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The Formation of Damnation ( Ltd.Edition CD+DVD) CD+DVD

4.7 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, 25. April 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B0015L5B1G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. For The Glory Of...
  2. More Than Meets The Eye
  3. The Evil Has Landed
  4. The Formation Of Damnation
  5. Dangers Of The Faithless
  6. The Persecuted Won't Forget
  7. Henchmen Ride
  8. Killing Season
  9. Afterlife
  10. F.E.A.R.
  11. Leave Me Forever

Disk: 2

  1. The Making Of "The Formation Of Damnation"
  2. Photo Gallery

Produktbeschreibungen

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Nach einer von Schicksalsschlägen und geschäftlichen Problemen geprägten Durststrecke melden sich die kalifornischen Thrash-Metal-Veteranen Testament mit einem erstklassigen Album zurück, das traditionelle und moderne Elemente gekonnt miteinander kombiniert.

Der Markt für klassische Thrash-Metal-Bands war jahrelang denkbar schlecht, und die Krebserkrankung von Sänger Chuck Billy nahm der Gruppe zusätzlich Wind aus den Segeln. Doch mittlerweile ist Billy bereits seit längerer Zeit wieder kerngesund, und der Sound seiner Band gewinnt wieder neue Freunde. Neun Jahre nach dem letzten Studiowerk The Gathering überraschen Testament mit einem knallharten, von grandiosen Riff-Salven und unaufdringlich-eingängigen Melodien geprägten Album, das sich hinter Meilensteinen wie Practice What You Preach und Souls Of Black nicht zu verstecken braucht. Insbesondere die Rückkehr von Saitenhexer Alex Skolnick macht sich extrem positiv bemerkbar, aber auch der zweite zwischenzeitlich verlorene Sohn Greg Christian am Bass kann Pluspunkte sammeln. Die Krone setzt dem kompositorisch durch die Bank gelungenen Longplayer die topmoderne, jedoch nie zu klinische Produktion von Andy Sneap auf, die The Formation Of Damnation endgültig zu einem zeitlosen Thrash-Metal-Dampfhammer macht. -- Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Neun Jahre sind schon eine verdammt lange Zeit. Und speziell in der doch recht kurzlebigen Musikbranche, kann eine neunjährige Funkstille schnell das Ende einer Band bedeuten. Insofern ist es eigentlich als kleines Wunder anzusehen, dass die Thrash Metal-Institution TESTAMENT - nach überstandener Krebserkrankung ihres Frontmanns Chuck Billy - überhaupt noch unter den Lebenden weilt. Einer der größten und wegweisendsten Bands der 80er Jahre, die - zumindest wenn man den doch reichlich überambitionierten Death Metal-Gehversuch "Demonic" mal ausklammert - nur Klassiker am Fließband produziert hat. Die Spannung war jedenfalls groß, ob TESTAMENT an alte Glanztaten wie "The Legacy" , "Practice what you preach" oder "Low" (mein spezieller Liebling!) würden anknüpfen können. Und was soll man sagen ? Die 11 Songs von "The formation of damnation" haben glücklicherweise nichts mit Metalcore, Emo, Nu Metal oder sonstigen Trendanbiedereien zu tun. TESTAMENT bieten auf ihrem neuen Langeisen einfach nur das, was man von ihnen gewohnt ist. Thrash with class...und zwar mit Schmackes !!!
Nachdem dem Hörer beim einleitenden Intrumental "For the glory of" schonmal die ersten Brutalo-Riffs um die Ohren gehauen werden, folgt dann mit dem anschließenden "More than meets the eye" der perfekte Einstieg. Eine galoppierende Granate in bester TESTAMENT-Tradition, die von einem umbarmherzig knüppelnden Drummer Paul Bostaph (Ex-SLAYER) nach vorne geputscht wird. Und spätestens wenn Sänger Chuck Billy das erste mal seine unverwechselbare Stimme erklingen lässt, kann man sich absolut sicher sein, dass TESTAMENT entgültig wieder zurück sind. Der Frontmann spuckt Gift und Galle wie eh und je...
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Format: Audio CD
Ich mach's kurz: Wer TESTAMENT von THE LEGACY bis hin zum leider völlig unterbewerteten THE RITUAL Album mochte, der wird dieses Machwerk lieben. Stilistisch orientieren sich TESTAMENT aber weitestgehend an den beiden Erstlingswerken LEGACY und dem unschlagbaren THE NEW ORDER Album. Toller Sound einfach nur druckvoll, auch wenn das Sologedudel manchmal wenig zeitgemäss rüberkommt. Einen ganz klaren Punkt Abzug gibts für die gnadenlos schlechte Bonus-DVD, die in mieser Qualität, teilweise overgedoubte Studioeinspielungen in wahllos aneinandergefügter Reihenfolge präsentiert. Schädelsprengende Langeweile und pure Fanverarsche. Deshalb: Standardversion der CD kaufen und eines der besten Alben der letzten Jahre in Händen halten!
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Format: Audio CD
...der Knaller. Noch bevor die Platte in meinem Briefkasten landet, steht sie auf myspace zum Stream bereit. Nach 9 langen Jahren des Wartens seit der Überplatte The Gathering sowie des Hoffens und Bangens (sic), ob Herr Billy die Kurve kriegt oder den Weg des anderen Chuck (Schuldiner, RIP) geht, kommt The Formation Of The Damned endlich an meine Lauscher. Werden sie das Niveau halten können? Vielleicht (man wagt es nicht zu hoffen) sogar noch eine Schippe drauf legen können? Hält die Platte, was More Than Meets The Eye versprochen hat?

Und guess what? Ich stehe kurz davor, das Büro in alle Einzelteile zu zerlegen, die Fensterscheiben rauszukicken und einen unglaublich lauten TESTAMENT Brüller über die Stadt zu jagen. Das Intro führt zum bereits bekannten More Than Meets The Eye und ab da ist alles nur noch ein Wirbel aus Riffs, wie sie nur Peterson und Skolnick bzw. bei The Gathering Murphy schreiben können, ein Bostaph'sches Sperrfeuer, das wieder einmal eindrucksvoll belegt, warum er schon bei Slayer Lombardo gleichwertig ersetzen konnte und zu den göttlichsten Trommlern der Bay Area gehört und Chuck Billy in absoluter Bestform. F*ck. Jeder verdammte Song brezelt einem in einem Tempo, mit einer Macht und doch so unglaublich melodisch durch die verfilzten Gehörgänge, dass einem Angst und Bange werden könnte, wenn es nicht so fantastisch genial wäre.

Was für ein würdiger Nachfolger, Geknüppel der absoluten Extraklasse, gewürzt mit unglaublich stampfenden und nackenbrechenden Midtempo und nach der ähnlich göttlichen Exodusplatte der eindurcksvolle Beweis, dass die Bay Area immer noch das Maß aller Dinge im Thrashbereich ist.

Ich bin beglückt. Herrlich.
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Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 25. Juli 2015
Format: Audio CD
Satte 9 (!) Jahre nach ihrem letzten Output und in nahezu Originalbesetzung, servierten uns "Testament" 2008 ihr 9. Studioalbum "The Formation of Damnation". Und was für eins - Freunde, das Ding ist ein richtiges Brett! Schon mit dem ersten Song haben mich die "Bay Area"- Thrasher direkt abgeholt, ich fühlte mich an die sensationellen Alben bis zu "The Ritual" erinnert und habe mir vor Freude fast ins Höschen gepullert! Nach eher durchwachsenen Alben in den 90zigern, mit dem absoluten Tiefpunkt "Demonic", hatte ich mit diesem Brett nun wirklich nicht gerechnet. Die 11 Songs knallen mit unglaublicher Wucht aus den Boxen, eingängige Melodien und knallharte Riffs in bester "Testament"- Manier, einfach nur genial. Dank der Rückkehr von "Alex Skolnick" besticht dieses Album wieder durch herausragende Gitarrenarbeit, die ich eigentlich seit "The Ritual" schmerzlich vermisst habe. Das Duo "Skolnick/Petersen" beweist sehr eindrucksvoll das es mit zum Besten gehört was dieses Genre zu bieten hat. Die beiden fahren wirklich ganz schwere Geschütze auf - einfach WELTKLASSE! Auch "Chuck Billy" ist nach seiner überstandenen Tumor Erkrankung so gut wie schon seit Jahren nicht mehr. Ur-Mitglied "Greg Christian" Bass und Ex-"Slayer" "Peter Bostaph" an den Drums, sorgen dafür, dass "The Formation of Damnation" ein musikalisches Highlight geworden ist.
Dieses Album ist ein richtiger Killer, insofern ist es vollkommen überflüssig hier einzelne Songs herauszuheben, Lückenfüller oder Schwächlinge werdet ihr auf diesem Album keine finden.
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