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Java Foundation Classes in a Nutshell Taschenbuch – 1. Juni 2000

3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

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JFC/Swing-Klassen bieten ein reichhaltiges Angebot für die Gestaltung von Benutzeroberflächen -- dieser Reichtum ist allerdings auch mit einer entsprechenden Komplexität verbunden. Java Foundation Classes in a Nutshell vermittelt dem Leser einen Überblick über die wichtigsten Swing-Komponenten und enthält gleichzeitig Referenzmaterial zu sämtlichen Paketen, Klassen und Methoden.

Besonders gelungen in diesem Buch ist die Einführung in die Grundkomponenten von Swing und die Herausarbeitung der Unterschiede zum älteren Standard AWT. In den ersten Kapiteln werden die Grundzüge von AWT und Swing miteinander verglichen, darunter die jeweilige Architektur sowie die neuen Möglichkeiten, die das aktuelle Swing bei der Gestaltung von Benutzeroberflächen bietet. Abgerundet wird das Ganze durch ausgezeichnete Passagen zu Themen wie 2D-Grafik unter Java (wesentlich komplizierter als das AWT-Grafikinstrumentarium), Drucken und fortgeschrittene Möglichkeiten zur Gestaltung von Benutzeroberflächen mit Swing. Kurze Beispiele und klare Erklärungen, zum Teil etwas trocken formuliert, dienen als Starthilfen beim Erlernen von Swing. Der Hauptteil des Buches besteht aus 500 Seiten Referenzmaterial zu sämtlichen Java Swing- (und AWT-)Paketen, Klassen und Methoden. Einigen Lesern wird die Anordnung vielleicht nicht ganz zusagen (so werden beispielsweise die Modellklassen zu fortgeschrittenen UI-Komponenten wie etwa Jtables nicht direkt bei den Komponenten aufgeführt). Optisch wurde das Referenzmaterial jedoch sehr klar aufbereitet (so wird jede zweite Zeile grau unterlegt, um dem Leser das Auffinden von Textstellen zu erleichtern). Außerdem gibt es einige nette Abbildungen, die die Beziehungen der Swing-Klassen untereinander verdeutlichen.

Insgesamt ist Java Foundation Classes in a Nutshell ein wertvolles Nachschlagewerk zu den aktuellen Swing-Klassen. Was die Vermittlung des grundlegenden Wissens über die Möglichkeiten von Swing bei praktischer Java-Entwicklung angeht, steht dieses Buch anderen derzeit erhältlichen Werken in nichts nach. --Richard Dragan

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Flanagan ist von Hause aus Programmierer, verbringt aber die meiste Zeit damit, über JavaScript und Java zu schreiben. Zu einigem Ruhm innerhalb der Web-Community verhalf ihm das Standardwerk JavaScript - Das umfassende Referenzwerk. Darüber hinaus hat er viele weitere Bücher wie beispielsweise JavaScript – kurz & gut, Java in a Nutshell, Java Examples in a Nutshell und Java Power Reference verfasst.

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Top-Kundenrezensionen

Wer schon mal Java programmiert hat, wird das Problem kennen. Die ganze Java-Bibliothek ist nur in teuren Büchern, die einem in einem Buch für jeden etwas bieten wollen. So bezahlt man für etwas (z.b. Java-Profis brauchen keine Einführung in Java), dass man gar nicht braucht. Dieses Buch ist ein umfassendes Nachschlagewerk ohne unnötigen Ballast. Wer schnell eine Klassenbeschreibung braucht ist mit diesem Buch gut beraten.
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Zwar erklärt dieses Buch grundlegende Komponenten der Swing-Klassen gut, kommt dabei jedoch kaum über den Umfang des original Java-Tutorial von Sun hinaus. Wichtige und interessante Aspekte, die tiefer in die Materie einsteigen, werden verschwiegen: Wie programmiere ich neue EditorKits? Wie erstelle ich neue Look&Feels? Auch der Referenzteil, der immerhin etwa drei Viertel des Buches ausmacht, hätte man sich schenken können: Fast die selbe Information bringt jedes Java Developer Kit als HTML-Version mit, in der man die gewünschte Information auch noch schneller findet.
Insgesamt ist das Buch also nur für den Swing-Anfänger geeignet, wobei hier die ersten 200 Seiten völlig gereicht hätten. Dann würde das Buch auch seinem Untertitel "In a Nutshell" gerecht werden.
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