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Kundenrezensionen

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am 28. September 2014
amazing, beautiful!
i read quite a bit - to some books i even give 5 stars.
but reading this, makes me realise yet again just how great the difference between good and outstanding actually is.
this book is about people, real people - described with unpretentious understanding, warmth and depth of feeling without a hint of sentimentality.
that the plotting, pacing, language and all other aspects of the craft of writing are more than good, goes without saying - this is hobb, after all.
no speed reading for this one - this is a book to be really read, hoping it does not end too soon.
so welcome back, fitz, molly, nettle, chade and all u others - u were sorely missed
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am 14. November 2014
Ich war von anfang an skeptisch, ob das Buch wirklich an die unglaublich guten Vorgängerbände anknüpfen kann. Dann las ich eine ganze Nacht durch, weil ich so gefesselt war die alten liebgewonnenen Figuren wiederzutreffen.
Zum Ende wurde es sehr aufwühlend, aber leider auch unbefriedigend. Ein so offenes Ende kenne ich von Robin Hobb gar nicht. Vom Ende betrachtet passiert im ganzen Buch leider GAR NICHTS. Und leider überhaupt nichts, was dem Leser nicht nach spätestens dem ersten Viertel klar war. Während man sonst immer hinter Hobb und der Handlung hinterher las und dann am Ende alles sehr schön und stimmig aufgelöst wurde, fand das hier leider gar nicht statt. Eine Überraschung gab es vielleicht noch, allerdings wird hier einer liebgewonnenen Figur große Gewalt angetan - für meinen Geschmack und Hobbs bisheriges Werk ZU viel Gewalt.
Während bekannte Figuren aber doch stark im Hintergrund bleiben, bleiben die neuen Figuren sehr blass und wenig ausgearbeitet. Sie scheinen auch keine wichtige Rolle zu spielen.
Zur Erzählperspektive: Fitz und jemand anderes wechseln sich beim Erzählen ab. Was anfangs sehr ungewohnt ist. Man gewöhnt sich aber schnell daran. Unterm Strich - nachdem ich mit dem Buch durch bin - muss ich aber sagen, dass man die zweite Perspektive nicht wirklich brauchte und ich gespannt bin, wie sie fortgesetzt wird. Ich merke hier klar, dass ich Hobbs fitzzentrierte-Perspektive doch sehr gewohnt bin und besser finde als etwa diese verrückten Ausuferungen von Martin.
Natürlich werde ich den nächsten Band lesen. Aber nach Fool`s Assassin insgesamt muss ich sagen: Muss man nicht gelesen haben.
Als Fan der Weitseher-Reihe sollte man vielleicht sogar die Finger davon lassen, wenn man die Geschichte lieber so in Erinnerung behalten will.

EDIT:
Ich habe nochmal alle Bücher gelesenund bleibe leider bei meinem Urteil. Fitz verhält sich dasganze Buch über nur dumm und kann nicht mal eines der vielen Probleme und Geheimnisse lösen, während der Leser so viele Dinge vielzu schnell begreift. Weiter stört mich, wie singulär die Handlungsstränge ablaufen. Es gibt drei Hauptteile, die nacheinander ablaufen und in einem gewollt dramatischen Ereignis gipfeln, dass aber überdramatisiert und damit für mich totgeschrieben wird. Leider wirklich enttäuschend für mich.
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am 15. September 2014
Great Stuff! Beautifully written!
Yes!!! Fitz is back and with him Robin Hobb at her very best again. Fitz‘ voice is as strong and gripping as ever. I’m half way through now and I savour every word. Some reader complain, that the first half of the book is boring and very slow. For me it is perfect. Reading Robin Hobb, I know, that a thorough and elaborate introduction of a new story and their characters awaits me. An introduction, which after a while makes me feel as if I’m with „beloved“ friends.
So, nothing to complain at all about from my side, only that I dread the end and the waiting for the second installment. Just go and buy and read it! Highly recommended!!!
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am 18. August 2014
Ich war gefesselt von diesem Buch. Es hat mich zum Weinen und zum Lächeln gebracht. Es hat mich nachdenklich gestimmt. Viel zu schnell war es wieder vorbei. Und es endete mit einem bösen Kliffhanger. Natürlich ist im Internet kein Erscheinungsdatum für den zweiten Teil zu finden. Und ich will doch unbedingt wissen, wie es weitergeht mit Fitz und den Narren. Die reinste Folter. Wenn ich wie ich offene Enden und Bücher die an der spannensten Stelle abbrechen hasst, dann rate ich euch: Wartet bis das Erscheinungsdatum für den zweiten Teil bekannt ist, bevor ihr dieses großartige Buch mit dem gemeinen Ende lest.

In der ersten Hälfte wird das Buch Ganz aus FitzChavilc Weitseher/Farseer Perspektive erzählt. (Undbedingt die Farseer und die Twany Man Triologien vor diesem Buch lesen) Fitz lebt als Tom Badgerlock mit Molly zusammen in Withywoods. Mollys Kinder werden flügge und Gründen ihre eigene Familie. Während Molly altert, beilbt Fitz durch seine Skill-Heilung jung. Alte Bekannte wie Nessel/Nettle, Chade, Pflichtgeteu/Dutifull und Kettricken tauchen wieder auf. Hobbs Schwerpunkt liegt auch in diesem Buch wieder klar auf den Charakteren und ihren Interaktionen miteinander. Sie schafft es alltägliches einfühlsam und spannend zu erzählen und als Leser findet man Facetten von sich selbst und Freunden und Bekannten im Fool's Assassin wieder.

Einziges Manko an diesem Buch war für mich Fitzs Blindheit für das wahre Wesen, des Hauptcharakters, der in der zweiten Hälfte des Buches auftaucht. Fitz müsste doch eigentlich genug wissen um, es sofort zu durchschauen. Also mir war es fast von Anfang an klar. Man sagt zwar, dass man bei den eigenen immer blind ist, aber gelten lassen kann ich diese Begründung nicht.

Trotzdem hat mich das Buch bezaubert und ich kann es kaum erwarten den zweiten Teil zu lesen. Auch wenn ich fürchte, dass ich sehr geduldig sein muss. -.-
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am 17. Oktober 2014
Wer die ersten Bände noch nicht kennt, sollte sicher nicht ausgerechnet mit diesem anfangen. Da fehlt dann einfach zu viel Vorwissen, warum Fitz so oder so handelt. Für alle anderen Leser: Das Buch ist spannend, richtig spannend, und ich konnte den Reader nicht wieder aus der Hand legen. Fitz, der arme Kerl, hat mir mal wieder richtig leid getan, und was die anderen Personen im Buch angeht, baut Robin Hobb einen würdigen Nachfolger für den alternden Fitz auf. Bee ist eine fantastische Figur, von der es hoffentlich noch mehrere Bücher zu lesen geben wird.
Das Ende verlangt auf jeden Fall ganz schnell Nachschub!!
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am 30. August 2014
Robin Hobb did it again: for 2 whole days she had her grip on me, as I couldn't keep myself from reading her most actual Farseer novel.
So good to meet Fitz again, and other well known and newly invented characters that now feel as if I had known them all along.
I won't tell any of the story, you will experience that on your own. It gives you another tale of Fitz' live, that is as gripping, heart moving and involving as all of the assassin's apprentice books.
It ends - and end it must - in a way I can live with until the next part will be published. I am looking forward to it - and to another couple of days spent immersed in the lands of Robin Hobbs' imagination.
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am 2. Mai 2016
Es ist großartig, dass Robin Hobb uns noch einmal mitnimmt in die Welt der Six Duchies und wir unsere alten - und auch gealterten - Helden aus den früheren Büchern wiedertreffen.
Hauptperson ist wieder FitzChivalry Farseer, den wir als in Würde gealterten Helden treffen, der endlich das ruhige Leben eines Landadeligen führt, seine große Liebe Molly geheiratet hat und die gepflegte Langeweile seines Daseins genießt.
Das kann natürlich nicht so bleiben. Aber Robin Hobb lässt sich Zeit. Neue Figuren müssen eingeführt werden und die Familie von Fitz und Molly ist groß. Und wird grösser.
Molly - obwohl bereits fünfzig und gesundheitlich angeschlagen - behauptet, schwanger zu sein. Natürlich zweifelt nicht nur ihr Mann, sondern auch ihre ganze Umgebung (die erwachsenen Kinder, die Bediensteten des Hauses ...) die mysteriöse Schwangerschaft an, umso mehr, als nach neun Monaten kein Kind zur Welt kommt.
Erst nach fast zwei Jahren - in denen Molly von ihrer Umgebung für leicht verrückt gehalten wird - kommt schließlich doch ein Kind zur Welt: die winzige Bee.
Sie scheint kaum lebensfähig zu sein und ihre Existenz wird daher zwar nicht direkt geheim gehalten - aber sie wird auch nicht offiziell in die königliche Familie Farseer aufgenommen.
Bee reagiert auf die Magie in ihrer Familie, aber natürlich begreift Fitz in der für typischen Begriffsstutzigkeit das erst viel später. Er gibt sich auch nach wie vor gerne selber die Schuld an jeder möglichen Katastrophe. Das ist ein Charakterzug, der mir persönlich manchmal auf die Nerven geht, aber gleichzeitig Fitz als Person so viel glaubwürdiger macht.
Entgegen aller Annahmen bleibt Bee am Leben, entwickelt sich aber sehr langsam.
Mit vielen kleinen und grösseren Details wird dem Leser (nicht Fitz!) bald immer klarer, dass Bee etwas mit Fool, Fitz' altem Gefährten, Freund und Propheten zu tun haben muss.
Der Roman beschreibt Bees Kindheit bis zu ihrem neunten Lebensjahr.
Sie erlebt den Tod ihrer geliebten Mütter und wird durch ihre späte Entwicklung zur Außenseiterin unter den anderen Kindern. Erst sehr spät begreift unser (manchmal begriffsstutziger, ihr erinnert euch) Fitz, dass seine Tochter zwar klein, aber hochintelligent ist.
Dann wird die Erziehung des Mädchens in Angiff genommen. Ein Lehrer wird engagiert - es ist der heimliche Sohn von Chase Fallstar, Fitz' altem Lehrmeister. Auch dessen Tochter, die verwöhnte Nervensäge Shun, wird zu Fitz geschickt und ihm anvertraut.
Damit ist Bühne für das kommende Disaster bereitet ...
Es ist klar, das dieser Roman erst das Fundament für eine Weiterführung der großen Geschichte legt. Eine neue Generation ist geboren - und muss von den alten Helden beschützt werden.
Bee ist ein zauberhafter Charakter, und die Welt der Six Duchies fühlt sich einfach sehr echt und vertraut an. Sie bleibt nicht statischer Hintergrund, sondern wächst und verändert sich.
Als Einstieg ist der Roman sicher nicht so geeignet. Und Robin Hobb schreibt so gut, dass man gegen Ende des Buches langsamer lesen will, damit es noch ein bißchen länger dauert ...
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am 4. September 2014
Die Rückkehr von Fitz - was soll ich schreiben - ein typischer Robin Hobb. Sie nimmt sich viel viel Zeit die Bühne herzurichten, die Gedankenwelten und auch den Alltag der Hauptpersonen darzulegen. Aber anders als in Soldiers Son bekommt Sie die Kurve und bereitet die Story vor und das "sulking" von Fitz dauert nie zu lange.

Robin Hobb ist ihrem Stil sehr treu geblieben - Mal mehr gelungen (hier sehr gelungen) mal weniger.

Und das Übliche: Natürlich - Man muss jetzt noch ca. 5 Jahre warten bis die Triologie abgeschlossen ist. Aber das kennt man. Und ja - man sollte vorher die 6 Vorgänger gelesen haben.
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am 23. April 2015
Ich muß gestehen, daß ich sicher nicht unvoreingenommen an dieses Buch herangegangen bin - immerhin gehören die vorherigen Bände zu meinen absoluten Lieblingsbüchern... Dennoch: Ich wurde nicht entttäuscht. Anfangs kam die Geschichte nur etwas mühsam in Fahrt - wurde jedoch zunehmend besser. Warte schon wieder gespannt auf die Fortsetzung!
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am 19. August 2014
Als allererstes: Es ist toll, dass die Reihe nach so vielen Jahren fortgesetzt wurde und das auch noch glaubhaft. Die Charaktere sind sie selbst geblieben, die Welt fühlt sich "echt" an und die Autorin weiß noch genau, was in früheren Bänden geschehen ist und bezieht sich darauf. Es fühlt sich auch nicht an, als würde fortgesetzt, obwohl die eigentliche Geschichte doch längst zu Ende erzählt war. Nein, es ist genau richtig, dass weitererzählt wird, denn offenbar ist doch noch nicht alles erzählt. Ich war mit Hobb's Soldier's Son Trilogy nicht völlig glücklich, auch wenn ich sie schon lesenswert fand und muss von den Rainwild-Bänden immer noch 2 lesen, weil mich die ersten beiden nicht recht einfangen konnten. Aber das hier ist Fitz und trotz ein paar Schwächen bzw. Längen den früheren Trilogien treu.

Das dicke Buch habe ich in 3 Tagen gelesen und war gefesselt davon. Jedem, der die früheren Fitz-Bände gelesen hat, empfehle ich auch diesen Band mit kleiner Warnung, dass er seine Längen hat und man am Ende unbedingt den nächsten Band möchte, weil Cliffhanger und "es ging doch gerade erst richtig los". Allen anderen rate ich, erst einmal die Vorgängerbände zu lesen, denn sonst werden sie mit diesem Band nicht gücklich.

Nun zum "aber": Ich habe keine 5 Sterne vergeben, weil das Buch bei aller Liebe nicht perfekt ist.
- viel Alltagsleben neben melancholichen Herumsinnen - einerseits freue ich mich ja für Fitz und bin froh, auch mal eine Seite zu lesen, in der er glücklich ist und nicht halb totgeschlagen, vergiftet, gefoltert oder auf dem Weg jemanden zu töten; aber eher banale Alltagsprobleme, Berichte darüber, was aus den Kindern wurde und die üblichen Fitz'schen Melancholien (nichts grundsätzlich gegen sie, aber sie treten auch auf der Stelle) ziehen sich über mehr als das halbe Buch, eher 70-80 % davon
- mehrere lange Zeitsprünge - mal 2 Jahre, mal 7 Jahre, dann wieder 2 Jahre ... das kann frisch aufgebaute Spannung ersticken und zieht alles in die Länge
- zu wenig Intrigen, bzw. Dinge, die wirklich die Geschichte vorantreiben; aufgebaute Spannung verpufft immer mal wieder, weil sich erst einmal nichts Bedeutenderes daraus entwickelt oder es wirklich nur Alltagsunfälle / Problemchen waren und nicht mehr - es geht erst am Schluss des Buches richtig los
- ein paar kleinere Unsauberkeiten, die Autoren leicht passieren können, aber das Lektorat hätte sehen müssen, z. B. aus dem Reim "One white hoof, buy it - Two white hoofes try it" wird später 2x "One white hoof, try it" zitiert oder es wird dem Leser nochmal erklärt, dass eine Tür immer leicht offenstehen gelassen wird, als ob man das nicht schon vor ein paar Seiten gelesen hätte. Nicht viele solche Sachen (vielleicht 3 oder 4 und das hier die eindeutigsten), aber sie irritierten mich
- die zweite Ich-Erzähler-Perspektive ist durchaus interessant, aber manchmal möchte ich die Person bei aller Sympathie durchschütteln und sagen "sei nicht so wehleidig, eifersüchtig selbstverliebt"
- Altersproblemchen als neuer Grund für Fitsche Wehleidigkeit und Melancholien - sowohl interessant, weil Charakterisierung, als auch nervig, denn immer wieder "Ach, die moderne Mode am Hof, wie seltsam", "Ja, in meiner Kindheit und die kommt nie wieder, da", "Nein, die Chance ist vorbei", ...
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