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The Fool
 
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The Fool

22. Oktober 2010 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auf diese Band wurde ich erst durch den Rezensenten „Bilch“ aufmerksam und neugierig. Vorher habe ich nichts von den Damen gehört und auch der Musikstil ist mir neu. Dafür empfinde ich das Ganze aber umso beeindruckender. Somit muss eine Rezension her! Über den allgemeinen Background kann ich leider nichts schreiben, aber dies haben hier schon andere Rezensenten erledigt.

"Sachliche Betrachtung"
Hier hört man eine sehr filigrane und fein strukturierte Musik. Die Instrumente klingen neutral und damit natürlich und unaufdringlich – so wie das ganze Album. Gelegentlich werden elektronische Effekte und insgesamt eine gehörige Portion Hall beigesteuert. In der Summe der Eigenschaften handelt es sich um sehr verträumte / melancholische Musik. An andere Stelle wurde von psychedelischen Einflüssen geredet. Hinzu kommt ein sehr ansprechender mehrstimmiger Gesang. In der Kombination wird eine außergewöhnlich angenehme und mystische Atmosphäre erzeugt, die den Zuhörer in eine andere Welt transportiert, ja geradezu hypnotisiert. Irgendwie ist es gelungen hier den „Sang der Sirenen“ zu konservieren.

"Emotionale Betrachtung"
Genau das ist der Punkt. Das Album fesselte mich mit dem ersten Ton. Es war direkt genial! Ich musste mich nicht erst aufwändig hineinhören. Und da liegt leider die Gefahr. Sehr eingängige Musik nervt ja bekanntlich schnell und wirkt letztlich gerne oberflächlich. Hier aber nicht. Und dennoch, je öfter man „The Fool“ hört umso mehr gibt es zu entdecken. Umso spannender wird die Musik. Vermutlich liegt es an der verträumten Atmosphäre, dass man gerne mal mit seinen Gedanken abschweift und die Konzentration verliert.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dass diese Band aus L.A. kommen soll, überrascht, eher klingen Warpaint nach New York oder meinetwegen Saddle Creek.
Warpaint spielen eine wunderbar schwebende, filigrane Musik, dunkel und zartbitter, mit leichten Anklängen an die shoegaze-Bands, jedoch ohne die Feedback-Verzerrungen. Mit einer hervorragenden Sängerin und sehr gut arrangierten intelligenten Songs, die harmonisch, dunkel und beruhigend zugleich sind, schaffen die vier Frauen etwas Großes. Meist nur mit dem Standard-Instrumentarium Gitarre, Bass Schlagzeug und manchmal zurückhaltenden modernen beats eingespielt, muss man an Mazzy Star denken, vielleicht, aber ohne das Verhuschte. Ständig rührt diese Band an etwas, erinnert an andere Bands, an Moriarty ohne Americana und 19. Jahrhundert, an Coco Rosie ohne das Verspielte und das Getue, an die frühe Cat Power ohne das Spröde, und doch kommt man nicht dahinter. Eigenständig. Wundervolle Doppel-LP. Ach ja, wer Warpaint mag, sollte unbedingt auch mal die großartigen The Duke Spirit und Effi Briest (sic) anhören.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hype oder nicht Hype - diese Frage stellt sich bei diversen Bands in den letzten Jahrzehnten, und man tut gut daran, kritisch zu sein. Bloß weil wer mit der Gitarre schrammelt und ein paar Keyboards zirpen lässt, und ein paar surreal klingende Lyrics abgibt, und in Interviews geschickt alle Einflüsse von den Beatles bis zu legendären oder obskuren (darf in der Regel differenziert werden) Sixties-Garagenbands aufzählt, muss das noch lange nicht heißen, dass Rock und/oder Pop hier neu definiert wird.

Warpaint als Hype abzulehnen könnte zunächst einmal leicht fallen: Vier bildhübsche Kalifornierinnen, die sehr schön singen und gut spielen können, und einen guten Harmoniegesang drauf haben - das könnte leicht kaschieren, dass die Damen vom Songwriting kaum etwas verstünden und an und für sich nichts zu sagen hätten. Das muss man schon genau hinhören. Ich habe es getan und sage nach dreimaligem Hören dieses Albums jetzt, dass es voller sehr guter, wenn auch nicht grandioser Tracks ist. Warpaint entwerfen Klangbilder, legen auf ihrem Debüt weniger Wert auf konventionelles Songwriting, dafür mehr Wert darauf, verquere Melodik mit verspielter Rhythmik zu kombinieren. Alle neun Tracks sind gelungene Stücke, drei finde ich hervorragend, schlichtweg Supernummern: "Composure" lebt von seinem Kontrast zwischen shoutendem Chorgesang und einer cool vor sich hin swingenden Gitarre in der ersten Minute, die weiteren vier Minuten führen durch Rhythmuswechsel und differenzierenden Solo- und Harmoniegesängen. Der Opener "Set Your Arms Down" überzeugt durch seine verhaltene Dynamik in den ersten drei Minuten, in den beiden weiteren zieht das Quartett das Tempo ordentlich an.
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Von Tannenbaum am 3. November 2010
Format: Audio CD
Gespickt ist Warpaint von Multi-Instrumentalistinnen, so wechseln Sie sich gerne mal am Schlagzeug oder Gesang ab. Erkennen tut man das allerdings kaum(wenn man denn nicht gerade auf nem Konzert ist), weil Sie alle wie eine Einheit in Richtung träumerischen melancholischen Post-Punk agieren.
Richtig traumhaft für den Hörer wird es meist gen Ende eines Songs wenn mehrstimmiger Gesang einsetzt oder psychedelische Rhythmen die Botschaften des Songs akzentuieren. Kann man auch perfekt am ganzen Stück hören, wie es sich für ein gutes Album gehört. No Fillers just Killers! Passend zum Herbst genau das richtige Album.
Hab mich schon lange nicht mehr in einem Album so verloren. Kann also nur den Kauf empfehlen und einige schöne Abende dabei wünschen!
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