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Forevermore (Ltd.Digipak+Dvd) CD+DVD

4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, 31. März 2011
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  • Forevermore (Ltd.Digipak+Dvd)
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Produktinformation

  • Audio CD (31. März 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B004K8WJ5M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.826 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Steal Your Heart Away
  2. All Out Of Luck
  3. Love Will Set You Free
  4. Easier Said Than Done
  5. Tell Me How
  6. I Need You (Shine A Light)
  7. One Of These Days
  8. Love And Treat Me Right
  9. Dogs In The Street
  10. Fare Thee Well
  11. Whipping Boy Blues
  12. My Evil Ways
  13. Forevermore
  14. Love Will Set You Free (Alt Mix)
  15. Forevermor (Acoustic Version)
  16. My Evil Ways (My Evil Drums Mix)

Disk: 2

  1. Making Of Forevermore
  2. Forevermore: Track By Track
  3. Love Will Set You Free
  4. Making Of Love Will Set You Free


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hatte in der Rezension zu Good to be Bad die Frage aufgeworfen, ob David Coverdale sich selbst widerlegt hatte, als er in einem Intwerview mal sagte, die besten Songs seien alle schon geschrieben. 2008 hatte er sich nicht widerlegt, und 2011 eigentlich auch nicht, wenn da nicht der Titeltrack wäre. Aber dazu später mehr.

Zuvor ein Wort zu Coverdales Stimme. Ich las in der ein oder anderen Rezension, dass sie sehr angeschlagen und krächzig sein soll. Dies habe ich eigentlich auf dem neuen Album nicht so wahrgenommen. 2008 kritisierte ich seine Stimme dafür, dass er auf die klare sonore Stimme bei ruhigen Passagen verzichtete. Insbesondere die drei Balladen auf Good to be bad hatten nur diese sehr rauhe Stimmlage. Auf Forevermore hat David Coverdale sich wieder seiner klaren Stimme besonnen. Gefühlt würde ich drei Songs als Ballade bezeichnen und jede davon ist schon für sich gesehen besser als die vergleichbaren Songs auf Good to be bad, vielleicht til the end of time mal ausgenommen. Aber die neuen ruhigen Stücke wie Easier said than done, one of these days und Fare the well wirken unverkrampft und haben ein schönes leichtes Flair. Hier singt Coverdale fast so wie früher, wenn man einfach mal berücksichtigt, dass er inzwischen fast 60 Jahre alt ist und man mit einer gewissen Altersfärbung leben muss. Da ich von drei balladesken Stücken sprach, werden viele denken, dass ich nicht richtig gezählt habe. Ich habe aber Forevermore aus diesem Reigen herausgenommen, da dieser etwas Besonderes ist.

Der Titelsong hat eine Laufzeit von etwas mehr als 7 Minuten.
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Von Filmfreund am 17. März 2016
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Whitesnake bleibt weiterhin ihrem Kurs treu, der da lautet : US AOR Rock mit banalen Liebesthemen als Text und handwerklichen Topmusikern, speziell an den Gitarren. Viele excellente Gitarrensoli retten mich vor dem Brechreiz, wenn DC seine Schwachsinnstexte absondert, aber man kennt ihn ja, denn er kann nichts anderes!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
. . das hier teilweise von Routinearbeit gesprochen wird. Für mich klingt das so als ob der eine oder andere den Backkatalog von Whitesnake nicht kennt. 'Forevermore' ist endlich wieder eine Whitesnake CD die den Namen Whitesnake verdient. Warum?? Ganz einfach: zum einen sind etliche der Riffs an den Stil der 70er und 80er angelehnt und zum anderen singt Coverdale wieder mehr wie früher. Am offensichtlichsten ist das bei 'one of these days'. Vom Gesangstil ist das 1:1 wie bei 'blindman' (natürlich anderes Tempo) vom ersten Soloalbum (mit Namen Whitesnake!!).
Die Ansage das die Stimme sehr kratzt und abgenutzt klingt kann ich nicht nachvollziehen. Wer sich mal das Coverdale/Page Album angehört hat, weiß, dass DC schon da diese merkwürdigen Kratzsounds (klingt wie Bronchitis) eingesetzt hat. Aber zu der Zeit hat er noch geraucht wie ein Schlot (100er Marlboro :-)). Und die ganz hohen Schreie sind eh Geschmackssache.
Was die Gewöhnung an die Songs auf 'Forevermore' im ersten Moment etwas erschwert ist der Sound. Bass und Drums sind klasse - keine Frage. Allerdings hätte ich mir den Bass etwas präsenter gewünscht, mehr wie Neil Murray zu ready 'n' willing Zeiten. Schwierig wird's bei den Gitarren. Der Sound ist megafett und wer weiß wie oft gedoppelt! Allerdings klingen die Songs dadurch extrem dicht und im ersten Moment alle "ähnlich". Aber . .
Ich habe mir die Stücke inzwischen mehrfach hintereinander angehört und so langsam begreife ich, warum DC nach dem Endmix wie ein kleines Kind durch's Studio gehüpft ist. Es geht hier nicht um die Charts oder 2 Millionen verkaufter CD's.
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3 Kommentare 18 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der gute David Coverdale (DC) hätte mal lieber mit dem (damals) letzten Whitesnake-Album 1996 mit dem kongenialen Gitarrenpartner Adrian Vandenbergh und dem 2000 als definitiv letztes Album bezeichneten Soloalbum unter David Coverdale aufgehört. Dann hätte man ihn in guter Erinnerung behalten und ihm eine „musikalische Entwicklung“ attestiert. Diese hatte ihn von seiner Deep Purple-Zeit in den Mitziebzigern, über 2 Soloalben zur Gründung von Whitesnake geführt, die zunächst mit dem Gitarren-Duo Moody/Marsden und Jon Lord an der Orgel als Bluesrock-Projekt recht erfolgreich begannen. Nach zahlreichen Umbesetzungen wurde es Mitte der 80er dann amerikanischer Hair Metal, aber immerhin gelang mit der „1987“ ein Rock-Meilenstein mit dem genialen John Sykes an der Gitarre und ein paar schönen Keyboards vom jetzigen Deep Purple Tastenmann Don Airey. Dann kam die schon erwähnte American Hair Metal Brachial-Phase, gefolgt von einem aussergewöhnlichen Werk mit dem Led Zeppelin Gitarristen Jimmy Page und zum „Abschluss“ die beiden oben genannten Werke.
Was ihn dann geritten hat, in den 2000er-Jahren im fortgeschrittenen Alter nochmal die Brachialwelle mit den beiden amerikanischen Jung-Gitarristen Doug Aldrich und Reb Beach zu reiten, bleibt sein Geheimnis. Die 2011 erschienene „Forevermore“ ist das 2. Studioalbum mit den beiden und bislang letzte, aber da kommt ja jetzt nochmal etwas nach: eine Remineszenz an seine Deep Purple-Jahre und wohl auch an den verstorbenen Jon Lord, bei dessen „Celebrating“-Konzert er im April 2014 fehlte. Wenn man die Tracklist sieht, darf man gespannt sein, das Album kommt im Mai heraus.
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