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Food-Fotografie: Leckere Bildrezepte für Einsteiger Taschenbuch – 29. Oktober 2015

4.9 von 5 Sternen 41 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Corinna Gissemanns Praxisbuch bietet nicht nur Einsteigern reichlich Zutaten zur 'Food Fotografie'. Im Ratgeber finden sich zahlreiche Bild- und Setaufbau-Beispiele, die es lohnt, nachzumachen. (CanonFoto, 2/2016)

Und ähnlich, wie ich es auch immer wieder bei Foto-Workshops erlebe, so habe ich auch beim Lesen von Corinnas Buch meine persönlichen Aha-Momente gehabt, die übrigens besonders gehäuft beim Kapitel Tipps und Tricks. Von daher sollten sich nicht nur Food-Fotografie-Einsteiger, sondern auch Fortgeschrittene, die Spaß daran haben, ihre Food-Fotos immer weiter zu verbessern, dies Buch unbedingt genauer anschauen. (food-vegetarisch.de)

Macht Food-Neulinge hungrig auf mehr: Setzen Sie Küchenkreationen gekonnt in Szene. (fotoPRO, 2016)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Als Corinna Gissemann sich 2011 entschied, in die Stockfotografie einzusteigen, hatten es ihr die Food- und die Still Life-Fotografie besonders angetan. Das fotografische Grundlagenwissen dafür brachte sich die überzeugte Autodidaktin selbst bei. Inzwischen veröffentlicht sie ihre Bilder in Zeitschriften und Büchern und verkauft sie über internationale Bildagenturen. Mehr über Corinna Gissemann und ihre Bilder erfahren Sie auf ihrer Website unter corinnagissemann.de.


Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Kompliziertes einfach darstellen ist wohl das Motto. Und das ist mit diesem Buch ausgesprochen gut gelungen. Besonders Einsteigern helfen die ersten Kapitel für einen gelungenen Start in dieses Metier. Dennoch fehlt es nicht daran, auch die feinen Nuancen bezüglich Licht und Komposition zum perfekten Foto darzustellen. Die 5 Food-Fotografie-Projekte sensibilisieren jeweils für den Food-Style der einzelnen Gänge eines Menüs. Die Nachbearbeitung läuft unter der Vision "Das Bild kommt bereits perfekt aus der Kamera". Warum nicht! Ist doch die Arbeit am Set kreativer als eine ewige Nachbearbeitung. Der Bereich Tipps und Tricks hilft bei einfachen Projekten. Ach ja, Props selber machen, finde ich gut. Das kann den eigenen Stil befördern. Wird man doch schon kreativ bevor überhaupt ein Bild entsteht.
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Format: Taschenbuch
Obwohl ich eher der StillLife-Fan als der Foodfotograf bin, hat mich das Buch doch sehr interessiert, weil ich die Bildsprache von Corinna Gissemann sehr schätze: ihre Fotos sind derart brilliant aufgenommen und bearbeitet und das Styling der Sets sehr harmonisch, professionell und vorallem: außergewöhnlich.
Was ich an dem Buch schätze, ist, dass sich nicht zu lange beim Equipment "aufgehalten" wird. Die Autorin erklärt, was an Technik nötig ist - gut und leicht verständlich, ohne langatmig zu werden, wie ich es aus anderen Büchern kenne. Somit ist es perfekt für die, die ihre Kamera und ihr Equipment ohnehin schon gut beherrschen.

Auf wichtigere Themen wie Lichtsetzung geht die Autorin hingegen sehr ausführlich ein - ein wichtiges Kriterium in der Food- und StillLife-Fotografie. Gut bebildert schildert sie die verschiedenen Auswirkungen von Studioblitz, Diffusoren, Lichtwinkeln ... man kann sehr anschaulich nachvollziehen, welches Setting welche Auswirkungen auf das Bild haben wird. Wie setze ich Licht, welche Hilfsmitteln helfen mir dabei welche Lichtstimmung zu erzeugen ... unverzichtbare Tipps für jeden Food- und StillLife-Fotografen!

Sehr interessant finde ich das Kapitel über Gestaltung und Komposition: welche möglichen Perspektiven lösen was im Betrachter aus, wie platziere ich welches Detail für eine ausgewogene und ansprechende, aber nicht langweilige Komposition, wie führe ich den Blick des Betrachters ... ich habe noch in keinem anderen Buch derart ausführliche Tipps in Wort und Bild zu diesem Thema gefunden.

Für Foodfotografen ist natürlich mit am wichtigsten: das Food-Styling.
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Format: Taschenbuch
Ähnlich einem Grundkochbuch beginnt dieses Buch bei den Grundlagen wie beispielsweise Ausrüstung (Kamera und Requisiten), Belichtung und Bildkomposition. Anhand von fünf Food-Projekten wird das Inszenesetzen von Speisen wie bei einem Rezept von Anfang bis Ende Schritt für Schritt ausführlich erklärt. Die digitale Nachbearbeitung mittels Lightroom wird in einem eigenen Kapitel behandelt. Weiterführende Tipps und Tricks für die Praxis und zum Food-Styling sowie Hinweise zur Weiterentwicklung des eigenen fotografischen Stils gibt es außerdem auch dazu.

Dieses Buch richtet sich vordringlich an fotografische Einsteiger, aber auch fortgeschrittene Fotoamateure sowie die stetig wachsende Gruppe von Food-Bloggern, die mit ihrem Smartphone ihr Essen bei den sozialen Netzwerken posten, werden hier im Ansatz berücksichtigt.

Der Leser bekommt von den Basics (Sammlung von Requisiten und fotografischen Grundlagen) über die fotografische Inszenesetzung bis hin zur digitalen Nachbearbeitung alles erklärt, was man für die Food-Fotografie braucht.
Durch gute inhaltliche Strukturierung, treffende Wortwahl und dazu passende Bilder werden die teilweise komplexen Sachverhalte sehr leicht verständlich und kompakt (ohne viele Worte) erklärt. Insbesondere bei der Praxis-Anwendung versteht es die Autorin, den Leser an die sprichwörtliche Hand zu nehmen und ihn so Schritt für Schritt zum Ziel zu geleiten.
Handwerklich sind alle Bilder sehr gut. Ihre Food-Fotos sind künstlerisch ein wahrer Genuss und sind zudem mit Kameraeinstellungen (Verschlusszeit, Blende, Brennweite) versehen. Angaben über Blitzlichtstärke fehlen jedoch.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch war für mich nicht wegen des Einsteiger-Segments interessant, da ich auch schon einige Projekte im Bereich der Food Photography hinter mir habe. Was für mich einen wesentlichen Kaufreiz ausgelöst hat, waren die detaillierten Workflow-Beschreibungen für verschiedene, beispielhafte Food Photography Projekte.

Dabei wird der komplette Workflow des Shootings durchgesprochen, von der ersten Ideenfindung über die Auswahl der sinnvollsten Deko-Elemente bis zur Komposition, dem eigentlichen Shooting und der dann noch benötigten Nachbearbeitung.
Ich persönlich lerne aus solchen Workflows immer eine ganze Menge, denn wenn es nicht funktionieren würde, würde sich kein Fotograf einen eigenen Workflow aneignen. Man spielt quasi "Mäuschen" bei einem Shooting!

Daneben wird noch viel um die Bereiche Licht, Props und vor allem auch Selbstbau von Props und Available Light Setups gelehrt, was wieder beweist, dass kein eigenes Studio nötig ist.
Insgesamt ein absolut empfehlenswertes Buch, vom absoluten Einsteiger und Instagram-Food-Fotografen bis hin zum ambitionierten Fotografen der mehr Einblicke in die Arbeitsabläufe haben möchte!
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