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Force Of Destruction

Force Of Destruction

1. Januar 2012
4.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
PARAGON kenne ich seit dem grandiosem "Law Of The Blade" (2004) und bin seitdem eingeschworener Fan der Combo. Die treibenden Rhythmen der Kapelle und die einzigartige Stimme von Andreas Babuschkin machen einfach Spass und mit viel Freude habe ich auf die neue Scheibe "Force Of Destruction" gewartet (bereits die Vorankündigung mit dem coolen Coverartwork hat mich schier durchdrehen lassen!).

Seit knapp 20 Jahren schrubben PARAGON durch die Lande und im Jahre 2012 haben die Hamburger Jungs wiedereinmal einen Metal-Knaller rausgehauen. Das neue Album präsentierte alle PARAGON-Trademarks und enttäuscht den Fan mit keinem der insgesamt elf Songs (auf der limitierten Digi-Ausfertigung sind dreizehn Stückcher drauf): die Riffs stimmen, die melodischen Hooklines funktionieren und die Refrains sitzen. Geil. Ich weiß gar nicht, welchen Song ich hervorheben soll, da alle Liedcher Ihre Qualität haben. Schön treibende Rhythmen, die einfach zum Luftgitarre-Spielen einladen. Nochmals: geil!

Ich hoffe, dass durch u.a. Napalm Records PARAGON gepuscht werden und endlich ihren Metal-Status erhalten, den sie seit Jahren verdienen. Mit "Force of Destruction" in der Hinterhand, sollten PARAGON ihre Fanschar erweitern und das Metal-Feld erweitern, gut beackern können. Das Album ist eine exzellente Power Metal-Scheibe, die druckvoll und wuchtig produziert ist. Meine Empfehlung: Kaufen und auf PARAGON-Konzerte gehen!

PS: Hätte ich einen Wunsch frei, würde ich mit von der Hamburger Kapelle eine amtliche Live-Scheibe wünschen! Eine Doppel-CD mit allen Hits von PARAGON ... wäre echt geil!
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Format: Audio CD
Was uns Paragon auf ihrem neuesten Output um die Ohren hauen ist einfach nur
die blanke Sahne. Ein Mörder-Riff jagt das nächste, die Doublebass pumpt und
der Gesang ist einmal mehr Güteklasse A.
Nach einem kurzen aber feinem Intro machen bereits die ersten 4 wirklichen Tracks
klar, in welche Richtung diese Scheibe gehen wird: Straight nach vorne.
Unbändige Power gepaart mit Soli, die einem wirklich die Lauscher wegbruzzeln und die Rübe abmontieren. Genau so muss das sein. Was dann folgt ist ein Stampfer. "Blood & Iron" mäht wirklich alles nieder, was die Herren bisher so geschaffen haben. Mein absoluter Lieblingstrack auf "Force Of Destruction".
Man muss an dieser Stelle auch mal die richtig fette Produktion der Scheibe loben.
Das hat Herr Sielck mal wieder richtig klasse gemacht.
Es folgen dann 2 geniale Groover bevor uns Paragon die wirklich bärenstarke Halbballade "Demon's Lair" servieren. Der obligatorische Rausschmeisser namens "Secrecy" darf natürlich auch nicht fehlen.
Alles in Allem enthält diese Scheibe nicht einen Füller oder gar Ausfall und kommt somit optimal auf den Punkt. "Law Of The Blade" hat nun endlich einen würdigen Nachfolger bekommen.

Die Limitierte Auflage kommt noch dazu mit dem Cover des Accept-Klassikers "Son Of A Bitch" daher und hat noch eine weitere Version von "Blood & Iron" im Gepäck, bei der sich Herr Babuschkin und Kai Hansen von Gamma Ray die Gesangparts teilen.

Für diese Scheibe kann man somit nur die Höchstpunktzahl zücken. Für mich, zusammen mit der neuen Orden Ogan, das Metal-Album des Jahres 2012.
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Von Mario Karl VINE-PRODUKTTESTER am 22. Oktober 2012
Format: Audio CD
Für Bandverhältnisse vier schier unglaublich lange Jahre liegen zwischen Force of destruction und seinem nicht ganz so mitreißenden Vorgänger Screenslaves. Aber außer, dass man bei Napalm Records ein neues Label-Zuhause fand und seine Gitarristensektion austausche, hat sich nichts bei Paragon geändert. Und das ist auch gut so! Die Nordlichter blieben schließlich über zwei Jahrzehnte sich selbst treu und wer will da schon große Veränderungen hören?

Die Angst, dass der Wechsel der beiden Sechssaiter sich irgendwie negativ bemerkbar machen würde, ist unbegründet. Denn bereits mit dem Opener „Iron will“ fegt man etwaige Bedenken ohne Weiteres beiseite. Die Riffs donnern immer noch wie eh und je und eingängige Refrains und Hooks gibt es im Dutzend. Ihren charakteristischen Sound, der sich noch immer voll im Fahrwasser von Accept und Grave Digger bewegt, hat die Band also behalten.

Fehlen nur noch die Songs. Und auch hier gibt man sich keinerlei Blöße. Das Material ist durchgehend gut. Egal ob es typische Uptempo-Kracher wie „Tornado“ oder „Bulletstorm“ sind, ein melodischer Stampfer wie „Dynasty“ oder eine epische Nummer wie „Demon's lair“. Das schon fast doomig schwere „Blood & iron“ bringt etwas Abwechslung. Der Härtegrad der Songs ist wieder ziemlich angenehm und auch der Sound vom alten Wegbegleiter Piet Sielck erinnert an alte Glanztage.

Die Bandpause hat sich offensichtlich gelohnt, denn Force of destruction ist das stärkste Paragon-Album seit Jahren und macht durchgehend Spaß!
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Format: Audio CD
Über 20 Jahre zelebrieren die teutonischen Heavy Metaller von PARAGON schon ihre Kunst. Fast vier Jahre sind vergangen, seitdem man mit „Screenslaves“ erneut zeigte, dass man fester Bestandteil der Szene ist und es auch bleiben wird. „Force Of Destruction“ steht dem in nichts nach und wagt sich sogar noch einen Schritt weiter vor.

Auf gleich drei Musiker musste man seit dem letzten Release verzichten und so ist mit Gitarrist Martin Christian das letzte verbliebene Gründungsmitglied von der Bildfläche verschwunden. Mit Wolfgang Tewes (WHEELS OF STEEL) und Jan Bertram (RAPID ANGEL) fand man aber adäquaten Ersatz an den Äxten, während mit Jan Bünning ein bekanntes Gesicht am Drumstuhl Platz nahm.

Schnell machen PARAGON klar, dass die Umstellungen im Bandgefüge zu ihren Gunsten genutzt wurden. Frisch und knackig knallt „Iron Will“ nach dem schönen Intro „The Last Day On Earth“ in guter alter Teutonen-Manier aus den Boxen. ACCEPT, GRAVE DIGGER und IRON SAVIOR lassen grüßen, aber irgendwo in dieser Nische agierten PARAGON ja immer schon. Frontmann Andreas Babuschkin, der eben auch diverse Ähnlichkeiten mit Grabschaufler Chris Boltendahl aufweist, aber öfter mal etwas melodiösere Töne anschlägt, leistet großartige Arbeit und überzeugt mit einem hymnischen Chorus. Produziert wurde das schöne Teil von niemand geringerem als IRON SAVIOR-Frontmann Piet Sielck, weshalb auch immer wieder Parallelen zu seiner Band in Erscheinung treten - was aber auch an den Backings liegen mag, die er begeistert hat.
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