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Kommentar: Gewebe Kempen : teNeues, 2011. [128] S. : zahlr. Ill. ; 29 x 33 cm Unbenutzt und ungelesen, aber mit Lagerspuren, daher mit Mängelexemplar-Kennzeichnung. Sollte Ihr Buch tatsächlich erheblichere Mängel aufweisen, was nur äußerst selten wirklich der Fall ist, erstatten wir den Kaufpreis oder leisten Ersatz. ISBN: 9783832796037
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Forever Young (Englisch) Gebundene Ausgabe – 28. November 2011

4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Warteräume der Verheißung Im neuen Bildband Forever Young des Modefotografen Jacques Olivar leben die Motive des American Dream weiter. Mit seinen cineastischen Arrangements warben bereits große Modefirmen. Ein pechschwarzer Highway, ein rostiger Chevrolet, die brütendheiße Wüstensonne und dazu eisblaue Augen, die ein Herz scheinbar binnen Sekunden zu sezieren vermögen. In seinem neuen Bildband Forever Young zitiert der gefragte Modefotograf Jacques Olivar nicht nur die Motive des American Dream . Zwischen Tankstellen, Cola-Automaten und den ewig weiten Blicken bildhübscher Frauen, schöpt er aus dem Vollen. Es sind Motive von Aufbruch und Reise, vom unbestimmten Ziel in der Ferne und dem nicht eingelösten Versprechen einer besseren Zeit. Die zumeist weiblichen Models platziert Olivar an Sehnsuchtsorten, die aus Filmen der 50er-Jahre stammen könnten. Vor alten chromglänzenden Karossen, Kinoeingängen und in Schnellrestaurants. Mit der perfekten Technik eines großen Modefotografen abgelichtet, wirken diese Bilder aber immer auch ein bisschen unecht. Perfekt geschminkte Models räkeln sich auf Sofas, die auf Hochhäusern stehen, verrichten Gartenarbeit in pinkfarbenen Dessous oder stehen ikonenhaft auf dem Parkplatz eines Kleinstadt-Supermarktes. (...) (Welt Kompakt, D, 03.11.2011)


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Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 26. Januar 2012
Wenn dieser Bildband keine unterschiedlichen Reaktionen und damit Bewertungen auslösen würde, wäre ich sehr erstaunt. Denn die Faszination des neusten Werks von Jacques Olivar liegt in einem Gebiet, auf dem es eben auch um Sexismus, Feminismus, Männerträume und Frauenbilder geht. Aber beginnen wir ganz unverfänglich bei der Biographie dieses renommierten Modefotografen. Und da die Beschreibung seiner Lebensstationen im Buch prickelnder formuliert ist als auf seiner Website oder im Internet, zitiere ich einige Sätze.

"1941 kam ich in Casablanca zur Welt. Ich habe Menschen zugehört, die Arabisch sprachen, und von ihrer Weisheit gekostet. Ich habe in den Höhlen von Aglou geschlafen. Ich habe die Schule geschwänzt, um nach der goldenen Hitze der Strände zu suchen. Ich habe nächtelang dem Radio gelauscht, den ersten Klängen dieser neuen, kometenhaften amerikanischen Musik, dem Rock'n'Roll. Mir war, als käme sie den weiten Weg von den strahlenden Sonnen, eingefangen von den Antennen der amerikanischen Luftbasen, den Stützpunkten der neuen Welt in Marokko, Lichtjahre, bevor sie über Europa hinwegschwappte. Ich saß in dem Kinderknast, den sie Schule nannten. So oft ich davonlief, so oft wurde ich wieder eingefangen. Bis meine Eltern starben, und mich keiner mehr einfing."

Und nachdem er die Liebe seines Lebens gefunden hatte, heißt es: "Weder mein Sohn, meine Weggefährtin noch ich gingen jemals wieder zur Schule - diesem allgemeinen Ort des Gleichmachens und Klonens." Da Olivars Vorbilder für das Verständnis seines Schaffens ebenso wichtig sind wie die Etappen seines Lebens, führe ich die wichtigsten Namen hier auf.
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. November 2011
Schönheiten vor Schrott, das ist der Eindruck, den man beim ersten, schnellen Blättern im Buch erhält. Beides ist auf seine Weise perfekt in Szene gesetzt. Da wären die Frauen, perfekt geschminkt, perfekt angezogen, in perfekter Pose mit perfektem Gesichtsausdruck. Und dann wäre da noch der Hintergrund. Dieser ist mindestens alt, gelegentlich auch wunderbar schäbig, vielleicht waren die Räume vor 40 Jahren einmal Teil einer luxuriösen Wohnanlage oder zogen Kunden in Scharen an, aber das ist längst vorbei. Sieht man von den Frauen und ihren Accessoires ab, hat man aus der Kulisse sorgfältig alles neue entfernt. Und auch alle anderen Menschen. Einsam ist es, in einem Amerika, dass nicht mehr weiß, wozu es gut ist.

Laut des Vorworts sollen die Bilder hier an Hitchcock erinnern, ich muss an diverse Filme von David Lynch denken. In "Wilde at Heart", "Lost Highway" und "Mulholland Drive" sind es schöne, junge Frauen und Männer, die in einer verfallenen Welt leben, deren Ehrgeiz, deren Sehnsucht, deren Begierden sie dazu treibt, mehr zu wollen, als diese Welt für sie eigentlich vorgesehen hat. Olivar selbst zitiert dann in einer Bildbeschreibung noch einen Wim Wenders Film, und beim Bild "The Wild Run" muss ich dann noch an "U-Turn" von Oliver Stone denken. Schönheit und Schrott, das ist keine stabile Situation. Das muss explodieren, einfach so. Schöne Frauen stehen nicht ohne Grund im Designerkleidchen an Straßenecken und tun dabei einfach nichts. An die Frauen in den Romanen von Chandler fühle ich mich erinnert. Das alles macht das Betrachten der Bilder zu einem Erlebnis.
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Von Ralf Groschwitz VINE-PRODUKTTESTER am 15. November 2011
Als ich vor ungefähr einem Jahr zum ersten mal Fotos von Jacques Olivar
gesehen hatte, war ich gleich fasziniert. Fotos die Geschichten erzählen
von der düsteren Seite des American Way of Life. Einsame Menschen in
schäbigen Motels, vor Wohnwagen und Tankstellen. Situationen wie man sie
auch von Edward Hopper zu kennen scheint oder von Alfred Hitchcock. Aber
immer verführen uns in den Aufnahmen perfekte und gefrorene Schönheiten,
Bad Girls, Femme Fatales wie aus Film Noir Klassikern. Olivars Bildsprache
erinnert auch irgendwie an die Hochglanzkataloge von Prada, Gucci und Co.
Kein Wunder, denn viele Auftraggeber des Fotografen kommen aus dem Mode-
business.
Perfekt gedruckt auf schweren Papier, ein rausragendes Fotobuch!
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. August 2012
Kurator Walter Keller stellt dem Buch einige Worte voran und Fotograf Jacques Olivar verrät zu Beginn und am Ende von "Forever Young" einige Sätze über sein Leben. Diese Texte sind auf Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch abgedruckt. Die Kommentare Olivars zu den Bildern im Hauptteil des Buches werden ausschließlich auf Englisch wiedergegeben. Mit zunehmender Länge werden die Kommentare immer knapper.

Jacques Olivar wurde 1941 in Casablanca geboren, schon allein diese Herkunft drängt eine Verbindung zum Film auf. Geprägt wurde der Werbe- und Modefotograf und Regisseur unter anderem durch Alfred Hitchcock, Bob Dylan und die USA. Während seiner Kindheit sei er bereits oft weggelaufen, erzählt Olivar. Seine Eltern brachten ihn immer wieder zurück nach Hause. Als Erwachsener blieb der Fotograf in Bewegung und nun hielt ihn niemand mehr zurück. Das bedeutet mehr Freiheit, aber auch das niemand mehr auf einen wartet und ist somit auch etwas traurig. Damit wären dann auch schon die Fotos in diesem schweren Bildband gut beschrieben, finde ich. Schöne Frauen vor schäbigen Orten, wie Olivar schreibt. Das Buch beginnt als Roadtrip durch die USA: Kalifornien, Nevada Montana, New York. Später folgt mal Paris, deutlich öfter aber Cape Town. Männliche Models oder Mann und Frau auf einem Bild bilden die Ausnahme auf diesen Aufnahmen, von denen viele aussehen wie Werbung für Jeans oder Parfüm. Zumeist sind Frauen zu sehen, junge Frauen, die mal grimmig gucken, oft aber nur traurig oder gedankenverloren. Zigaretten wären früher so ein starkes Ausdrucksmittel für verruchte Frauen gewesen, schreibt der Autor, heute sei das aus Werbeaufnahmen verschwunden.
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