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Fotokurs Straßenfotografie: Szenen, Menschen und Orte im urbanen Raum fotografieren Gebundene Ausgabe – 30. April 2014

4.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

textico.de

Zwei Profis zu einem Thema: Meike Fischer (Nacht- und Restlichtfotografie) und Rudolf Krahm (Fotografieren statt knipsen) haben ihr gemeinsames Profi-Fotowissen in ihrem Fotokurs Straßenfotografie zu einem Kreativ- und Technikexkurs verschmolzen, der Mensch und Raum im urbanen Dschungel porträtiert; die zweite, erweiterte Auflage taucht dabei noch tiefer in die Straßenschluchten und die technischen Grundlagen von Ausrüstung bis Bearbeitungsmöglichkeiten ab und macht den Kurs zu einem Kompletteinstieg für Hobby- und wissensdurstige Profifotografen.

Vollgepackt mit Ideen, Arbeitsweisen, Tipps, Tricks, Erfahrungen und Geschichten - Fotokurs Straßenfotografie ist ebenso wie das Stadtleben selbst: schnell, überraschend, voll Eindrücke und die erfolgreiche Suche nach dem eigenen Filter für den Blick auf das individuell Wesentliche. --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Meike Fischer hat an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Fotografie studiert und arbeitet seither als Fotojournalistin. Zudem war sie mehrere Jahre als Bildredakteurin für das Frankfurter Rundschau Magazin tätig. Arbeiten von Meike Fischer befinden sich in den Sammlungen des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt und des Historischen Museums Frankfurt. Als Autorin schreibt sie Fachartikel und Fachbücher. Beim dpunkt.verlag erschien ihr Buch »Nacht- und Restlichtfotografie«, das mit dem Prädikat »Nominiert zum Deutschen Fotobuchpreis« ausgezeichnet wurde. Ihre Fotodokumentation »8 qm. Tisch Bett Stuhl« über ein stillgelegtes Frauengefängnis in Frankfurt wurde beim Kehrer Verlag veröffentlicht.

Rudolf Krahm arbeitet als freiberuflicher Lektor, Redakteur und Übersetzer in den Bereichen Fotografie und Digital Imaging. Er ist berufenes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie und Autor des beim dpunkt.verlag erschienenen Buchs »Fotografieren statt knipsen«.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 24. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mit ihrem Buch "Fotokurs Straßenfotografie" ermuntern die beiden Autoren Meike Fischer und Rudolf Krahm den Leser, auf Motivsuche vor ihrer Haustüre zu gehen. Sie geben Tipps, wo man die schönsten und interessantesten Bildmotive findet, welche Kameraeinstellungen sie empfehlen, und wie Bilder optimal weiterbearbeitet werden. Für die Autoren zeigt die Straßenfotografie die Spuren des Alltags im öffentlichen Raum, weniger die spektakulären Motive, sondern die alltäglichen. Und die findet man wirklich in jedem Dorf und jeder Stadt.

Konzipiert ist das Buch vor allem als Fotokurs, der sich auch an Fotoeinsteiger richtet. Für sie gibt es ein Einführungskapitel sowie Kapitel zur Ausrüstung (Kamera, Objektive, Taschen, Blitz, Stativ u.a.) und den technischen Grundlagen (Belichtung, Histogramm und Tonwerte, RAW-Format, Bildschärfe). Hier haben mir die Erläuterungen zur richtigen Interpretation der Histogramme besonders gut gefallen. Mit vielen Beispielen (z.B. ausgewogene Tonwertverteilung, zugelaufene Tiefen oder ausgefressene Lichter) geben die Autoren wertvolle Praxistipps.
Fortgeschrittene kommen in den Folgekapiteln auf ihre Kosten. Hier widmen sich die Autoren den klassischen Themen mit Fokus auf die Straßenfotografie wie z.B.:
- Menschen fotografieren: Wie taste ich mich an Menschen heran? Wie fotografiere ich unauffällig?
- Bildgestaltung: Wie bringe ich Authentizität in meine Bilder? Wie finde ich die richtigen Blickwinkel, Größenverhältnisse und –ausschnitte in Abhängigkeit von der Brennweite? Wie visualisiere ich Bewegung? Wie nutze ich Farbe als Gestaltungsmittel? Wann eignet sich das Hoch- und Querformat?
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Völlig überflüssige Publikation. Vielleicht taugt das Buch ja was als genereller Fotokurs für Einsteiger, aber das Ganze als Buch zur Streetfotographie zu vermarkten grenzt an Frechheit. Der Street-Anteil an sich ist extrem dünn und noch dazu wenig weiterführend. Dagegen erdreisten sich die Autoren, dieses Machwerk mit grundlegendsten Basics der Fotografie im allgemeinen zu füllen: Blende, Belichtung und der ganze Standardkram.... Am Ende gibts dann noch einen Ausflug in die URBEX-Fotografie!?!? Was hat DAS bitteschön mit Street zu tun???

Aber der wirkliche Hammer und eine echte Zumutung sind die Beispielfotos. Ich habe noch nie eine Ansammlung an derart schlechten und in uninspirierenden Bildern in einem Fotobuch gesehen. Belanglosigkeit ist noch das schmeichelhafteste Wort, das mir einfällt: auf alles, was nicht bei drei auf dem Baum war wurde irgendwie die Kamera draufgehalten, um irgendein fotografisches Prinzip zu verdeutlichen. Teilweise hat man den Eindruck, die Autoren hätten alle ihre zwanzig jahrealten Restbilder zusammengeklaubt, auf denen irgendeine öffentliche Location zu sehen ist. Künstlerischen Anspruch, Witz oder gar mal eine interessante Interaktion zwischen den beteiligten Opfern der Knipser sucht man hier vergeblich.

Wer ein wirklich gelungenes Buch zum Thema sucht, dem sei "STREETPHOTOGRAPHY NOW" ans Herz gelegt!!!

Hier wurde leider nur auf einen populären Zug aufgesprungen... :-(
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Format: Gebundene Ausgabe
Rezension Fotokurs Straßenfotografie
Dpunkt Verlag
Ein umfassendes und nahezu vollständig gestaltetes Trainingsbuch, dem anzumerken ist, dass es von Praktikern (aus vorhandenen Trainingsunterlagen) zusammengestellt wurde. Für meine Begriffe werden die meisten Facetten der Straßenfotografie, teilweise sogar in m.E. zu weit aufgefassten Grenzen, zum Beispiel das Kapitel über "lost places", abgedeckt.
Auch wenn ich das Buch für empfehlenswert halte für Einsteiger und Neulinge, wirkten doch auch einige Schwachpunkte auf mich:
Der urheberrechtliche Aspekt, der gerade bei Aufnahmen mit Personen sehr wesentlich ist, wird zwar behandelt, jedoch gehörte für meine Priorisierung dieses Thema ganz vorne angestellt.
Was mich ebenfalls gestört hat, ist die teilweise fehlende Brillianz und die gelegentliche Banalität der Beispielbilder. Ob dies dem Ausgangsmaterial, oder der Druckqualität geschuldet ist, vermag ich hier nicht zu beurteilen. Den Angaben der Fotografin folgend sind sehr viele der Beispielbilder analog entstanden, großenteils mit Mittelformatkameras. Hier fehlte mir der qualitative Wow-Effekt. Richtig rund und unerlässlich für die Eignung dieses Buches als Trainingsbuch machen die Verarbeitungshinweise auf dem PC und die Vorstellung von verschiedenen Bearbeitungsoftwares und Filter.
Trotz Schwächen aus meiner Sicht ein empfehlenswertes Buch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein empfehlenswertes Buch, welches inhaltlich das bietet, was der Buchtitel verspricht. Einen Fotokurs für Hobby- und Amateurfotografen, der rund um das Thema Straßenfotografie aufgebaut ist.

Das Buch ist klar in 11 Kapitel gegliedert. Neben Kapiteln über allgemeine Fotogrundlagen wie z.B. Ausstattung, technische Grundlagen und Bildgestaltung die vor allem für Einsteiger interessant sind, fand ich persönlich die Abschnitte Serien und Essays, Lost Places und Urban Exploring sowie Der besondere Look sehr interessant. Auch das oft sehr schwer verständliche Thema über Bildrecht wird sehr kompetent und verständlich dargestellt. Die insgesamt 27 Trainings unterstreichen den Anspruch an einen Fotokurs. Schade nur, dass der Fotograf mit seinen Ergebnissen alleine gelassen wird, denn eine Bildbesprechung gehört m.E. unbedingt zu einem Workshop dazu. Das wäre heute mit Hilfe der neuen Medien wie Internet, Facebook usw. sicherlich machbar und würde das i-Tüpfelchen für den Käufer darstellen.
Die Bildbeispiele illustrieren die Inhalte sehr gut, leider sind viele Bilder offensichtlich schon etwas in die Jahre gekommen, was den guten Gesamteindruck des Buches jedoch in keiner Weise schmälert.(PE)
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