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Der Fotograf Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

2.6 von 5 Sternen 79 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Katzenbach war Gerichtsreporter für den Miami Herald und die Miami News. Seine Psychothriller, allesamt Bestseller, wurden mit Lob überschüttet. John Katzenbach lebt mit seiner Familie im westlichen Massachusetts.

Simon Jäger ist neben seiner Arbeit als Hörbuchsprecher als Dialogautor, Regisseur und Synchronsprecher tätig. Unter anderem ist er die deutsche Stimme von Matt Damon und Josh Hartnett. Mit seiner markanten, eindringlichen Stimme macht er alle Hörbücher zu einem atemlosen Genuss.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Da will man ja garnicht aufhören ! Wie alle Katzenbach-Krimis ist das wieder ein tolles Buch - einmal angefangen und gleich zu Ende gelesen - gefällt mir !
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Format: Audio CD
Was ist das nur mit Katzenbach? Seine Romane beginnen mit einer Idee, die den Leser sofort packt und Hochspannung versprechen. Doch im Laufe der Zeit schläft die Handlung ein, nehmen unwichtige Details überhand, und wie eine Fliege auf dem Honig muss man sich durch eine immer zäher werdende Geschichte kämpfen, deren Spaß irgendwo unterwegs auf der Strecke geblieben ist.

Der Plot dieses Werks ist einfach zu umreißen: Eine Polizistin entdeckt, dass der vermeintliche Mörder ihrer Nichte nicht der tatsächliche Täter war. Dieser befindet sich noch auf freiem Fuß. Da die anderen Polizisten alle offenbar keine Lust haben, den Fall wieder aufzurollen, ermittelt sie auf eigene Faust. Über den Bruder des Mörders, einen forensischen Psychiater, versucht sie, sich ersterem zu nähern. Der Mörder, ein Fotograf mit einer Vorliebe fürs Morbide, hat in der Zwischenzeit eine Studentin entführt, die er mit unberechenbarer Gewalt zum Gehorsam zwingt und sie dann, gefügig gemacht, als Quasi-Sekretärin auf seine Mordzüge mitschleift.

Was sich theoretisch noch nach Spannung anhört, wird in der Praxis durch mehrere Methoden zu Tode geschwatzt. Zum einen wären da die endlosen inneren und äußeren Monologe, die die Personen andauernd und zu jeder Zeit halten müssen. Natürlich ist es nicht grundsätzlich verkehrt, Gedanken der Protagonisten darzustellen, ihre Zweifel und Irrtümer oder durch Erinnerungen ihre Vorgeschichte zu beleuchten. Doch Katzenbachs Charaktere tun dies andauernd.
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Format: Taschenbuch
Wenn ich John Katzenbach höre, muss ich immer an "Der Patient" denken.
Dieses Buch ist das erste, welches ich von ihm gelesen habe und mir in guter Erinnerung. Letztendlich wird auch deshalb jedes seiner Bücher von mir an dem gemessen.

"Der Fotograf" ist ein mässig bis garnicht spannendes Buch, Kategorie Psychothriller:
Die Literaturstudentin Anne Hampton wird von dem Psychopathen Doug Jeffers entführt und fügig gemacht. Fügig gemacht, um ihn zu begleiten und seine Taten als Chronistin seiner Morde niederzuschreiben und für die Nachwelt zu konservieren. Tut sie es nicht, wird sie sein nächstes Opfer. Er selber ist ein bekannter Fotograf, immer auf Reisen um zu fotografieren und so ist es auch selbverständlich, dass er ständig unterwegs ist. Mit ihr zusammen fährt er durch Amerika, immer auf der Suche nach einem zufälligen Opfer.

Von Anfang an ist klar, wer Täter und wer Opfer ist, der Fall besticht weder durch überraschende Wendungen noch durch facettenreiche Darstellungen der Protagonisten. Auch die Taten selber sind nicht besonders fantasievoll für den Leser dargestellt. Das ganze Buch liest sich gleichmässig und emotionslos, ähnlich wie einen Sachbericht...
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Format: Taschenbuch
Zwei Sterne gibt es für das Buch nur, da es sich ganz gut liest, nachdem man sich mal an die Sprache gewöhnt hat. Die Idee hinter dem ganzen ist ganz nett, enttäuscht aber in der Umsetzung. Die psychische Abhängigkeit von Anne gegenüber Douglas ist noch am spannendsten, auch wenn ich nicht nachvollziehen kann wieso sie sich zum Schluss gegen ihn wendet (überall anders wird zeilenlang über Beweggründe geschrieben und hier wo es interessant wäre, da ist nichts). Eine Polizistin, die von Rache getrieben sämtliche Regeln über Bord wirft und nur noch daran denkt den Mörder ihrer Nicht zu finden und zu töten? Nicht nachvollziehbar, ist sie doch vorher so versessen auf die Einhaltung der Gesetze. Der Psychater-Bruder - nun, seine Zweifel kann man nachvollziehen, aber dennoch bleibt er blass. Der Mörder, Douglas? Nun, angeblich hat er ja schon sooo viele Leute umgebracht, aber davon erfährt man so gut wie nichts. Die tatsächlich ausgeführten Morde sind wenig und nicht wirklich beeindruckend. Ich kann das Buch auf keinen Fall empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich "Der Patient", "Die Anstalt" und "Das Opfer" regelrecht verschlungen habe, freute ich mich auf ein neues Buch von John Katzenbach. Leider hat mich das Buch enttäuscht. Es kommt nicht annähernd an die Spannung der anderen drei Bücher ran, ist eher langweilig und langatmig. Es lässt sich zwar immer noch flüssig durchlesen, der Schreibstil ist nach wie vor sehr gut, aber wer vorher die anderen Bücher gelesen hat, wird definitiv enttäuscht sein.

Meine Empfehlung: Lieber in der Bibliothek ausleihen als kaufen.
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Von Mania am 27. März 2010
Format: Taschenbuch
Wie interessant ein Krimi sein kann, bei dem man vorab schon den Täter kennt, ist sowieso schon zweifelhaft, aber wenn das Ganze dann noch durch klischeehafte Dialoge, blasse Figuren und praktisch nicht vorhandene Spannung verschlechtert wird, dann hat man das, was man ein schlechtes Buch nennt.
Die Grundidee ist ja wirklich ganz nett, aber dermaßen langatmig und langweilig umgesetzt, dass es eine Schande ist. Die Dialoge grenzen manchmal wirklich schon an Hirnriss, die Charaktere sind flach und scheinen allesamt Selbstgespräche zu führen. Die Handlung ist wie gewollt und nicht gekonnt. Grausam soll der böse Fotograf sein, kommt aber meist nur weinerlich und lebensmüde rüber. Die vermeintlichen schockierenden Szenen haben andere (Cody MCFadyen, Karin Slaughter) schon viel besser beschrieben. Außerdem war das Buch an vielen Stellen sehr vorhersehbar.
Alles in Allem fand ich das Buch unheimlich langweilig und hatte echt meine Probleme, es durchzulesen. Gute Unterhaltung ist anders, darum nur 2 Sterne.
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