeutend besser.
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