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Formen menschlichen Zusammenlebens: Mit 30 Farbfotos des Autors Taschenbuch – April 2005

3.0 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, April 2005
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»süffisant und selbstironisch«. (Brigitte) »Jakob Hein weiß, daß die Verteidigung der Naivität seine einzige Chance ist und den Charme seiner Prosa ausmacht. Er erzählt leicht, locker und mit Sinn für Skurrilität.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jakob Hein, geboren 1971 in Leipzig, wuchs in Berlin auf, wo er heute als praktizierender Arzt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen lebt. Neben den Bestsellern »Mein erstes T-Shirt«, »Formen menschlichen Zusammenlebens« und »Herr Jensen steigt aus« erschienen unter anderem von ihm sein autobiografisches Familienporträt »Vielleicht ist es sogar schön«, »Gebrauchsanweisung für Berlin«, »Antrag auf ständige Ausreise«, »Der Alltag des Superhelden«, »Vor mir den Tag und hinter mir die Nacht« und zuletzt der Roman »Liebe ist ein hormonell bedingter Zustand«. Weiteres zum Autor: www.jakobhein.de

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von frenchquarter VINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2006
Format: Taschenbuch
Vater und Sohn Hein sind in meinen Augen ein Glücksfall für die deutsche Literatur. Und das angenehme an Jakob Heins Büchern ist, dass sie selbst für Lesemuffel geeignet sind. Die ca.150 Seiten umfassenden Bücher Jakob Heins verführen nahezu zum mehrmaligen Lesen.

Bisher habe ich noch keine bessere Reisebeschreibung über die Staaten gelesen. Vor allem imponierte mir, mit wie wenigen Worten Hein den Sprung vom real existierenden Sozialismus zur Marktwirtschaft schaffte. Zack, und der Leser begleitete den kleinen Schüler, der nicht wusste, was die Buchstaben NYC auf seinem Nicki bedeuteten, auf seinen Weg in ebendiese Stadt.

Ich habe sehr viel schmunzeln müssen beim Lesen, vor allem bei der Beschreibung des WG-Lebens. Das hält man wirklich nur aus, wenn man so klein und naiv ist wie der Protagonist.

Sein Weg geht dann weiter über den mittleren Westen bis nach Kalifornien. Und immer wieder Heins Sätze und Kommentare über die Einwohner und deren teils skurrilen Angewohnheiten. Keine vielen Worte, kein überflüssiger Ballast. Diese Art des Schreibens und Beschreibens gefällt mir besonders und ich kann Heins Bücher nur empfehlen. Die haben nichts mit der Zähigkeit, Betroffenheit und Nachdenklichkeit am Hut, die manchmal die deutsche Literatur kennzeichnet. Hier wird kein Anspruch erhoben, sondern Literatur gemacht, die Spaß macht und trotzdem zum Nachdenken anregt.
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Format: Taschenbuch
Auf den Titel zurückführend erwartet man sich nicht unbedingt einen Erlebnisbericht eines Berlines der Amerika erkundet. Umso positv überraschter war ich als ich das herausfand :). Gutes Buch für zwischendurch um von schwererer Kost wieder runterzukommen. Liest sich einfach und schnell u ist dabei aber absolut nicht langweilig. Sehr empfehlenswert für Nicht- oder Wenigleser.
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Von Ein Kunde am 16. August 2005
Format: Taschenbuch
Wenn die Rezensenten keine leichte Kost mögen, frage ich mich, warum weichen sie nicht auf Jakob Heins Vater aus? Ich habe mich jedenfalls ausgesprochen gut amüsiert und unterhalten gefühlt. Wer zwischendurch zur Auflockerung etwas nettes lesen möchte, dem sei dieses Buch durchaus empfohlen.
Und so klischeehaft, wie man diesem Buch hier nachsagt, ist es gar nicht, ich zumindest fand mich in meinen Eindrücken durchaus bestätigt. Natürlich darf man nicht vergessen, Literatur lebt von Übertreibungen und Ausschmückungen. Na und? Wenn's Spaß bringt.
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Von Ein Kunde am 15. Juni 2003
Format: Taschenbuch
Das Buch liest sich, wie wenn man warmen Tee trinkt: Leicht, schnell getrunken, fein im Geschmack und ohne Nachwirkungen. Mit einem Augenzwinkern und viel Selbstironie beschreibt Jakob Hein seine "Wanderjahre" im fernen Amerika und dessen manchmal seltsam handelnde Bevölkerung: Mit viel Sinn für amüsante Details erfahren wir Geschichten über das Zusammenleben mit verschiedenen Menschen. Der Lesefluss ist angenehm und nicht stockend und ist das Richtige für einen entspannten Nachmittag.
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Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 12. Februar 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vor wenigen Tagen hatte ich von Jakob Hein "Herr Jensen steigt aus" gelesen und rezensiert (1 Stern) - der Griff nach dem nun vorliegenden Buch, "Formen des menschlichen Zusammenlebens", erfolgte, um den zuerst gewonnenen Eindruck zu überprüfen und ggf. mein Urteil revidieren zu können.

Gut, die unterschiedlichen Themen der beiden Bücher lassen sich nicht vergleichen - geht es hier doch letztlich, in der Rückschau, um einen kleinen Ausschnitt der persönlich gewonnenen Eindrücke des Autoren, gesammelt während seiner Zeit in New York und Kalifornien, im damaligen Alter von 18 Jahren... - die Wirkung der Arbeitsweise, die hingegen kann man beschreiben...

Wer bereits selbst in den USA gewesen ist, wird manches der hier gewählten Bilder seinerzeit selbst beobachtet haben - in diesem Büchlein also wenig Neuigkeiten über USA in Erfahrung bringen können, vielleicht der gewählten Szenen wegen jedoch ab und an schmunzeln.

Da tauchten plötzlich Namen auf, mit denen konnte ich nicht wirklich viel anfangen - praktisch bei Wechsel der Buchseite bevölkerten diese Typen Heins Alltag, wurden mir diese Menschen tatsächlich nicht vorgestellt, oder sollte ich die Handlung so oberflächlich verfolgt haben, dass mir die einzelnen Vorstellungen innerhalb weniger Sätze bereits wieder entfallen waren?

Ich hatte keinen Reiseführer, keinen Bildband erwartet, ein Reisetagebuch hat Hein ebenfalls nicht zu Papier gebracht - er verliert sich u.a. in der Schilderung kurzer Sequenzen, in denen es um die häufig wechselnden Sexualpartnerinnen seines französischen Mitbewohners geht..., oder die (bekannte!
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Format: Taschenbuch
Wie schon oft erwähnt, ist dieses Buch wahrlich eine locker-leichte Lektüre, welche ideal ist zum Lesen während einer Zugfahrt oder passenderweise einen Transatlantikflug. Für letzteres sollten Sie sich aber noch ein anderes Buch einpacken, denn dieses hier liest sich sehr schnell und leicht.
Naja, zugegeben, das Buch hat weder Anspruch noch reißt es einen mit, geschweige denn vom Hocker. Muss man nicht gelesen haben. Eignet sich aber, wie gesagt, sehr gut für zwischendurch, um sich die Langeweile zu vertreiben. Die Anekdoten sind auch nett zu lesen. Man lernt zwar nicht unbedingt etwas neues, dennoch ist es nicht uninteressant, wie andere junge Menschen Amerika entdecken. Schließlich ist sind die USA eine Weltmacht, nicht nur im politischen Sinne; sie sind uns allgegenwärtig (Kino, Musik, Mode etc.). Man kann sich ihr also nicht entziehen. Warum also nicht mal lesen, wie andere Leute sie kennenlernen?
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