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Forever rich Gebundene Ausgabe – 2002

4.4 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

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Der Titel liest sich sehr verlockend. Und die Tipps stammen von einem echten Millionär, der sich heute neben dem Bücherschreiben (Reichtum kann man lernen) mit Investieren beschäftigt. Die Koautorin Sharon L. Lechter ist Wirtschaftsprüferin und Verlagsmanagerin. Das Buch ist in erster Linie ein psychologischer Ratgeber, der die eigene Einstellung zum Geld verändern soll.

Tatsächlich wird sich bestimmt jeder sicherheitsorientierte Angestellte wundern, dass er mit seiner bisherigen Denkweise nicht unbedingt zu Reichtum kommen wird. Die häufigsten Fehler, die die meisten Menschen machen, sind: Konsumschulden, zu hohe Ausgaben und zu konservative Anlagemethoden in Sparbüchern oder in Immobilien. Eine selbst genutzte Immobilie ist für Robert T. Kiyosaki kein Vermögenswert, sondern eine Verbindlichkeit.

Im Übrigen hält er trotz seiner Begeisterung für Aktien nicht viel davon, wenn der eine oder andere Leser überhastet irgendwelche Aktien kauft. Sein Kredo lautet, es den Reichen nachzumachen: "Werden Sie Lizenzgeber oder Immobilienmakler, vermeiden Sie Steuerzahlungen, reinvestieren Sie und genießen Sie Ihre Freizeit." Die gesamten Beispiele, die er beschreibt, sind durch und durch auf das amerikanische Wirtschafts- und Steuersystem ausgerichtet. Viele seiner "Weisheiten" sind allerdings auch auf Deutschland übertragbar.

Nur als Unternehmer, der für sich arbeiten lässt, kann wirklich investiert und Steuern gespart werden. Einem Angestellten bleibt hier zu Lande nur die Alternative, einen Prozentsatz seines Einkommens an der Börse anzulegen. Der Autor rät, "step by step" vorzugehen und nicht nach dem schnellen Geld zu schielen. Besser sei es, wenige Aktien von zukunftsträchtigen Firmen im Depot zu haben, als eine ganze Anzahl von vielen verschiedenen Unternehmen. Sicher, ohne Risiko geht gar nichts auf dem Weg zum Reichtum, aber der Handel an der Börse darf auf keinen Fall in eine wilde Zockerei ausarten.

Der Icherzähler propagiert als Immobilienmakler laufend, es doch auch mit Immobilien zu versuchen. Ob sich jeder Leser von der Euphorie des Autors anstecken lässt, sei dahingestellt. Das Buch ist jedenfalls ein amüsanter Zeitvertreib. --Corinna S. Heyn


Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl ich die deutsche Ausgabe noch nicht gelesen habe, kann ich die Werke dieses Autors nur heiss empfehlen. Alle seine Buecher habe ich mit Gier und Ungeduld regelrecht verschlungen. Robert Kiyosaki regt zum Nachdenken an, lenkt den Leser in eine andere Realitaet was Geld allgemein, Geld verdienen, unsere Gesellschaft und die Geldmachine der freien Marktwirschaft betrifft.
Wer mit seinem Gehalt nicht zufrieden ist und nach anderen Wegen sucht, richtig reich oder finanziell frei und unabhaengig werden will, sollte sich dieses Buch (oder die englischen Originalversionen z.B. das beruehmte "Rich Dad Poor Dad"), auf jeden Fall besorgen!
Warnung: wenn Sie so naive wie ich Robert Kiyosakis Buch nur zur Unterhaltung kaufen, machen Sie sich auf eine Ueberraschung gefasst, es koennte Ihr Leben auf den Kopf stellen...
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Von Ein Kunde am 9. Juli 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Sie denken, dass in diesem Buch Wege aufgezeigt sind, wie sie schnellst möglich an Geld kommen, dann irren Sie sich. Kiyosaki setzt nur einen finanziellen Spiegel vor und sagt: "Das bist Du. Bisher bist Du dem Geld hinterher gerannt und hast dafür gearbeitet und hattest trotzdem immer weniger. Ich sage Dir weshalb das so ist und zeige Dir Möglichkeiten, den Spieß umzudrehen und das Geld für Dich Arbeiten und dadruch immer mehr zu bekommen." Es ist aber mit Hirnarbeit verbunden, und bekanntlich ist Denken die schwierigste Tätigkeit.
Mir hat das Buch die Augen geöffnet. Auch habe ich eine solche kalte Dusche gebraucht, denn wer weiß wie lange sich dieses Konsumenten-Schulden-Leben noch hätte finanzieren lassen. Ich habe gelernt in neuen Bahnen zu denken und beginne mein Leben umzustrukturieren. Schulden ade! Schufterei ade!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Grundsätzlich ein sehr lesenwertes Buch, gerade in Deutschland, wo die Angestelltenmentalität überwiegt. Denn eins wird - wie in vielen anderen Titeln - auch in diesem Buch als zentrale Aussage klar: Nur als Unternehmer wird man es langfristig zu Wohlstand bringen (Ausnahmen wie Vorstandsmitglieder mit Millionengehalt mal ausgenommen). Kiyosaki zeigt in bekannter und bewährter Motivationstrainer- und Geld-Guru-Manier auf, warum die Mehrheit der Menschen finanziell ungebildet und ungeschickt durchs Lebens geht. Die Ursache scheinen hüben wie drüben die gleichen zu sein: Geld ist in Familien ein Tabu-Thema, die Schulen bringen einem auch nicht bei, wie man mit Geld umgeht und unternehmerisch tätig wird und so führt der Lebensweg der meisten finanziell ahnungslosen in scheinbar sichere Jobs als Angestellte. Wie sicher diese Lebensplanung gerade heute und in den kommenden Jahren ist, sieht man in Deutschland zur Zeit überdeutlich.
Als sehr positiv hervorzuheben ist Kiyosakis Kritik an der Denkweise der Massen, wenn es um's Geld geht. Im Land der Bausparer gelten Kredite für den Hausbau als das normalste der Welt, man spricht von "schlauen Schulden". Kiyosaki zeigt auf, wie jeder, der so denkt, von denen übervorteilt wird, die sich das Spiel ausgedacht haben: Den Banken. Und das Spiel heißt "Wer ist bei wem verschuldet?" So wird bald klar, dass der Vermögenswert, als den die Bank ihren Kunden gegenüber das finanzierte Haus gerne bezeichnet durchaus ein Vermögenswert ist, nur eben der der Bank. Für den fleißigen und sich für die Raten abrackernden Hausbauer ist es eine Verbindlichkeit.
Den positiven Aspekten des Buchs stehen einige negative gegenüber, die nicht verschwiegen werden sollten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Jeder schafft sich seine eigenen Realtitäten: Der angestellte Arbeitnehmer glaubt an einen sicheren Arbeitsplatz und richtet sein Leben danach aus. Ganz so wie es ihm von den Eltern vorgelebt und in Schule und Ausbildung beigebracht wurde.
Einem anderen sind die Abhängigkeiten als Angestellter zu riskant. Er nimmt sein Leben lieber selbst in die Hand, gründet sein eigenes Unternehmen oder baut sich nebenher ein zweites Standbein auf.
Angestellte, Freiberufler, Unternehmer leben in unterschiedlichen Welten - mit zum Teil konträren Regeln und Auffassungen, was Sicherheit und Risiko angeht.
Anhand des "Cashflow-Quadranten" erläutert Robert Kiyosaki die unterschiedlichen Lebenswelten - und die damit verbundenen Möglichkeiten, "Geld zu machen" und zu Reichtum zu gelangen.
Verallgemeinernd lässt sich sagen: Ein braver Angestellter tut sich sehr schwer, reich zu werden. Kiyosaki macht an seinem Cashflow-Modell sehr deutlich, wie leicht der Angestellte zur Melkkuh werden kann.
Denn jeder sollte sich bei seinen beruflichen und finanziellen Entscheidungen immer fragen: Wohin fließt das Geld - in die eigenen oder in fremde Taschen? - und was bleibt langfristig übrig für mich?
Kiyosaki appelliert an die Eigenverantwortung des Lesers. Bewusst einfach und unterhaltsam bringt er einem ein komplexes Themen nahe und eröffnet einem so einen völlig neuen Blick auf Geld, Job und Reichtum - immer nach der Devise "Die Reichen machen's vor!"
"Forever Rich" ist der zweite Band aus der "Rich Dad"-Reihe von Robert Kiyosaki. Lange habe ich mich gesträubt, zu Kiyosakis Büchern zu greifen. Zu schlicht und zu belanglos schienen sie mir beim Überfliegen und Durchblättern. Inzwischen aber bin auch ich der Faszination erlegen.
Bei Kiyosaki findet der Leser anschauliche Finanzerziehung at its best!
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