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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
29
Fool's Errand (The Tawny Man Trilogy, Band 1)
Format: MP3 CD|Ändern
Preis:13,16 €+ Versandkostenfrei


VINE-PRODUKTTESTERam 25. Oktober 2003
Die neue Trilogie um FitzChivalric Farseer (Weitseher) beginnt 15 Jahre, nachdem die alte endete. König Verity (Veritas), Prinz Regal (Edel) und die Drachen sind nur noch eine Erinnerung. Fitz nennt sich jetzt Tom Badgerlock und führt ein ebenso einsames wie geruhsames Leben in der Nähe von Forge - jenem Ort an dem das Unheil mit den roten Korsaren einst begann. Eine Idylle, die er sich noch immer mit seinem in die Jahre gekommenen Begleiter Nighteyes (Nachtauge) teilt. Doch die Welt hat ihn nur scheinbar vergessen; die Welt der Six Duchies (Sechs Provinzen) hat sich weiter gedreht, wie sich gleich zu Beginn der Geschichte herausstellt. Fitz bekommt nämlich Besuch von seinem alten Meister Chade, der versucht ihn zur Rückkehr nach Buckkeep (Bocksburg) zu überreden. Nachdem dieser erfolglos abziehen muss, geht es weiter mit Starling (Merle) und natürlich dem Narren, dem Fitz schliesslich erzählt, was in den letzten 15 Jahren so vorgefallen ist. Dieser bedankt sich dafür auf die schon aus der ersten Trilogie bekannte Weise, indem er Fitz aus seinem selbstgewählten Exil mitten in sein nächstes Abenteuer führt, in dem es -mal wieder- um die Rettung der Welt geht....
Im Gegensatz zur ersten Trilogie habe ich mir diesmal gleich das englischen Original geholt, weil ich gesehen habe, dass zum Zeitpunkt dieser Rezension der zweite Teil als Taschenbuch heraus kommt. Schon schlimm genug, dass ich auf den Dritten warten muss, aber die Zeit bis zu einer deutschen Fassung wäre mir dann doch zu lang gewesen.
In meinen Augen ist der Beginn dieser neuen Reihe von der Qualität noch besser als es die Alte war. Netterweise (für mich) beginnt die Reihe auch nicht so düster wie die Alte endete. Hobb trifft den Grundton des zwar immer noch grüblerischen, aber nicht mehr so verzweifelten Fitz sehr gut. Auch werden neben neuen Protagonisten die schon bekannten Figuren dahin gehend weiter ausgearbeitet, dass Gut und Böse nicht mehr so leicht zu unterscheiden sind (in der ersten Reihe hatte der Leser in diesem Punkt gegenüber Fitz ja einen klaren Informationsvorsprung). Auch der streckenweise recht prosaische Stil passt sehr gut dazu.
Mir hat es sehr gut gefallen - 5 Sterne dafür.
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am 27. März 2006
FitzChivalry Farseer kommt nolens volens aus dem selbstgewählten Exil an den Hof von Buckkeep zurück und begibt sich mit Fool auf die Suche nach dem verschwundenen Thronerben Prince Dutiful.
Robin Hobbs Stärken sind deutlich, besonders bei der Darstellung von Personen und Personenkonstellationen - herrlich Fitz' plötzliche Desillusionierung von Starling, feinfühlig Fitz und Fool in Fitz' alter Hütte, witzig das noch unrunde Zusammenspiel von Tom Badgerlock und Lord Golden, rundum gelungen das komplizierte Verhältnis von Fitz und Dutiful und am Ende zutiefst bewegend Nighteyes.
Was Hobb jedoch nicht so gut gelungen ist, ist der Antriebsmotor der Handlung, nämlich die Piebalds und ihre Interessen und Aktivitäten. Die Motivationen und Situationen wirken konstruiert und nicht immer überzeugend (z.B. Deerkin und Laurel). Gelungene Szenen wie Lord Golden bei den Bresingas oder auch Fitz und Dutiful auf Treasure Island machen einiges wett, aber das Piebald Thema ist insgesamt enttäuschend.
Also: Der erste Teil der Tawny Man Trilogie ist nicht so gut wie der beeindruckende erste Teil der Farseer Trilogie, aber Fitz ist als Ich-Erzähler nach wie vor wunderbar. Allemal lesenswert!
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am 28. Dezember 2016
Robin Hobb is one of my favorite writers, so I am quite biased. This is her 3rd trilogy in the realm of the elderlings (after the Farseer trilogy and the Liveship traders trilogy) and it is absolutely fantastic. Anyone who enjoys fantasy should give these books a try!
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am 17. April 2013
Super Buch, die Charaktere sind schon ausgearbeitet und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Und vor allem: kein endlosen Beschreibungen von Kriegs-und Schlachtengetümmel....dafür gibt es natuerlich wie bei fast jeder Fantasy andere Längen (Held muss von A nach B um irgendeine Aufgabe zu erledigen) aber die Charaktere sind interessant genug, dass man gerne am Ball bleibt.
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am 19. November 2001
After having immensely enjoyed The Farseer Trilogy as well as The Liveship Traders Trilogy - which both had satisfying endings, but left some few loose ends as well - I was eagerly awaiting Robin Hobb's new trilogy. And it was worthwhile waiting.
Hobb's stories have to be enjoyed with a certain taste for people and characters. Her storylines and plots range in the interesting and captivating, but not too unusual (no offense meant) areas of high fantasy. Her geography and history of The Land are developed just enough to support what's going on - and to just subtly hint at a bit more outside of the story. But her real strengths are characters, their development, and their interactions.
In Fool's Errand, we encounter quite a few of acquaintances from both (!) her former two trilogies, though in some cases you have to have read those books in order to get some of the finer points. But they have developed - both in age and relationship to their world and to each other, both in a good and a not so good way. And their developments are credible ones. For instance, there is no doubt that Fitz of The Farseer Trilogy is the same individual as Fitz of Fool's Errand; but the fifteen years that have passed have left traces we can identify and accept and believe in. You can feel, too, that Hobb took great pains to make every single character singular and very believable - even those that at first sight appear to be minor ones. So, one of the main delights in reading this book is watching her characters interact with one another and go on in their development while the story unfolds.
The story itself "suffers" from a few of the usual problems of being the first in a trilogy. There are some changes of pace here - there is a rather long period of exposition, of setting up the main character pieces (which isn't so bad as, as I pointed out, characters and their interactions are the main focus anyway), while the later hunt and subsequent story parts appear rather rushed to me. The end of the book is not quite the dramatic cliffhanger, but you feel it well open-ended enough to eagerly wait for the next installment. You may well speculate, but taking into account the way Hobb handled her other storylines, we may very well be in for quite a few surprises.
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am 21. Dezember 2013
affordable price, if you like R.R. Martin you will probably also like Robin Hobb.
I am a commuter and always in need of a good book.
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am 13. April 2014
Die Geschichte von FitzChivalric Weitseher lässt einen nicht mehr los....
Gleichbleibend spannend und macht Lust auf noch mehr Robin Hobb
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am 15. November 2013
Interesting plot, well crafted, highly believable characters and relationships fraught with tensions and misapprehensions. A great read and utterly addictive.
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am 20. Dezember 2009
Als Fortsetzung zur Farseer-Reihe ist dieses Buch wirklich toll. Am Anfang etwas langatmig, aber später wird dafür alles wieder ausgeglichen :)
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am 27. März 2006
FitzChivalry Farseer kommt nolens volens aus dem selbstgewählten Exil an den Hof von Buckkeep zurück und begibt sich mit Fool auf die Suche nach dem verschwundenen Thronerben Prince Dutiful.
Robin Hobbs Stärken sind deutlich, besonders bei der Darstellung von Personen und Personenkonstellationen - herrlich Fitz' plötzliche Desillusionierung von Starling, feinfühlig Fitz und Fool in Fitz' alter Hütte, witzig das noch unrunde Zusammenspiel von Tom Badgerlock und Lord Golden, rundum gelungen das komplizierte Verhältnis von Fitz und Dutiful und am Ende zutiefst bewegend Nighteyes.
Was Hobb jedoch nicht so gut gelungen ist, ist der Antriebsmotor der Handlung, nämlich die Piebalds und ihre Interessen und Aktivitäten. Die Motivationen und Situationen wirken konstruiert und nicht immer überzeugend (z.B. Deerkin und Laurel). Gelungene Szenen wie Lord Golden bei den Bresingas oder auch Fitz und Dutiful auf Treasure Island machen einiges wett, aber das Piebald Thema ist insgesamt enttäuschend.
Also: Der erste Teil der Tawny Man Trilogie ist nicht so gut wie der beeindruckende erste Teil der Farseer Trilogie, aber Fitz ist als Ich-Erzähler nach wie vor wunderbar. Allemal lesenswert!
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